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Österreich: Ungehorsame Schüler sollen härter bestraft werden können

Die in der ÖVP organisierten Lehrer wollen eindeutigere Regelungen, um uneinsichtige Schülerinnen und Schüler härter bestrafen zu können, wenn diese sich ihnen gegenüber aggressiv verhalten.

Die bei Verstößen bisher eingesetzten Mittel wie Verweise oder Ermahnungen sind auch nach Ansicht des Landesschulratspräsidenten, Fritz Enghofer, nicht geeignet, die Lernenden in Grenzen zu verweisen.

Die Interessenvertretung der Lehrer betont, dass es bei der Forderung nicht um körperliche Züchtigung ginge, vielmehr solle ein gesetzlicher Rahmen geschaffen werden, um zum Beispiel entstandenen Schaden einfordern oder Aggression mit Sozialdienst sanktionieren zu können.


WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Schüler, Schule, Strafe, Lehrer, ÖVP
Quelle: ooe.orf.at

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18.10.2009 10:22 Uhr von Klassenfeind
 
+24 | -1
 
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Ich bin überzeugt, daß die Lehrer in Deutschland,dies mit Interesse verfolgen werden.
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18.10.2009 10:34 Uhr von Canoa-Quebrada
 
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Ja, der Ansatz ist gut! Die heutigen Rotzbälger muß man wirklich mal härter zur Ordnung rufen. Was soll sonst aus denen werden?
Allerdings ist es eigendlich nicht Sache der Schule, sondern der Eltern. Wenn sie ihre Kinder anständig erziehen, hat die Schule nicht so viele Probleme mit den Kindern und muß eigendlich nur noch unterstützend wirken. Respekt und Disziplin sollten in erster Instanz immer noch von den Erziehungsberechtigten Eltern vermittelt werden und nicht von der Schule.

Leider erwarten fälschlicherweise viele "faule" Eltern, ihre unerzogenen Kinder erzogen aus der Schule zurück und schieben ihr Eigenversagen auf alles und jeden, außer sich selbst.
Die Rechnung geht nur nicht auf.
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18.10.2009 11:06 Uhr von wordbux
 
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Schüler härter bestrafen: Wieder einmal ist ein europäisches Land schlauer als Deutschland.
Bravo.
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18.10.2009 11:29 Uhr von datenfehler
 
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schade dass die Lehrer immer mehr Ersatzeltern spielen müssen, um die Unfähigkeit vieler Eltern auszugleichen, aber eine derartige Verschärfung der Strafen ist unumgänglich. Wer soll die Kinder sonst erziehen? Die Eltern machen es oftmals nicht (nicht richtig) und PC und TV sind auch nicht geeignet... Die Lehrer verbringen neben den Eltern die meiste Zeit mit den Kindern und sollten wirklich am Drücker sein können und die Kinder zu gesellschaftsfähigen Menschen erziehen können, was sie mit lächerlichen Methoden, wie Verweisen oder Ermahnungen natürlich nicht schaffen können.
Eine wünschenswerte Änderung. Mal abgesehen davon, dass nicht wenige Lehrer dann vielleicht wieder in die Schule gehen und keine Angst haben.
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18.10.2009 12:07 Uhr von Götterspötter
 
+9 | -3
 
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Schade eigentlich :): das nicht "manchmal" wieder der "Rohrstock" fliegen darf heute ? .......

Auch wenn ich grundsätzlich gegen "Prügel" jeder Art bin ...... so manches "Arschloch-Kind" bekommt man glaube ich "nur noch" mit "Züchtigung" zur "Ruhe" ......

Tut mir zwar leid für die Kinder - aber wenn derren Eltern es nicht für nötig halten Ihre Kiddz richtig zu erziehen - denke ich manchmal - die steuersparendste Möglichkeit ist "mal ein paar auf den frechen Hintern" :)

... meine Meinung
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18.10.2009 12:40 Uhr von waYn
 
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respektlose Kinder: bei den heutigen Zuständen an Schulen wäre auch in Deutschland eine derartige Regelung nicht falsch ... Autorenkommentar 1 Stern
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18.10.2009 13:54 Uhr von elknipso
 
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@nudeldicke: Das Problem ist einfach man kann, gerade in Großstädten, die Schüler von heute nicht mehr mit denen von früher vergleichen.

Da ist der Anteil an asozialem Abschaum der nichts erreichen will und nichts kann, und noch nicht einmal die Grundregeln des sozialen Zusammenlebens von den Eltern mit auf den Weg bekommen hat sehr groß.

Und für genau solche Leute muss es andere Wege geben als die im Moment zur Verfügung stehenden.
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18.10.2009 14:13 Uhr von Bud_Bundyy
 
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Zu meckern ist leicht: DIe Eltern sind oft nicht in der Lage mehr zu bringen, sie wollen ja oft auch mit ihrem Nachwuchs "Freunde sein". Erziehung verlangt halt auch in Konflikt zu gehen und nicht immer den bequemen weg des geringsten Widerstandes.

Ich betreue seit 10 Jahren einen Kurs für jugendliche Schulabrecher (14-17 Jahre alt), die vom Verhalten her sehr auffällig sind. Das Jugendamt müsste bei einigen tätig werden, tut es jedoch oft nicht (Kosten) oder die bemühungen sind ergebnislos (fehlende Mitwirkung und der Weg über die Gerichte ist weit).
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18.10.2009 14:26 Uhr von Hanno63
 
+4 | -3
 
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es ist schwer jemanden zu unterrichten, der von seinen Eltern zwar Respekt gelernt hat aber diesen "nur" islamischen Leuten gegenüber hat.
Da man ja sogenannte moderne , "wissende" Menschen als "Ungläubige" betitelt und auch behandelt fehlt natürlich der Respekt .
(wohl auch als Protest weil Koranschulen bei uns in Europa und der ganzen Welt , wegen ihrer einseitigen "Islam-Programmierung" nicht so gerne gesehen werden,)
Hier waren ja auch schon einige Geschichten mit Lehrern , welche wegen "Respektmangel der Kinder" und dabei ja auch gleichzeitig machtlos gegen den Massen-Terror der Schüler mit Migrations-Hintergrund, ihr Lernziel bei: "solchen Kindern" nicht erreichen konnten.
So eine wilde Horde kann dann natürlich nicht richtig integriert sein und kriegt zusätzlich ja später auch Probleme mit Arbeit.
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18.10.2009 14:47 Uhr von Deniz1008
 
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18.10.2009 14:59 Uhr von elknipso
 
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@Deniz1008: Ich hoffe wirklich Du bist nur ein kleiner armer Troll und weisst wenigstens selbst wie lächerlich dumm Deine Kommentare sind...
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18.10.2009 15:55 Uhr von Schreiraupe
 
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Traurig das hier wieder die Kinder die Sündenböcke für alles sind..ich glaub nicht die werden so "böse" geboren...wie wärs sich bei den eltern daheim erstmal umzuschauen?
Bevor man immer wieder auf dem kind rumhackt..

..manche ham sone scheiß vergangenheit hinter sich..den kann man ihr verhalten garnich verübeln...
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18.10.2009 16:30 Uhr von Nordwin
 
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@ Schreiraupe: Du hast recht klar,

aber dummerweise gibt es eltern die den kindern einfach das falsche beibringen. Und man kann ja auch nicht einfach sagen:

Der Massenmörder der hatte ne schlechte kindheit wir verurteiln nicht ihn sondern seine Eltern.

Ganz ehrlich, ich glaub das ein Eingriff der noch relativ früh erfolgt ist besser für die Zukunft des Kindes ist als einfach sein lassen und jedes Fehlverhalten durchgehen zu lassen

Und vor allem wen die Kinder von daheim keine Erziehung kriegen, sollte da eingegriffen werden, da sie sonst nie irgendwelche Grenzen kennenlernen.

Kenne persönlich jemanden, dem das vlt. sehr geholfen hätte (mittlerweile im Knast wegen nem Raub, 1 oder 2 Selbstmordversuche, soweit ich weiß keine Ausbildung und und und)


und @ Deniz1008

Wenn du mir erklärst was respekt vor Lehrern mit Hitler zu tun hat, bzw. warum Kinder die keinen Respekt vor irgendwem haben, vlt. noch hin und wieder was klaun oder was weis ich einen neuen hitler VERHINDERN dann bitte tu das oder denk nach


Ich glaube kaum das es hier um irgendwelche kleinen Sachen geht, wie keine Hausübungen gemacht du kommst in den Knast oder so, eher richtung du hast das kaputt gemacht du zahlst das damit es dir eine Lehre ist
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18.10.2009 17:04 Uhr von Schreiraupe
 
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@Nordwin Ja gut,,, da hast du schon recht indem was du sagst.. ,,.mit meinem kommentar meinte ich das mir trotzdem manche kinder leid tun die dann als schwer erziehbar oder sonstwas abgestempelt werden un im grunde garnix dafür können da sie nunmal nicht immer nur ein friede freude eriekuchen leben hatten

Was aber auch um gottes willen keine entschduldigung für kinder ist die aus langeweile oder spaß an der freude etc. ständig unruhe stiften...Betrifft ja nun nicht unbedingt alle..

Außerdem gings in dem beitrag und auch in meinem kommentar nicht um Massenmörder..is klar das jemand der sowas krasses anstellt selber bestraft werden muss in niemand anders..

aber das is jetzt nun nicht mit desem beitrag über ungehorsame kinder in der schule gleichzusetzen...
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18.10.2009 18:39 Uhr von Reunion
 
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Wird Zeit da sowas kommt.
Dieses Antiautöritäre Gedünse, man sieht es wohin es uns und die Jugend gebracht hat.

Viele Schüler haben wenig bis Null Respekt vor einem Lehrer und das kann es nicht sein.
Es zieht nur Strenge und zur Not hilft man mit Massnahmen nach.

Kann nicht sein das ein Schüler sich aufführt wie Graf Koks und es passiert nichts. Da muss man den Schüler und auch die Eltern in die Verantwortung ziehen.


Wie haben auch früher was vom Lehrer mitbekommen. Stockschläge, eine Ohrfeige oder eine Kopfnuss, oder das altbewährte Nachsitzen.
Und wenn man sich Zuhause über den Lehrer beschwerte, gabs vom Vater noch eine Ohrfeige.

Geschadet hat es uns nicht. Wir waren trotzdem Lausbuben xD
Nunja damals gab es noch Werte, die heute leider nichts mehr Wert sind :(
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18.10.2009 21:43 Uhr von Nethyae
 
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Man kann natürlich verstehen, dass die Lehrer sich auch wehren müssen, ich will mir gar nicht vorstellen, wieviele dummdreiste Schüler es gibt.
Allerdings hab ich auch schon sehr oft die Erfahrung gemacht, dass die Lehrer nach Willkür verfahren, wenn der Schüler sich nicht wehren kann...
Deswegen bin ich auch dagegen!
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19.10.2009 07:21 Uhr von Lunaley
 
