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Atomlaufzeiten werden von Schwarz-Gelb verlängert

Im Zuge der Koalitionsverhandlungen haben sich Experten von Union und FDP auf eine Verlängerung der Laufzeiten von deutschen Atomkraftwerken geeinigt.

Dieser Grundsatz soll in den Koalitionsvertrag aufgenommen werden.

Über die Bedingungen, sowie die angestrebten Zeitrahmen und Ausgleichszahlungen der Atomindustrie wird noch gestritten.


WebReporter: truman82
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: CDU, FDP, Union, Koalition, Atomkraft, Schwarz-Gelb, Laufzeit
Quelle: www.dnews.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.10.2009 11:39 Uhr von Aether
 
+12 | -21
 
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Richtig so! Atomstrom ist sauber und effektiv!

Füt Atom!
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15.10.2009 11:39 Uhr von stitch
 
+10 | -6
 
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War ja zu erwarten ist trotzdem ´ne Katastrophe. Na ja, wenn der Ernstfall dann eintritt wird es erst gelb, dann schwarz. Aber das diese Regierung mehr Verantwortung für ihr Bankkonto als für die Bevölkerung übernimmt war allen Wählern von Anfang an klar.
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15.10.2009 11:40 Uhr von stitch
 
+10 | -2
 
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@Vorredner: Falsch! Gekaufter Lobbyismus ist effektiv! Über "sauber" kann man streiten.
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15.10.2009 11:43 Uhr von Aether
 
+4 | -13
 
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Ich finde Atomlobbyismus gut!! Wo ist das Problem?

Ist doch ne gute Sache!
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15.10.2009 11:47 Uhr von stitch
 
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@Aether: Ok. Begründe mir diese Aussage.
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15.10.2009 11:52 Uhr von ProSiebenX3
 
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es soll auf erneuerbare Energie gesetzt werden und nicht auf so einen schmarn wie Atom.

Die Wirtschaft und Geld scheint Deutschland weit aus wichtiger zu sein als das Leben des Planeten und die des unserers
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15.10.2009 11:52 Uhr von Dark_Apollo
 
+14 | -1
 
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Atommüll: ich gehe mal davon aus das wir den Atommüll solange in den FDP und CDU Parteizentralen zwischenlagern.

Atomenergie wär ja eine feine Sache, wenn da dieser Müll nicht wär. Man weiß ja immer noch nicht wohin mit diesen Zeug.
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15.10.2009 11:57 Uhr von George Hussein
 
+3 | -2
 
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Atomlaufzeit????? Diese verdammten fetten Atome!
Die sollen mal ordentlich lange laufen, damit sie abnehmen und die Krankenkassen nicht mehr belasten.

Und genverändert sind die bestimmt auch!
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15.10.2009 12:09 Uhr von ProSiebenX3
 
+1 | -1
 
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apropo Beitrag: hier ein Link wo Deutschland sein Müll lagert...

http://www.tagesschau.de/...
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15.10.2009 12:31 Uhr von rubberduck09
 
+1 | -3
 
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Im ersten Moment hab ich was von Amoklaufzeiten gelesen und mich schwer gewundert.
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15.10.2009 12:31 Uhr von Aether
 
+2 | -9
 
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Warum begründen? Begründe du deine Antihaltung gegen Lobbyismus..

Erneuerbare Energien ist was für verblendete und Heuchler!

Und Angsthasen.
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15.10.2009 12:39 Uhr von fortimbras
 
+3 | -1
 
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Atomstrom sauber? Mal abgesehen davon, dass beim Abbau und der Aufbereitung von Uran unmengen CO2 produziert werden, hat das ganze noch genug andere Schattenseiten.
Die Abbaugebiete sind verstrahlt und viele der Minenarbeiter und deren Familien sterben an Leukemie.
Die einen weil Sie nicht ausreichend mit Schutzkleidung vor der Strahlung geschützt werden, die anderen einfach weil der Boden und die Gewässer kontaminiert sind.
dadurch natürlich auch die Pflanzen und tiere von denen man sich ernährt.
Die AKWs brauchen Unmengen an Kühlwasser.
Kühlwasser, dass mit viel zu hoher temperatur in die Flüsse geleitet wird und diese als Lebensraum verändert.
Das Nachhaltigste Problem ist aber natürlich der Atommüll der millionen wenn nicht milliarden Jahre sicher gelagert werden muss.
Bei dessen Transport kommt es natürlich erneut zu CO2 Ausstoß.
Noch mehr aber natürlich beim Anlegen der Endlager.
Atomstrom ist vielleicht sauberer als Strom aus Kohlekraftwerken, aber von sauber weit entfernt.
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15.10.2009 12:52 Uhr von Aether
 
