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Bundeswehr-Stützpunkt für den Krieg der Zukunft in Storkow

Aufblasbare Panzer, Raketen aus Holz und Pappe, aber vor allem High-tech: Der Stützpunkt "Tarnen und Täuschen" der Bundeswehr ist innerhalb der NATO einmalig.

Sogar die Soldatenpuppen geben Wärme ab, um Wärmebildkameras hinters Licht zu führen. High-tech wohin man schaut.

Die Bundeswehr hat in Storkow einen einmaligen Stützpunkt geschaffen, in dem der Krieg der Zukunft getestet wird.


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Test, