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"Tipp24" überwies 31,7 Millionen Euro an Lottospieler, wer das Gegenteil behauptet wird verklagt

Bereits vor einer Woche hat der Internet-Glücksspiel-Anbieter "Tipp24.com" 31,7 Millionen Euro an einen erfolgreichen Lottospieler überwiesen. Zuvor hatte man die Identität des Gewinners überprüft. In ganz Europa wurde bisher lediglich einmal ein höherer Betrag beim Internet-Glücksspiel bezahlt.

Der 33 Jahre alte Tipper hat im vergangenen Monat die sechs Richtigen getippt, die entsprechende Superzahl gehabt und somit den Jackpot geknackt (ShortNews berichtete).

"Entgegen einzelner Meldungen, es handele sich bei dem Online-Jackpot der Tipp24.com um einen PR-Gag, ist dieser Millionen-Gewinn am vergangenen Freitag an unseren Kunden ausgezahlt worden. Anderslautende Behauptungen werden wir ab sofort rechtlich verfolgen", so "Tipp24".


WebReporter: rheih
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Euro, Lotto, 7, Tipp, Tipp24
Quelle: de.news.yahoo.com

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2009 17:03 Uhr von hasi3009
 
+24 | -4
 
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wenn es nicht stimmen würde: wäre es ein genialer Schachzug gewesen. In beiden Fällen freut mich jedoch das die Lotto Gesellschaft nun dumm aus der Wäsche kuckt.
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16.10.2009 17:03 Uhr von Sephfire
 
+18 | -25
 
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"Anderslautende Behauptungen werden wir ab sofort rechtlich verfolgen"

Dürfen die das überhaupt? Immerhin darf man in Deutschland doch seine Meinung in Wort und Bild darstellen, oder wie war das?
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16.10.2009 17:06 Uhr von hasi3009
 
+25 | -4
 
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@Sephfire: Wenn ich nun behaupten würde Du seist ein Betrüger und deswegen gehen dir Kunden verloren? Wie findest du das dann?

[ nachträglich editiert von hasi3009 ]
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16.10.2009 17:11 Uhr von Sephfire
 
+15 | -10
 
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@hasi: Klar ist das nicht gut fürs Geschäft, aber genausogut könnte man doch auch sagen, dass die Stiftung Warentest für mancheinen ziemlich rufschädigend ist, trotzdem gibt es sie.

Und solange man nur behauptet und nicht beweisen kann folgen einem nur die Leichtgläubigen, da versteh ich nicht ganz wieso die da so eine Panik drum machen. Finde die Drohung hat was von "forscht nicht nach sonst kommen wir euch nach Hause".
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16.10.2009 17:24 Uhr von korem72
 
+18 | -4
 
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nur mal angenommen: das Geld geht nicht auf dem Konto des Gewinners ein... darf der dann auch nicht behaupten die hätten das Geld nicht überwiesen? Oder muss er dann auch mit ner Zivilklage rechnen?
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16.10.2009 17:40 Uhr von Noseman
 
+6 | -3
 
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@Sephfire: Wenn man etwas behauptet, muss man das schon belegen können.

Das gilt für die Wissenschaft. Ích muss nicht beweisen, dass der Mond nicht aus grünem Käse besetht, siondern der der das behauptet, muss das.

Erst recht gilt dieser Grundsatz in der Justiz.

Stiftung Warentest würde arge Probleme kriegen, wenn sie einfach so behaupten würden, dass bestimmte Produkte schlecht sind. aber sie prüfen diese Produkte ja und können belegen,dass ihre Behauptungen zutreffen.


"Und solange man nur behauptet und nicht beweisen kann folgen einem nur die Leichtgläubigen, da versteh ich nicht ganz wieso die da so eine Panik drum machen."

Weil es soviele Leichtgläubige gibt.
Vermutlich wirst Du mir nicht zustimmen, aber die Bundestagswahl hat ja deutlich gezeigt, dass die Mehrheit der Deutschen, und zwar meiner Meinung nach sogar mehr als 85%, sehr leichtgläubig ist.
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16.10.2009 17:46 Uhr von Sephfire
 
+4 | -3
 
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@Noseman: "Vermutlich wirst Du mir nicht zustimmen, aber die Bundestagswahl hat ja deutlich gezeigt, dass die Mehrheit der Deutschen, und zwar meiner Meinung nach sogar mehr als 85%, sehr leichtgläubig ist."

