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Klimawandel: Schon in zehn Jahren fahren Schiffe über Nordpol

Schon in zehn Jahren werden Schiffe in den Sommermonaten den Nordpol passieren können.

Solange wird es laut einem anerkannten Forscher noch dauern, bis die Arktis im Sommer eisfrei genug ist.

Dies wird verschiedene Folgen haben. Darunter Gebietsstreitigkeiten in der Gegend zwischen Anrainerländern sowie ein anderes Erscheinungsbild der Erde aus dem All.


WebReporter: truman82
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Erde, Eis, Klimawandel, Atmosphäre, Nordpol, Schifffahrt
Quelle: www.dnews.de

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15.10.2009 11:36 Uhr von shortlaester
 
+5 | -0
 
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Das ist genauso geil wie die Ölpreisprognose. Die meisten haben sie bei 300 USD für dieses Jahr geschätzt, ne? ;)
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15.10.2009 11:38 Uhr von fortimbras
 
+7 | -3
 
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Aha: "schon in zehn Jahren fahren Schiffe über den Nordpol"
Und warum?
Nur weil mans kann soll das auch gleich eine geeignete Transportroute sein?

Stimme dem Vorposter zu von dnews.de und speziell trueman82 kommen immer nur minderwertige news mit minimalem text und mangelhaftem Informationsgehalt.
Aber um die Massen zu schocken reicht sowas ja.
Hilfe, Hilfe die Erde macht das was sie seit millionen JAhren macht.
Sie verändert sich.
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15.10.2009 11:40 Uhr von Aether
 
+26 | -11
 
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Es gibt keinen Klimawandel!!!! ihr narren: Das ist eine der größten Lügen des Jahrhunderts!!!



Wie warm ist es aktuell?
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15.10.2009 11:43 Uhr von Mario1985
 
+10 | -1
 
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falsch: die frage müsste lauten, Wie kalt ist es im moment??? xD VERDAMMT KALT... Klimaerwärmungsgedanken FTL
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15.10.2009 11:50 Uhr von SystemSlave
 
+6 | -1
 
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Alle jahre wieder kommt das Märchen: Dazu passt perfekt die News "Winter-Chaos in Europa" und das im Herbst.

Was ist wohl besser für uns und die Umwelt? wärme oder kälte?

Wenn es zukalt ist kann man den Boden nicht bewirtschaften um Nahrungsmittel anzubauen, ein warm feuchtes also Tropischen Klima treibt die Vegitation in die höhe siht man ja im Regenwald oder im "Treibhaus" und da stirbt auch keiner.
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15.10.2009 11:52 Uhr von pitufin
 
+5 | -3
 
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Frage: haben die dann noch Wasser unter Kiel.

Ansonsten glaube ich auch nicht an den Klimawandel;nur
Geldmacherei!
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15.10.2009 12:07 Uhr von BalloS
 
+8 | -0
 
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Alles Blödsinn: Bohrungen im Eis haben schon oft gezeigt, dass es eine ganz normale Periode der Erde ist sich zu erwärmen und danach wieder abzukühlen.

Es ist der normal Lauf und nichts anderes.

Ausserdem wird es ja nicht überall wärmer. Das ist auch Blödsinn.

Durch den "Klimawandel" veschiebt sich zum Beispiel der Golfstrom, der ein wärmeres Klima in den Norden von Deutschland bringt. Somit wird es im Norden kälter.

Wenn man sich zum Beispiel Hamburg nimmt. Man geht nun auf der Weltkarte nach Osten oder Westen und erkennt sehr schnell, dass es überall kälter ist :D
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15.10.2009 12:10 Uhr von d-fiant
 
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In 10 Jahren existiert doch die Welt gar nicht mehr laut Maya-Kalender!
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15.10.2009 12:19 Uhr von smou81
 
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"anerkannten Forscher" Wer ist denn dieser Forscher und wer erkennt ihn denn an? Also ich nicht... So ein Krampf die Story!

[ nachträglich editiert von smou81 ]
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15.10.2009 12:34 Uhr von Dracultepes
 
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Die News ist schlecht, aber in der Logistik wartet man nur auf diese Route. Eine eisfreie Verbindung zwischen Russland und Kanada.
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15.10.2009 13:16 Uhr von hofn4rr
 
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lesch: in astronomischen fragen traue ich lesch einiges an kompetenz zu.
aber mit seiner 10000 jahre ackerbauthese tritt er in ein fettnäpfchen aus dem er nicht mehr rauskommt.

denn schon lange davor, bevor der erste mensch auf der erde war, hat es schon drastische klimawandel gegeben, auch in bezug auf stark schwankende temperaturen und die daraus folgernde erhöhung von co².
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15.10.2009 13:25 Uhr von Perisecor
 
+3 | -0
 
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War früher schon so also was solls. Die Erde erwärmt sich immer und kühlt dann wieder ab.
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15.10.2009 14:00 Uhr von kieranmo
 
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Klimalüge? Die Klima-Debatte erinnert hier mich ein bisschen an die Intelligent Design Diskussionen in Amerika.

Hier mal ein paar Thesen der "Klimaskeptiker" und eine Auseinandersetzung mit den jeweiligen Kritikpunkten u.a. auch „Das Klima hat sich schon immer geändert“.

http://www.pik-potsdam.de/~stefan/klimahysterie.html
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15.10.2009 15:17 Uhr von U.R.Wankers
 
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@ keranmo: völlig Richtig.
Gute Quelle, schön ist insbesondere das Fazit ;)

Nur glauben Viele lieber bereitwillig an das, was ihnen oft genug vorgeplappert wird. Es gibt diverse Hinweise auf eine gravierende Veränderung des Klimas, Zum Beispiel das kleine Inseln wie die Malediven absaufen und sämtliche Gletscher weltweit abschmelzen. Die Schweizer und Österreicher decken ihre Gletscher bestimmt nicht zum Spass im Sommer mit Folien ab.
Ohne hysterisch zu werden ohne in Panik zu verfallen muss man einige Zusammenhänge akzeptieren.
Dazu gehört, das man nicht jahrhundertelang Raubbau und Umweltverschmutzung im grossen STil betreiben kann, ohne das dies Konsequenzen hätte. Natürlich gibt es natürliche Klimaschwankungen, aber durch die Herumpfuscherei der Menschheit verändern diese sich ganz radikal.

Das die Nordostseepassage inzwischen grösstenteils komplett eisfrei war ist ein weiters Indiz.
Logistisch gesehen hat das natürlich Vorteile, immerhin ist die Route Asien-Rotterdam so nicht nur über 11.000 km kürzer, sondern man muss auch nicht an somalischen Piraten vorbei.

http://www.spiegel.de/...
http://tinyurl.com/...

Das gleiche gilt für den angeblich unmöglichen Atomausstieg, bei dem wir angeblich sofort im Dunkeln sitzen würden. Aber wenn eine finanzkräftige Lobby dahintersitzt, werden auch genug Nebelkerzen gezündet...
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15.10.2009 16:06 Uhr von Linie_R
 
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und bei uns: schneits schon den ganzen tag...
scheiß klimawandel aber auch
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15.10.2009 16:13 Uhr von Cronion
 
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kieranmo und U.R. Wankers: Genauso ist das.

Es kann ja ruhig schneien, das Klima wird ja nur im Schnitt wärmer, und das ist das Dramatische, da kanns auch im Juli schneien und es würde trotzdem einen Klimawandel geben, denn Klimawandel heißt nur, dass die Temperaturen extremer werden.

Dieser ganze Müll von wegen "Das ist schon immer so, die Welt kühlt sich ab und erwärmt sich, so ist das halt" geht mir so auf den Geist.. immer das Gleiche!

Leute, die Periode, in der das normalerweise, also natürlich von Statten geht ist 107.000 Jahre! Wir haben in 70 Jahren das verursacht, was ohne uns mehrere 10.000 Jahre gedauert hätte.

Macht die Augen auf und guckt "An unconvienient truth". Da habt ihr eure Graphen, die von den Unternehmen gerne schön ausgelegt werden..
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15.10.2009 17:31 Uhr von chefcod2
 
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oje Getschi und co. wie kann man nur so laut "määääh" schreien

Es gibt keinen vom Menschen gemachten Klimawandel!!!

Zitat "Da ist es wohl vernünftiger auf Experten zu vertrauen und davon gehen, soweit ich weiß, so gut wie ALLE von einem Klimawandel aus."

Ja ALLE die dafür bezahlt werden, jeder vernünfitige unabhängige sogenannter "Experte" weiß das es nur ne Lobby ist die daraus profitieren will.
Schon jetzt kommen Gesetze auf Kohlendioxid, das muss dir mal bewusst werden. Auf unsere Atemluft. Auf das was Pflanzen in Sauerstoff umwandeln.

SAo und jetzt wieder zum Argument: Ein Klimawandel ist was natürliches und gabs schon immer....so ist es nun mal.
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15.10.2009 17:39 Uhr von Falkone
 
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Raumschiffe !!! Was will ich am Nordpol???

viel zu kalt !!!
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15.10.2009 17:48 Uhr von Cronion
 
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@chefcod2: lies nächstes mal mal lieber vorher was geschrieben wurde..

Normal ist ein Klimawandel über ca 107.000 Jahren.
Das heißt, den Teil, den wir in 70 Jahren verursacht haben, haben wir um 30.000 Jahre beschleunigt.

Denn das war garantiert noch NIE so und ist nicht NATÜRLICH.

Und zu deinem Argument dass die alle dafür bezahlt werden ;)
Wer bezahlt wohl lieber? Die Unternehmen, die sich sonst Auflagen beugen müssen und Filter und Technologie erneuern müssen, was Mrd. von Euro kostet oder die paar Leute, die vom Klimawandel profitieren würden? :P Einfache Frage, denke ich.

Interessant ist auch "Kohlenstoffdioxid, unsere Atemluft"...
Besteht ja quasi nur aus Kohlenstoffdioxid, bei 0,03% ;)

Wenn ich dir täglich 2 Liter Wasser gebe, etwas essenzielles, was Leben erst ermöglicht, ist das gut und jeder wird damit übereinstimmen, dass das gut ist.
Zwinge ich dich jedoch jeden Tag 40000 Liter zu trinken, wird auch jeder zustimmen, das Wasser (!!!!) soetwas essenzielles, was Leben erst möglich macht, auch Maße braucht ;)
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15.10.2009 18:37 Uhr von dny
 
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@getschi und cronion: Es gab in der Erdgeschichte schon immer Warm- und Kaltphasen, mal sehr lang und mal sehr kurz.

Schauen wir uns dazu einfach mal auch mehrere Grafiken an:
http://www.climatecooling.org/

und

http://www.ncdc.noaa.gov/



So betrachten wir dort einfach mal mehrere Zeiten.
1900 - 1920 - Dort ist nach einem Ansteig der Temperatur in der Phase eine Abkühlung zu erkennen. Was war also zu diesem Zeitpunkt. Die Industrialisierung hatte ihren ersten Höhenschub bis ca 1915 - Während dieser Zeit entstanden gerade unmengen an neuen Fabriken und der CO2 Ausstoß muss ja im Vergleich des Vorherigen Jahrhunderts sich um ein vielfaches erhöht haben. Und was passiert? Es wird kälter. Nach dem der erste Weltkrieg vorrüber war und der Aufbau im wollen Gange war erlebten wir gerade in Deutschland die goldenen 20er Jahre. Demnach muss auch an dieser Stelle der erhöhte CO2 Ausstoß für eine Erwärmung gesorgt haben. Doch was sehen wir in Mitten der 20er Jahre? Eine Abkühlung.

Nun schauen wir uns noch einmal die Zeiten zwischen 1940 und 1960 an. Auch bei dieser Phase erkennen wir das trotz des Wiederaufbaus zu einer Abkühlung kommt bis 1950. Ab 1950 steigt die Temperatur an. Die Industrialisierung steigt zu diesem Zeitpunkt wieder an und müsste schon die alten Ausstoßwerte von Vorkriegszeiten wieder erreicht haben. Die Welt befindet sich ab diesem Zeitpunkt zu Beginn des Kalten Krieges. Neben der wachsenden Wirtschaftsindustrie entwickelt sich auch eine stärkere Rüstungsindustrie. Es wird also nun vielmehr CO2 ausgestoßen als zu Beginn des 19 Jahrhunderts . Gegen 1960 fällt die Temperatur wieder, also eine Abkühlung trotz gesteigerten CO2 Ausstoßes. Das ganze geht bis in die 70er Jahre, bevor es wieder zur Erwärmung kommt.
Was hier erkennbar ist, das diese Abkühlungsphasen in einem 10-11 Jahreszyklus sich mit Warmphasen abwechseln. Also genau dem Zyklus der Sonne entsprechen würde. So nun ist aber dieser kleine Ausschnitt nicht unbedingt vielsagend, wenn wir eine größere Spanne nehmen.
Also ziehen wir an dieser Stelle eine weitere Grafik dazu.

