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Neuer Web-Browser schützt vor Trojanern der nächsten Generation

War Phishing noch vor wenigen Monaten die bevorzugte Methode von Cyber-Kriminellen, um an die Kontodaten von ahnungslosen Bankkunden zu gelangen, sind nun Trojaner der nächsten Generation auf dem Vormarsch, die neuen Ausspäher im Online-Banking zu werden.

Der neue Trojaner namens URLZone geht dabei besonders intelligent vor. URLZone klemmt sich unbemerkt in den Datenverkehr zwischen dem Kunden und der Hausbank, um unrechtmäßige Überweisungen auszuführen. Sogar der Kontostand und die letzten Kontobewegungen des Opfers werden dabei kontrolliert.

Dagegen hilft die Verwendung eines neuen Browsers. Dieser ist auf Online-Banking abgestimmt und stellt eine Verbindung zu einem sicheren VPN-Netz her. Hier können Anwender nur echte Bankseiten aufrufen und währenddessen nicht frei im Internet surfen. Eine Bildschirmtastatur schützt vor Keyloggern.


WebReporter: emarely
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Browser, Trojaner, Phishing, Onlinebanking, Überweisung
Quelle: www.itseccity.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2009 08:58 Uhr von emarely
 
+2 | -0
 
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Verehrend ist, dass die Fälle der Cyberkriminalität seitens Keylogger-Attacken und des Phishings raffinierter werden und beständig in der Welt zunehmen. Daten- und Identitätsdiebstahl, die auf dem Schwarzmarkt illegal gehandelt werden, sowie das Abräumen von Geldbeträgen von Bankkonten sind mittlerweile leider alltägliche Nachrichten. Jeder der 24 Millionen Online-Banker in Deutschland hat die Aufgabe sich umfassend zu informieren und Online-Banking nicht ohne Sicherheitsmaßnahmen durchzuführen.
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16.10.2009 09:10 Uhr von Zero_GravitY
 
+30 | -35
 
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Toll. und wer sagt / verspricht mir, dass am anderen Ende vom VPN-Netz nicht DOCH einer sitzt, der fein säuberlich alles mitschreibt ?

Von c´t gibt es eine LINUX-LiveCD, die extra für´s Onlinebanking erstellt wurde und viele nützliche Tools beinhaltet...

nennt sich BANKIX...
[edit: 2saiten]

//EDIT:
Ich hab mir mal die Quelle angeschaut...

Um ehrlich zu sein, sieht die Seite katastrophal aus - mit den Framesets etc. - Meiner Meinung nach ist die Seite bzw der Browser als poentiell gefärhlich einzustufen.
"professionell" sieht anders aus. ICH würde da garantiert NIX herunterladen und v.A. NICHT zum Banking nutzen.
Da halte ich mich doch lieber an seriöse Quellen wie die c´t.

Nur weil ich Paranoid bin, heisst das noch lange nicht, dass ich nicht verfolgt werde.




[ nachträglich editiert von Zero_GravitY ]
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16.10.2009 09:16 Uhr von ccie2007
 
+13 | -15
 
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…Z_D_F verwechselt“ Phishing“ mit „Fi…ting“! Was kommt als Nächstes?
„R_T_L verwechselt den URLZone-Trojaner mit einem Holz-Pferd“…


;)
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16.10.2009 09:17 Uhr von yogi24
 
+23 | -0
 
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Wer haftet für den Schaden? Ab dem 01.11.2009 gelten neue AGBs bei Banken und Sparkassen:

Grundsätzlich haftet jeder Online-Banking Kunden ab dem 01.November 2009 bei jedem einzelnen Schaden, die durch „unautorisierte Zahlungsvorgänge“ entstanden sind, mit max. 150 € (vorausgesetzt man hat eine aktuelle Sicherheitssoftware/Antivirenprogramm auf seinem Rechner aktiviert).