Doch, das glaub ich dir aufs Wort. ;)

Ok, hätte nicht gedacht dass man einen für eine bloße Behauptung verklagen kann, aber jetzt weiß ich wohl mehr, besten Dank für die Aufklärung. :)
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16.10.2009 17:53 Uhr von Noseman
 
+5 | -0
 
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Naja: Eine Behauptung kann Beleidigung, eine üble Nachrede, eine falsche Verdächtigung, Volksverhetzung u.v.a.m. sein.

Da gibt es mindestens ein halbes Dutzend Strafgesetzbuchparagraphen zu und weil eine Behauptung ja auch geschäftsschädigend sein kann auch eine paar § im BGB.
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16.10.2009 17:59 Uhr von Noseman
 
+2 | -2
 
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@korem72: Wenn der Gewinner tatsächlich keinen Eingang auf seinem Konto hatte, dann kann er das ja mittels Kontoauszüge leicht belegen und Tipp24 hätte mit einem Klageantrag keine Aussicht auf Erfolg.

Tipp24 müsste sogar zunächst selbst mal belegen, dass sie den Betrag überhaupt auf irgendein Konto überwiesen hat. Erst dann wäre der Gewinner ggf. in der Pflicht nachzuweisen, dass es nicht sein Konto ist.
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16.10.2009 18:19 Uhr von Rick-Dangerous
 
+5 | -3
 
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Ich behaupte: das Gegenteil.
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16.10.2009 18:38 Uhr von Der_Korrigierer
 
+1 | -1
 
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Titel: Könnte bitte jemand dem Titel ein Komma schenken?
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16.10.2009 19:32 Uhr von my_mystery
 
+6 | -0
 
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Die Kohle ist am 12. bei mir eingegangen.

IST JETZT ENDLICH RUHE ?

Ich möchte ein Geldbad nehmen ...

*raschel knister*

*korkenplopp*
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16.10.2009 21:15 Uhr von Pitbullowner545
 
+1 | -1
 
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Ohna anerkennung einer Rechtspflicht behaupte ich das gegenteil ..
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16.10.2009 21:41 Uhr von bOOsta
 
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Irgendwoher: muss ja das Geld kommen ;)
Zur Not halt mit ner Klage *lol*
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16.10.2009 22:08 Uhr von miramanee
 
+0 | -1
 
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Na sowas: Ich bestätige hiermit, dass das Geld auf meinem Konto angekommen ist! ^^
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16.10.2009 22:47 Uhr von xenonatal
 
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@BastB: "Der Gewinner war doch Deutscher und hat garantiert aus Deutschland getippt, was nach unserem Recht verboten ist"

Wo steht das ?
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16.10.2009 22:53 Uhr von tha_specializt
 
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Titel: Ich behaupte hiermit das Gegenteil. Ich warte dann mal auf meine Vorladung ... Prost.

[ nachträglich editiert von tha_specializt ]
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17.10.2009 04:36 Uhr von WindStill
 
+0 | -0
 
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,

Stressfaktor Glücksspiel..

[ nachträglich editiert von WindStill ]
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17.10.2009 14:53 Uhr von Mr.Anderson78
 
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Tipp24" überwies 31,7 Millionen Euro: Hoffentlich haben sie es nicht auf das falsche Konto überwiesen, weil nach neuem Bankengesetz steht dafür keiner mehr gerade.
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17.10.2009 15:10 Uhr von xenonatal
 
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@Herrensocke: Danke für die Links. Leider steht dort niergends das der Gewinner von Tipp24.com Deutscher war!
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17.10.2009 15:23 Uhr von xenonatal
 
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Und ich kann mich irren aber die zweite Stufe des Glücksspielstaatsvertrag, die zum 1. Januar 2009 in Kraft trat, verbietet die Vermittlung STAATLICHER LOTTERIEN über das Internet.
Das macht Tipp24.com aber garnicht oder ?
Sie bieten WETTEN auf den Ausgang dieser Lotterien an, was
für mich ein Unterschied ist.
Genauer - sie leiten diese Wetten an mylotto24.co.uk weiter.
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18.10.2009 12:25 Uhr von guslan
 
+0 | -0
 
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@ xenonatal: Ja du hast Recht, ber trotzdem schreiben die, dass man aus dem Ausland tippen soll.

Aufgrund aus unserer Sicht rechtswidriger Bestimmungen können wir vorübergehend nur Spielscheine von Kunden annehmen, die sich bei Abgabe außerhalb Deutschlands aufhalten und dies durch die Abgabe bestätigen. Ihre Gewinnchancen und -ansprüche werden dadurch selbstverständlich nicht beeinträchtigt.

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