http://www.weatherquestions.com/

So jetzt haben wir schon mal einen größeren Überblick der letzten 2000 Jahre.
Behalten wir die Temperaturentwickelung von 1900-2000 im Hinterkopf und widmen uns einer Warmperiode zwischen 600-1200 n.Chr.
In dieser Zeit kann man nicht von Industrialisierung, wie wir sie kennen Sprechen, dennoch hatte sich das Klima zwischen 5ten und 6ten Jahrhundert n. Chr erheblich erwärmt. Wir haben hier einen Temperatur anstieg um 0,4 Grad. Das gleiche ist noch einmal 8ten und 9ten Jahrhundert verzeichnet. Wir sprechen hier also von einer Erwärmung von 0.4 Grad. Nach einer kleinen Eiszeit von 1400 bis ca 1800(mit natürlichen Schwankungen) kommt es zu Beginn des 18 Jahrhunderts wieder zur Erwärmung. Zur Erinnerung, die Industrialisierung begann erst mitte des 19 Jhr.(ab 1850). Schau man sich die Grafik an, so erkennt man dennoch ein Temperaturabfall bis 1900. Erst ab 19 Gibt es eine Signifkate Erwärmung mit Kälteperioden. Dies zieht sich bis ins Jahr 2000. So vergleichen wir nun die Spitzenwerte von 2000 mit denen zwischen den Jahren 850 und 900 so kann man hier doch ganz klar erkenn das sie gleich aufliegen.
Jedoch ist hier festzuhalten, das von Großindustrialisierung wie wir sie kennen in dem 8-9ten Jahrhundert noch nicht zu sprechen war. Einen rapiden Anstieg der Erwärmung finden wir auch zwischen 1450 und 1500. Wie erklärst du dir das ?
Die Kurve ist sogar noch steiler als heute. Hat man in dieser Zeit die CO2 Schleuder rausgeholt?

Gern machen wir ein Globale Erwärmung an der Erwärmung der Pole fest. Daher an dieser Stelle...
http://www.appinsys.com/

In der Arktis(NordPolar) gibt es tatsächlich eine Erwärmung, jedoch zeichnet die Antarktis(SüdPolar( ein Gegenteiliges Bild auf. Hier ist keine signifikate Erwärmung der letzten 30 Jahre zu erkennen. Können wir denn nun an dieser Stellen von einer globalen Erwärmung sprechen?

Bringen wir die Diskussion wieder auf den Aktuellen Stand.
Hierzu bietet sich die Grafik an die beide Thesen sowie den aktuellen Wert enthält:

http://www.ianschumacher.com/

Was sehen Wir hier?
Die Temperaturentwicklung von 1990 bis 2009
Ab 2000 sind beide Vorhersagen einbezogen. Die nach oben steigende mit der CO2-Theorie und die mittlere wenn CO2 nicht der Verursache ist. Natürlich haben wir auch die aktuellen festn Werte der letzten Jahre und sie dort?
Sie entspricht auf jedenfall nicht der CO2-Theorie.
Die Temperaturdaten sagen hier eindeutig etwas anderes und es ist demnächst wieder mit einer Kältephase zu rechnen.

[ nachträglich editiert von dny ]
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15.10.2009 19:00 Uhr von dny
 
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15.10.2009 20:22 Uhr von dny
 
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Sehr Interessante Grafik: http://www.geocraft.com/...

Auf der Grafik erkennt man den CO2 Entwicklung im Vergleich zu dem Temepraturentwicklungen.
Sehr interessant ist, das es im Cambrian, genauer vor 520 Millionen Jahren bei 7000ppm lag. Grund hierfür sind wohl die verstärkte Vulkanaktivität. Schau man sich die Temperatur während dieser Zeit an, so lag die globale Durchschnittstemp bei ca 22 Grad. Danach kam eine Abschwächung des CO2 Gehaltes.