Ansonsten steht schnell der Vorwurf der „grob fahrlässigen Sorgfaltspflichtverletzung“ im Raume, die zur Folge hat, dass man als Online-Banking Kunde für den gesamten Schaden haftet. In Anbetracht der Situation eine überlegenswerte Idee weiter aufzurüsten…
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16.10.2009 09:18 Uhr von teedeckel
 
+20 | -1
 
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Die Philosophie der Security Branche: Betrachtet man das System von Sicherheitssoftware bzw. von Antiviren-Software, so kann man mit Recht behaupten, dass diese immer einen Schritt hinter den neusten Tricks der Hacker hinterherhinken. Folglich hinkt ein Benutzer immer mindestens zwei Schritte mit seiner Sicherheit hinterher, vorausgesetzt, er aktualisiert/ kauft die jeweils neue Version einer Sicherheits-/Antiviren-Software sofort. Tut er dies nicht, hat er in einem Verfahren vor Gericht ein Problem und die 150 € pro Fall ist wegen der neuen AGBs dann sowieso schon los.

Daher finde ich eine Lösung, die auch mit einem bereits infizierten System funktioniert - vor allem weil diese Trojaner ja immer erst sehr spät entdeckt werden - für eine Notwendigkeit.

Aber mal ehrlich, wir machen doch alle mehr als Online-Banking mit unseren PCs. An einer Antiviren Software (unsicher oder temporär sicher…) kommt man nicht so schnell vorbei! Leute halten eure Kisten sauber und informiert euch umfassend.

Im Bereich Online-Banking kann man nicht genug für die Sicherheit sorgen. Hauptsache das Online-Banking wird nicht völlig abgeschafft. Sonst müssen die Banken tausende von Mitarbeiter einstellen und wir zahlen deren erhöhten Kosten mit unseren Kontogebühren!
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16.10.2009 09:19 Uhr von anderschd
 
+1 | -22
 
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16.10.2009 09:25 Uhr von Wexel
 
+19 | -1
 
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Linux ist vielleicht sicher aber auf jeden Fall umständlich…

Da man jetzt auch noch davon ausgehen muss, daß die Mehrheit der Millionen Online-Banker Microsoft Windows Benutzer sind und auch bestimmt keine alternative Linux Boot-CD-ROM als Online-Banking Betriebssystem benutzen, so ist jede Software, die den Schutz in der Windows Umgebung verbessert eine Schritt nach vorne in die richtige Richtung.


Hacker greifen nun mal mit den Trojanern die Massen an und nicht gezielt die IT Spezies mit Ihren Linux Kenntnissen.


Man geht derzeit davon aus, daß dieser Virus (Trojaner) alleine in Deutschland auf 7 Millionen PC schlummert. Wobei „schlummert“ ja noch schön und harmlos wäre ;)

[ nachträglich editiert von Wexel ]
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16.10.2009 09:26 Uhr von Daywalker1974
 
+14 | -14
 
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Alles gut und Schön: Aber wie sehr vieles im Leben ist das eine kostenpflichtige Application. Denn wenn man z.B. auf http://www.chip.de mal nach dem Browser schaut, dann stellt man fest, das es ne Demo Version ist und das die nur 14 Tage gültig ist.
Danach soll sie dann 4 Euro im Monat kosten, und ob sich das für alle Online-Banking-Nutzer rechnet bleibt offen.
Klar ist Sicherheit nicht zu Unterschätzen, aber wer garantiert denn wirklich, das am anderen Ende auch die Bank ist, die man erreichen will und nicht irgend ein Hacker, der die Seite mehr als nur sehr gut gefälscht bekommen hat...
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16.10.2009 09:28 Uhr von Zero_GravitY
 
+13 | -15
 
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@anderschd: jap. linux ist ein sog. "freies" betriebssystem.

d.H. : VIELE entwickler arbeiten daran. falls einer mist einbaut, werden die anderen das ueberwachen und korrigieren... und bei DER menge an entwicklern kann eine absprache mit aggressiver software einfach unmöglich.

und c´t als computer-fachmagazin gibt nix frei, was die nicht selbst auf herz und nieren getestet haben.

die meisten fehler leistet aber trotzdem der benutzer
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16.10.2009 09:38 Uhr von _Snake_
 
+2 | -13
 
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16.10.2009 09:40 Uhr von teedeckel
 
+16 | -1
 
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Banking über VPN Also laut Wiki bedeutet das wohl: Online-Banking über VPN.

Virtual Private Network (dt. virtuelles privates Netz; kurz VPN) ist eine Kommunikationsschnittstelle in einem Netzwerk und dient dazu, Geräte aus ihrem ursprünglichen Netz heraus an ein benachbartes Netz zu binden, ohne dass die Netzwerke zueinander kompatibel sein müssen.