+0 | -3
 
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@fortri: man kann es nicht jedem Recht machen..

Na und? Atom ist bei weitem besser.
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15.10.2009 12:53 Uhr von brainbug1983
 
+0 | -3
 
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Atomstrom mag nicht unbedingt sauber sein, und ist wohl auch nicht die beste Lösung, aber momentan gibts einfach keine Alternative die unseren Energiebedarf decken kann. Solarenergie usw. sind schön und gut, aber bei dem heutigen Wirkungsgrad der Solarzellen leider noch keine Alternative zur alleinversorgung. Wo würde der Strom bei nem sofortigen Atomaustieg denn herkommen? Er würd aus dem Ausland eingekauft werden, und dort weiterhin aus AKWs gewonnen werden. Fliegt son Teil dann in die Luft macht die Radioaktivität bestimmt nicht an unserer Grenze halt, nur weil wir keine eigenen AKWs mehr haben. Atomausstieg ja, aber bitte erst wenns ne saubere Alternative gibt die uns auch wikrlich komplett versorgen kann!
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15.10.2009 12:55 Uhr von Perisecor
 
+1 | -2
 
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@ fortimbras

Und Windkraft rechnet sich ohne Subvention gar nicht.

Sowohl bei Windkraft, als auch bei Solarenergie, muss ein erheblicher Aufwand in der Herstellung betrieben werden. Auch dort kann man nicht alle Teile wiederverwerten.
Im Vergleich zu einem Atom-, Kohle- oder Gaskraftwerk ist die Stromausbeute aber nicht mal erwähnenswert.

Deutschland ist ja nicht nur der mit Abstand größte europäische Industriestaat, sondern liegt auch noch so, dass man keine der alternativen Energien wirklich sinnvoll zum Einsatz bringen kann.
Geothermikkraftwerke? Zu geringe Bodentemperatur in vielen Gebieten. Gezeitenkraftwerke? Zu wenige geeignete Stellen.
Solarkraftwerke? Lächerliche Bilanzen im Vergleich zu richtig warmen Gegenden. Wasserkraftwerke? Zu wenige brauchbare Stellen.

Und, nochmal: Es kann in deutschen AKWs quasi keinen SuperGAU geben. Nicht nur, weil das eben konstruktionsbedingt so ist, sondern weil in Deutschland auch sehr strenge Richtlinien in Bezug auf Wartung, Kontrolle und allgemeine Sicherheit gelten.
Selbst wenn man annimmt, dass diese Richtlinien nur zu 80% erfüllt würden, wäre das deutlich mehr als in z.B. Frankreich oder gar irgendwelchen anderen Ländern.

Die Atomkraft muss noch einige Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte, die Grundlast decken. Natürlich muss parallel dazu weiter auf "grüne Energie" gesetzt werden, aber nur darauf zu setzen bringt eben nichts.

Gleichzeitig müssen die wirklich alten Atommeiler durch Neubauten ersetzt werden. Italien und andere Länder denken über einen Wiedereinstieg nach, Belgien etc. steigen aus dem Atomausstieg aus und viele richtige Industrienationen (zu denen weder Italien noch Belgien aus meiner Sicht gehören) bauen neue AKWs.
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15.10.2009 13:05 Uhr von stitch
 
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@Aether: Ah ja! Du bist also einer von denen hier, die mangels sachlicher Argumente das Pöbeln anfangen. Bist du wirklich schon 24? Dann tust du mir leid, da man in diesem Alter erfahrungsgemäß nicht mehr dazu in der Lage ist, dieses Verhalten durch Entwicklung zu verändern...