Interessant wird es wieder zum Ende des Ordovician und dessen übergang zum Silurian. Ca vor 450-460 Mio Jahren.
Dort steigt der CO2 Gehalt noch einmal an, aber die globale Durchschnittstemperatur fällt drastisch.
Link zum Ordovizium: http://de.wikipedia.org/...
CO2 Gehalt ca 4200pm (11faches von Heute)

Auszug Wikipedia:
"Zu Beginn des Ordoviziums war es in Nähe des Äquators wahrscheinlich sehr warm. Auch aus den Gebieten des damaligen Südpols sind keine Vereisungen bekannt. Am Ende des Ordoviziums (Hirnantium-Stufe) kam es jedoch zu einer der größten Vereisungen innerhalb des gesamten Äonothems des Phanerozoikums. Diese Vereisung betraf einen großen Teil der Südhalbkugel und könnte mit ein Auslöser für das Massenaussterben im Oberordovizium gewesen sein."

Sehr Interessant ist es, das die Gebiete des damaligen Südpols Eisfrei waren.(Dies wird in der Erdgeschichte noch Häufiger Vorkommen).

Schaut man sich die Grafik nun genau an, so erkennt man das CO2 und Temperatur im Verlauf von ca 600 Mio Jahren nicht immer so decken. Es gibt sogar einige Stellen in der Erdgeschichte da geht ein ansteigen der Temperatur, dem ansteigen des CO2 Gehaltes vorraus.
Können wir also CO2, was in der derzeitigen Form einen Luftanteil von ca 0,04 % enthält, gleichsetzen mit zb. dem CO2 gehalt von vor ca 450 Mio Jahren mit 0,44% Luftanteil und einem Temperatursturz gleichsetzen?
Oder übersehen wir vielleicht doch noch wesentliche Faktoren die das Klima weiter beeinflussen, denn allein aus den unterschiedlichen Verlauf von CO2 und Temp. ist keine eindeutige Abhängigkeit zu erkennen.
Es gilt also zu ergründen welche Faktoren unser Klima beeinflussen. Einige der bisher bekannten Faktoren:
- Sonneneinstrahlung(mit all ihren Umfängen)
- kosmische Strahlung
- Meeresströmung
- Kontinentalverschiebung
- Magnetfeld der Erde
- (Vorgänge aus dem inneren des Planetens?)
-... und noch einige mehr
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17.10.2009 16:24 Uhr von dny
 
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@getschi: "Ich bin mir nicht sicher, wieviel so ein Vergleich bringt. Die Kontinente haben damals völlig anders ausgesehen, daher gab es zum Beispiel keinen Golfstrom (denke ich)."

Das wird wahrscheinlich auch so sein, das es den Golfstrom zu dem Zeitpunkt in der Form gab. Worauf ich eigentlich nur hinaus will, das wir nicht einfach das Klima mal so eben beeinflussen sondern wir müssen uns bestmöglich anpassen, so wie jedes Lebewesen auf diesem Planeten.

"Natürlich gibt es auch andere Faktoren! Soweit ich weiß, soll das CO2 auch nur für eine Erwärmung um die 2°C verantwortlich sein. Aber wenn das zu den natürlichen Faktoren hinzukommt, ist eben drastisch!"

Sicherlich werden diese 2 Grad auch auswirkungen haben, jedoch musst dir immer noch bewusst werden, das wenn man sich nicht anpasst, man zwangsweise aussterben wird.
Und da kann man schon fast von einem "natürlichen Gesetz" reden.


Das schlimmer in der ganzen Diskussion ist eigentlich der Punkt, das diese ganzes Thema so gehypt wird und CO2 so etwas von dämonisiert wird, das der normal Angst haben soll vor CO2. Er bemerkt dabei garnicht das sein eigener Organismus CO2 produziert und auch zusich nimmt(bsp. durch Sprudel usw). Anstatt gesund mit dem Umzugehen, aufzuklären kommt so etwas:
EU: CO2-Steuer soll europaweit eingeführt werden
http://www.focus.de/...

Da frage ich mich dann ob es wirklich noch ums Klima und CO2 geht und nicht einfach darum die Leute auszubeuten. Sicherlich gibt man gern Verantwortung ab. Irgendwer wirds schon richten. Jedoch fängt Veränderung immer im Geist an und nie im Geldbeutel.


Ich habe nun schon einiges gebracht und ich hoffe das ich auch etwas bei dir zu Aufklarung beigetragen habe. Du hast jetzt auch einiges meiner Meinungen und Ansichten gelesen. Mich würde jetzt interessieren in wiefern dich diese Fakten auf deine Ansichten auswirken. D.h. Welchen Ansatz würdest du nun setzen. Wie sollte man nun deiner Meinung nach das ganze zum CO2 bewerten? Fehlt hier vllt auch eine tiefere Anlyse der Thematik Klima und dessen verständnis?