Der sich daraus ergebene Nutzen eines VPNs kann je nach verwendetem VPN-Protokoll durch eine zusätzliche Verschlüsselung ergänzt werden, die eine abhör- und manipulationssichere Kommunikation zwischen den VPN-Partnern ermöglicht.

Hört sich doch klasse an finde ich!

[ nachträglich editiert von teedeckel ]
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16.10.2009 09:49 Uhr von ccie2007
 
+21 | -0
 
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Lieber Hacker, bleib doch bitte lieber zuHause! Die vielen deutschen Online-Banker, können ohne spezielle IT Fachkenntnisse im Security-Bereich, die von den Banken aufgestellten AGBs nicht ohne weiteres erfüllen und sind den Hackern leider auch technisch weit unterlegen.

Es ist die Aufgabe jedes Benutzers, der Online-Banking ausführt, sich über die Konsequenzen bewusst zu sein und sich bestens zu schützen.

Vielleicht muss man mal das eine oder andere ausprobieren, um letztendlich den optimalen Schutz für sich zu finden. Ich glaube, dass jeder hier andere Bedürfnisse hat und mittlerweile für alle wohl was dabei ist. Ob Windows, Linux, Mac, Profi oder Noob – wie auch immer! Jeder macht ja Online-Banking und braucht sein Werkzeug dafür!

Hauptsache die Hacker bleiben außen vor!
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16.10.2009 09:55 Uhr von Haruhi-Chan
 
+9 | -6
 
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Ich kenne eine Mthode, die sicher ist! Leute! Es gibt eine Möglichkeit ohne Antiviren-Software und ähnliches Banking zu betreiben! Geht zur Bank hin!
Dann bewegt man sich auch mal wieder und kann sicher sein, dass keiner die Daten klaut^^
Dann werden auch wieder mehr Leute eingestellt und die Arbeitslosigkeit sinkt xD
Also mir ist das Online-Banking viel zu unsicher, deswegen lass ich es von vornherein. Meiner Meinung nach sollte man das auch nur tun, wenn man sich im Bereich der Sicherheit am PC auch gut auskennt, sonst hat man gleich verloren.
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16.10.2009 10:08 Uhr von PTY-City
 
+18 | -1
 
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@_snake_: Jo, es gibt tatsächlich Keylogger, die die Maus mit aufzeichnen. Aber aufgrund von oftmals anzutreffenden langsamen Leitungen beschränken sich Keylogger meistens darauf, nur einen Screenshot um den Mauszeiger herum anzufertigen und auch nur dann, wenn der User etwas anklickt. Das spart Bandbreite und führt trotzdem zu dem gewünschten Ergebnis.

Ich hab die Test-Version mal ausprobiert und bin positiv überrascht. Die virtuelle Tastatur scheint auch das zu berücksichtigen, da sie das Tastaturfeld beim Klicken komplett ausblendet. Zusätzlich bietet sie noch die Möglichkeit, die Tasten auf der Tastatur nach jedem Klick neu anzuordnen, womit meiner Meinung nach derzeitige Keylogger hier machtlos sind.
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16.10.2009 10:20 Uhr von MasterM
 
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hmm: Aber für Überweisungen braucht man immernoch eine Tan und diese ist in den meisten Fällen per Zufall bestimmt. Die kann so ein Trojaner garnicht ausspähen. Es sei denn, er filmt nebenbei meine Tan-Liste ab :)
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16.10.2009 10:43 Uhr von emarely
 
+22 | -1
 
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Die Nachrichtenquelle: IT SEC CITY: Also die Nachrichtenquelle (IT SEC CITY) ist nicht die Homepage des Herstellers der VPN Banking Lösung! Hier steht nur etwas über den neuen Browser...

Soviel dürfte aber auch wirklich allen "aufmerksamen" ShortNews Leser klar sein ;)

Ahoi!

Wer Lesen kann ist immer klar im Vorteil! Wer richtig googlen kann, hat gewonnen :)
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16.10.2009 10:50 Uhr von Darkman149
 
+4 | -7
 
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Selber Schuld! Fast alle Viren und Trojaner sind darauf angewiesen vom User selbst ausgelöst zu werden. Und es ist mir immer wieder aufs neue ein Rätsel wie auch nur ein einziger Mensch auf sowas herein fallen kann! Warum öffne ich den Anhang einer Mail von einem unbekannten Absender, wenn schon der Mailtext in absolut miesem Deutsch verfasst ist? Warum tippen Leute gutgläubig auf irgendwelchen mieserabel gestalteten Seiten einfach ihre Zugangsdaten fürs Onlinebanking inkl. teils mehrerer TAN´s ein?!