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Verstehen kann ich sie schon: Kein Lehrer aber ein Erzieherin im direkten Umfeld.
Es ist bedauerlich was man da so mitbekommt, wenn die Generation so bleib. Na Danke! Die Schubes unsereins als Senioren dann vor den Bus weil wir ihnen nicht schnell genug sind.
4 Jährige die andere Niederschlagen und Treten, die die eigenen Eltern treten usw. Und die Mütter finden es Richtig. Erstens sollen sie sich durchsetzte, und zweitens wenn einem ein 4 jährigerer an Bein tritt das tut doch nicht weh. Mal sehen was dieselben Mütter sagen wenn ihnen ihnen Sohn mit 16 den Kiefer grade rückt, weil sie kein Geld raus rücken. Und nein das ist nicht übertrieben mir sind mehrere Fälle bekannt wo Pupertätr Jungs ihre Mütter vermöbeld haben um zu kriegen was sie wollten.
Ausbaden müssens Mitarbeiter an Schulen und Kindergärten, die sollen es dann grade rutschen aber bitte ohne den Kinderen irgendwie Kontra zu geben...
Keine Prügelstrafe das ist Klar, auch wenn es dem einen oder anderen sicher mal gut täte am eigenen Leib zu erfahren wie das so ist. Aber mehr als mit dem Zeigefinger "Dududu Böseskind" machen und Verweise erteilen sollte schon drin sein. Weil genau genomen ist der Schulverweis doch das was sie wollen, Zusatzferien. Da sollte eher Freizeit bei drauf gehen, eben Sozialarbeiten usw.
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19.10.2009 09:42 Uhr von LoneZealot
 
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@ Lunaley: Direkte , harte Strafen. Strafen die wehtun.

"Und nein das ist nicht übertrieben mir sind mehrere Fälle bekannt wo Pupertätr Jungs ihre Mütter vermöbeld haben um zu kriegen was sie wollten."

Klar, das ist realitisch. Früher wäre der Vater nach hause gekommen und das Kind wäre nicht mehr aufgestanden, ein Kind hätte sowas vor 30 Jahren nichtmal gedacht, geschweige denn getan. Da gabs nur eins, parieren. Zei Jungs aus der Nachbarschaft haben auf Pfiff vom Vater gehorcht, haben den gehört und sind gerannt. Nicht einmal haben die was gesagt.

"Keine Prügelstrafe das ist Klar, auch wenn es dem einen oder anderen sicher mal gut täte am eigenen Leib zu erfahren wie das so ist."

Klar, man kann Kinder nicht zusammenkloppen, das rächt sich später. Solche Kinder ziehen dann mit 18-20Jahren aus und kommen nie wieder, das wars dann.

"Aber mehr als mit dem Zeigefinger "Dududu Böseskind" machen und Verweise erteilen sollte schon drin sein."

Richtig, aber was bleibt noch an Strafen? Früher gabs Fernsehverbot und Stubenarrest, brachte auch auf Dauer den Erfolg.
Kinder brauchen einegute Umgebung und Vorbilder, die Eltern müssen vorleben was sie selbst von den Kindern erwarten.

"Da sollte eher Freizeit bei drauf gehen, eben Sozialarbeiten usw. "

Stimmt, aber da müssen die Eltern mitmachen und ihre Kinder nicht in Schutz nehmen um ihnen die Strafe zu ersparen.
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20.10.2009 22:41 Uhr von Hanno63
 
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das ist "das" Problem heute,dass es nicht für Erziehung reicht stundenlang Erklärungen abzugeben und dann .??? Nur "Selbsterlebtes" ist merkfähig.leider.
Am Besten ist immer der direkte Zusammenhang zur Situation, Es wird von den Anti-Leuten ja immer dargesrellt als wenn generell Eltern den Kindern den Kopf weg prügeln und darauf baut dann die "gewaltlose Erziehung" auf, aber eine direkte Reaktion , korrigiert sofort und ist dann, meistens, damit auch erledigt.#
Je früher man damit beginnt umso besser.
Wenn man einem Klenkind auf die vollbestückte Windelhose knallt,... da passiert nichts gefährliches, aber der Respekt durch die Aktion ist voll gegeben , da kann man dann direkt einwirken .
Wenn ich ein paarmal beweise , dass ich lauter schreien kann, so ist auch das für alle Zukunft geklärt und es gibt keine Wutausbrüche und Terror im Kaufhaus wegen Süssigkeiten, aber eine kleine Belohnung ist dann doppelt wirksam . Man muss nicht einer Meinung sein, >>aber man muss sich verstehen<< und gemeinsam (viel stärker ) geht dann fast alles . Soetwas setzt sich dann ja auch im Respektieren "Anderer" , je nach Auftritt der entsprchenden Person , fort und führt meistens dann zu gesunden Diskussionen und damit wiederum zur Weiterbildung.,nicht im Kampf sondern im Lernbewusstsein.
Wenn dann noch die ersten eigenen, positiven Erfolgserlebnisse kommen , dann sollte das der richtige Weg sein. für die Zukunft. Also nicht unbedingt härtere ( im Sinne von brutal) Strafen, sondern direkt treffende Strafen gemischt mit poitiven Aussichten bei eben auch positiven Erfolgen, das sollte die Erziehung bezwecken und es gibt kaum etwas besseres als die ersten Erfolgserlebnisse.
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21.10.2009 09:03 Uhr von jonnyswiss
 