Zur Sache mach ich´s mal kurz, ausführlich lässt sich ganz leicht mit Google ermitteln: Die Laufzeit für die AKW soll ausschließlich durch die Atomlobby so lange wie möglich werden, weil die AKW schon seit mindestens zehn Jahren abgeschrieben sind, und sich auf diese Art der Strom äußerst billig produzieren lässt. Davon haben aber die verbraucher nix, die tragen nämlich die entstehenden Kosten für die Atommüllentsorgung, etwaige Strahlenschäden und und und. Das ist (wie gesagt: ganz kurz) der wirtschaftliche Aspekt und der einzige Grund für die Stromversorger, an der Atomkraft festzuhalten. Es gibt noch jede Menge andere Gründe, die nix mit Ideologie sondern ausschließlich mit klarem Verstand zu tun haben.
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15.10.2009 13:33 Uhr von Perisecor
 
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@ stitch: Ja, es wäre natürlich ökologisch und ökonomisch viel sinnvoller, den Grundbedarf durch Kohle- und Gaskraftwerke zu decken. Schon klar.
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15.10.2009 13:43 Uhr von stitch
 
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@perisecor: Hab ich das behauptet? Aber du hast recht. Wenn man alle Schäden und alle Kosten in Betracht zieht, dann könnte das tatsächlich stimmen.

[ nachträglich editiert von stitch ]
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15.10.2009 13:48 Uhr von Guetta91
 
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freuen die Leute in Sibirien werden sich freuen :)
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15.10.2009 13:49 Uhr von PCPAngelDust
 
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Der Müll Der müll ist sowieso da. ob die AKWs jetzt noch n paar jahre laufen, ändert nichts.

Aber ICH FINDE es äußerst schizophren die umwelt schützen zu wollen und im gleichen zug neue kohlekraftwerke zu bauen, wie die SPD und teile von den grünen das fordern.

und auch noch sehr suspekt:
man predigt in deutschland den umweltschutz, beschließt die schließung von AKWs, fährt nach frankreich und schließt vertäge, um den atomstrom dann da zu kaufen.
das wurde auf der konferenz "Grenelle Environnement" in 2007 ausgehandelt und deutschland gelobt als "frankreichs wichtigster nuklear-energie-kunde".

Das europäische stromnetz hängt dicht zusammen und ist von einander abhängig, sodaß man nicht einfach irgendwas schließen kann.
trotzdem halten kernenergie-gegner streng daran fest betreffende kraftwerke umgehend abzuschalten. das zeigt mir, daß sie nicht die cleversten sind.

es gibt ohnehin nur 2 möglichkeiten.
kernergie oder kohle.
(die katastrophe von 1984 in der ukraine ist mir bekannt, aber ich bitte euch...ukraine... schonmal n ukrainisches auto gefahren? ich vergleiche mich nunmal ungern mit ländern, deren BIP pro kopf nicht mal 1/10 unseres eigenen beträgt.)
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15.10.2009 13:58 Uhr von Perisecor
 
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@ stitch: Nein, du hast das nicht behauptet.

Du hast die gleiche Dummheit begangen wie alle Grünen und viele Atomkraftgegner allgemein. Du willst die AKW abschaffen, bietest aber keine _vernünftige_ und _umsetzbare_ Alternative. Wenn du das in Ordnung findest, nunja, deine Sache, aber im Allgemeinen wird sowas als ziemlich dumm angesehen.


@ Guett91

Anzunehmen. Mit Atommüll kennen sie sich aus Sowjetzeiten noch sehr gut aus und endlich gibt´s auch wieder Arbeit, die bezahlt wird.

@ PCPAngelDust

Der Unfall in der Ukraine (übrigens 86, aber war soll´s) hatte einen viel einfacheren Grund: Die RBMK-Reaktoren funktionieren so, dass sie, wenn etwas schief geht, mechanisch abgeschaltet werden müssen (indem man die Brennstäbe hochzieht). Dieses System ist natürlich anfälliger als deutsche/westliche Systeme, in welchen bei einem solchen Fall einfach die Modulatoren fallen gelassen werden. Das ist übrigens auch der Hauptgrund, weswegen es eigentlich nicht zu einem SuperGAU kommen kann.