Diese Leute sind meines Erachtens nach selber Schuld. Die Experten warnen ja wohl oft genug davor Mails von Unbekannten zu öffnen und die Banken, etc. schreiben mehr als einmal, dass sie niemals nach den Zugangsdaten fragen werden. Mit ein bisschen gesundem Menschenverstand ließen sich viele Probleme schon vor ihrem Auftreten lösen.

Was ebenfalls hilft ist ein anderes Betriebssystem. Windows nutze ich selbst z.B. nur noch zum Spielen. Für alles andere habe ich mir nen Mac gekauft. Linux ginge auch noch. Klar haben auch die beiden Systeme Sicherheitslücken. Aber es gibt hier bei weitem nicht so viele Leute, die darauf aus sind diese auszunutzen und auch deutlich weniger Viren, usw...

Halten wir also fest: in etwa 95% aller Fälle sitzt der Virus nicht in der Mail, sondern vor der Tastatur. Und da hilft kein Virenscanner dieser Welt...
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16.10.2009 10:50 Uhr von Faceried
 
+28 | -0
 
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@Zero_Gravity: Wer sagt denn das die Quelle die Herstellerseite ist.
Schau dir die Herstellerseote an, seriöser geht es nicht: https://www.vpn-banking.com/
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16.10.2009 11:10 Uhr von teedeckel
 
+24 | -1
 
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Twitter ... und Banking über VPN: Ja stimmt, der Anbieter ist nicht die Quelle der Nachricht!
Also die Nachrichten auf Twitter sind auch alle seriös und machen eigentlich einen vernünftigen ersten Eindruck:

http://twitter.com/...

Zumindest denke ich das die Seite hier die offizielle Twitter-Seite darstellt!
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16.10.2009 12:33 Uhr von Falkone
 
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Was ist an Twitter seriös ??? das ist ein Portal für Quatschfässer, Paparazzis, Newsgeile Leute etc.

Wenn da was steht, dann sollte man ganz besonders vorsichtig sein, da dort jeder seinen Mist reinschreiben kann ohne da es überhaupt auf seine Richtigkeit zu überprüfen ist. !!!

Wer Onlinebanking mit Verstand betreibt, dem passiert auch nichts. Viren holt man sich am meisten beim herunterladen und ausführen von Cracks, von Keygeneratoren und beim Surfen auf Hardcoreseiten.
In der heutigen Zeit ist es selbstverständlich, das man ein gutes Schutzsystem auf seinem Rechner installiert, egal welches SYSTEM

ANTIVIR gehört da nicht dazu !
Wir garantieren in unserem Geschäft, das jeder ANTIVIR -PC verseucht ist. Bis jetzt war es immer so!

Ich kann jedem Pakete wie Kaspersky oder ESET-Produkte empfehlen (das letzte ist Assemblerprogrammiert und bremst daher auch den PC nicht so aus).

ES IST WIRKLICH SO: DER VIRUS SITZT VORM PC

[ nachträglich editiert von Falkone ]
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16.10.2009 13:14 Uhr von peterundabgehter
 
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endlich sorgt mal einer für Sicherheit beim Online-Banking! Tolle Sache, Demo läuft super, sehr seriöser Auftritt!! Wirklich toll!
Darauf habe ich jahrelang gewartet!! Danke! Da lohnen sich auch knapp 4 € im Monat für, wenn ich sicheres Online-Banking nutzen kann! Danke ;-)
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16.10.2009 14:44 Uhr von yogi24
 
+12 | -1
 
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Kleiner Trick? auf http://www.sicheres-onlinebanking.com, gibt es das günstiger! Wie kommt das?
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16.10.2009 17:02 Uhr von Hrvat1977
 
+1 | -1
 
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Ist es nicht am sichersten: wenn man selber zur Bank geht und Überweisungen tätigt oder Geld abhebt??????
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16.10.2009 17:07 Uhr von Traudl.Taemsen
 
+3 | -0
 
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zur Bank gehen ja das ist verdammt sicher ;) Aber pass auf, dass dich auf dem Weg nach Hause keiner überfällt!

:)
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16.10.2009 18:16 Uhr von gmaster
 
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besteht die Gefahr auch für Linux Systeme?

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