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Seltsam Wenn schon hier alle irgenwie am hauptthema vorbei reden - wie sollen denn die Politiker begreifen können um was es wirklich geht?
Früher haben die kinder den Respekt und die Disziplin auch ohne Dauerprügel von den Eltern gelernt, im riochtigen zusammenhang mal eine "geschmiert" zu erhalten ist auch nicht fals - ja ja, ich höre die Alice Schwarzer-Clone schon schreien und viele andere, die sich der antiautoritären Erziehung und Schlägerproduzenten verschrieben haben ebenfalls!
Doch es ist schon lange ewiesen - wird halt nur von allen schreiner bewusst ignoriert - dass die Erziehung eben nicht aus laisser-fair bestehen kann sondern auch manchmal erfodert, den Ramen für die Kinder neu abzustecken - und da ist es logisch dass die kinder sich aufmüpfen - und je nach dem muss halt etwas fester durchgefriffen werden.

Aber solange die Dümmsten von allen - die Politiker - dies noch unterstützen sollen sie später dann auch nicht aufsreien wen es um Jugendgewalt geht!

Diese beschreibene erziehungsformen haben jahr hunderttausende mehr oder weniger gut funktioniert und nun soll dies alles ungültig werden weil ein möchtegerne-Soziologe sich mit dummen Aussagen profilieren will?
Klar ist Kinder verprügeln genau so fasch wie antiautoritäre "Erziehung" (was ja effektiv gar keine Erziehung ist!), aber wenn der gesunde Menschenverstand nicht schon völlig im Arsch ist dann merkt es jede noch nicht ganz verblödete Elternteil von selber, wann was nötig ist!

Ach, ich verschwende hier ja nur meine zeit!

Übrigens: Der Titel passt eher zur S/M-Szene wie auf den Schulhof!
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22.10.2009 09:49 Uhr von Hanno63
 
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so ist es , wie in Natur, also richtig wenn z.B. ein Löwenbaby seine Mutter in die Nase "beisst", gibts einen "Wischer mit der Pfote" = 3-facher Salto ,...Gequieke für 1-2 Minuten und "gut" .....und "nie" mehr Nasenbisse.
So ähnlich ist es zu verstehen wenn ganz dreiste oder gemeine Sachen passieren,....fester Zugriff , eindringliches "Klarmachen" .::
was gerade (in dem Moment) schief läuft + Androhen von Massnahmen. Wenn dann Ruhe ist, zu Hause nochmal eindringlich reden über Gehorsam + evtl. Strafe .Wenn dann die Strafe am Ende "etwas" erlassen wird und "das Ganze" dann abgehakt wird. ist alles O.K..
Folgt das gleiche nochmal . mit entsprechender Rücksichtslosigkeit, ist eine Änderung der Methode unerlässlich, was dann an´s Geld oder andre "wichtige" Substanzen geht.
Aber "nie" gute Aktionen übersehen und entsprechend anerkennen und belohnen.

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]

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