Ich freu mich schon auf die Antwort, denn ich bin gern bestreht, mehrere Meinungen zu hören!
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17.10.2009 18:04 Uhr von dny
 
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@getschi: Sry, das mit dem Golfstrom war gerade nen schreibfehler von mir. Da fehlt ein nicht.


"Ich bin kein Meterologe, sondern weiß nur, dass das Klima einen verdammt komplexe Angelegenheit ist. Aber 97% der Wissenschaftler sehen CO2 als einen Faktor der Erwärmung und das sind einfach verdammt viele. Und deren Wissen ist bestimmt wesentlich fundierter als meines oder deines. Wie siehst du das?"

Wenn du etwas mehr bei IPCC research betreibt kommst auf sehr verblüffende Ergebnisse. Es gibt sogar Widerstand von Wissenschaftlern die für den IPCC gearbeitet haben und sich nun von der Kernaussage abwenden.

Erstmal hier:
http://www.eike-klima-energie.eu/...

Jetzt noch ein sehr interessanter Video-Link:
http://www.dailymotion.com/...

Der Herr Böttinger hat auche in gutes Buch dazu geschrieben.
http://www.amazon.de/...

Ich habs gelesen und es ist sehr gut geschrieben und befasst sich sehr neutral.
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18.10.2009 03:03 Uhr von dny
 
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getschi - Part I: "Mich würde aber interessieren, was du über diese 97% denkst. Wenn die Sachlage so eindeutig ist, warum sind sie nicht zu überzeugen? Sind sie dumm, gekauft, oder wie?"

Eine berechtigte Frage von dir.
Nun schauen wir uns einfach mal die Faktenlage an, die sich mir darlegt.
Luftanteil:
~78% Stickstoff
~21% Sauerstoff
~1% Edelgase(davon ca ~0,04 CO2=> ~400ppm)

In den Zeiten der Erdgeschichte gab es teilweise CO2 Austoß bis zu 7000ppm => ~0,7 CO2

So nun ist das jetzt immernoch nicht wirklich viel, aber war es wirklich maßgeblich einflussreich auf das Klima(siehe oberen Link geocraft). Für mich ansich schon ein Widerspruch.

Dann die Geschichte der letzten 2k Jahre ( Gerade die Warm und Kaltzeiten interessant. Warmzeit: 500 - 1100
Wie kam es in dieser Zeit zu dieser Wärmeperiode. Ich schätze mal die massive Verbrennung von Fossilenbrennstoffe kann ich an dieser Stelle erstmal ausklammern oder hat man Wikinger gefunden, die mit ihren Dampfern über die Meere geschippert sind und dabei so das Klima verändert haben? Zudem kommt auch noch der Fakt. das Greenland in der Zeit wirklich mal Grün war und guten nährbaren und vorallem Eisfreien Boden hatte. Wir dagegen kennen nur das verschneite Greenland wo kaum etwas wächst.

Zudem noch ein kleines Rechenbeispiel:

Die Atemfrequenz beträgt beim Erwachsenen 16 – 20/min.

Das Atemzugvolumen (Atemvolumen) beträgt beim Erwachsenen in Ruhe 400 – 600 ml.

Das bedeutet rund 9 l Atemvolumen pro min und damit einen CO2-Ausstoß eines Menschen von rund 0.7 g/min oder 380 kg CO2 pro Jahr.

380kg * 6 Milliarden/1000 kg/tonne = 2.280.000.000 Tonnen CO2 Ausstoss nur vom atmen der Menschen (ohne Kühe, Affen, Hunde, Katzen …….)

Und nun lässt es mich nicht los, noch eine Beispielrechnung anzudenken.
In den Tropen werden etwa 15 Tonnen CO2 pro Jahr und Hektar Wald gebunden. Die übrigen Wälder binden etwa 3 Tonnen CO2 pro Jahr und Hektar.

Ich nehme jetzt ganz frech einfach mal den Mittelwert 9 Tonnen pro Hektar Wald.

Die Waldfläche der Erde beträgt etwa 3.900.000.000 Hektar * 9 Tonnen = 35.100.000.000

35 Milliarden Tonnen CO2 werden also pro Jahr vom Wald der Erde in Sauerstoff umgewandelt.


Quelle:http://www.reisenetzwerk.net/...

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