An alle, die es noch immer nicht verstehen:
Stellt euch ein Auto vor. Das Russische fährt immer vollgas und wird nur langsamer, wenn man bremst. Das Deutsche hingegen fährt nur, wenn man Gas gibt. Will man stehen bleiben, nimmt man den Fuß weg und gut ist.
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15.10.2009 14:07 Uhr von Shaft13
 
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Tja: Am betsen alle Atomkraftwerke direklt abschalten und sicheren Strom aus Rußland nehmen,die sind ja sooo zuverlässig. Somit würde Deutschland an der Knute von Russland hängen? Schön?

Oder wir nehmen halt Strom aus Frankreich. Dort bauen sie ja immer Atomkraftwerke.

Natürlich können wir auch weiter auf Kohle setzen. Werden ja schön viele neue gebaut,die den CO2 Ausstoß massiv erhöen. Das größte Kohlekraftwerk wird mehr Co2 Ausstoßen als KOMPLETT Neuseeland.

Erneuerebare Energien schön und gut, aber leider lohnt sich das aktuell noch zu wenig. Das ist aktuell nur ein Riesengeschäft für die ganzen hersteller,die Subventionen ohne Ende in den Hintern geblasen bekommen, die wir dann bezahlen müssen.

Erneuerbare Enegrien schön und gut,aber aktuell bedeutet das massive Preiserhöhungen, je mehr Erneuerbare Energie wir bekommen.

Und wollt ihr wirklich 1 Euro pro kw/h?

Aus dem Grund sollen die KKernkraftwerke ruhig paar Jahre länger laufen, aber die Mehrgewinne fliessen komplett in die Forschung für Erneuerbare Energien.
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15.10.2009 14:10 Uhr von PCPAngelDust
 
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@ Perisecor: 1986 natürlich.

ich lese SN und kommentiere hier die artikel parallel zu meiner arbeit, das telefon klingelt, der drucker klemmt und ständig kommen fordernde menschen ins zimmer. :-)
ich bin nicht multitasking-fähig....
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15.10.2009 14:17 Uhr von Perisecor
 
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@ PCPAngelDust: Sowas dachte ich mir schon und es wertet deine Aussage ja auch nicht ab, allerdings laufen hier bei SN genug Idioten herum, die das glauben und in der nächsten News muss man dann mit mindestens 93 unabhängigen Quellen beweisen, dass es nicht 1984 war, denn: "1986? Das ist doch nur so ´ne Regierungsverschwörung, das war 1984!" :)
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15.10.2009 14:26 Uhr von stitch
 
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@periseceur: Das ist Quatsch. Erstens gibt es vernünftige und umsetzbare Alternativen, nur die Atomlobby behauptet das Gegenteil (wie war das mit dem Lobbyismus), zweitens sehe ich es als dumm an, sich nur mit einer Seite der Medaille zu befassen (und das tust du offensichtlich) und drittens ist alleine die Tatsache, wie schnell die Forschung an alternativen Energien vorangeschritten ist seit der Ausstieg beschlossen wurde doch ziemlich augenscheinlich, oder? Um es nochmal vom wirtschaftlichen Standpunkt aus zu sehen: Wenn wir das Geld, das zum Beispiel für die Instandhaltung von Biblis investiert haben (und Biblis hat im letzten Jahr an 179 Tagen nicht produziert, ohne daß dies eine Auswirkung auf die Strompreise gehabt hätte) in die Forschung von erneuerbaren Energien gesteckt hätten, dann wären dadurch jede Menge Arbeitsplätze entstanden und wir wären mit Sicherheit einige Schritte weiter bezüglich der Forschung. Allerdings wäre das Strommonopol angekratzt worden, daß in Deutschland seit Anbeginn der Stromproduktion herrscht. Leider haben die Monopolisten nach wie vor genug Geld, um solche Leute wie dich und viele andere hinreichend zu belügen, damit diese deren Mist glauben.

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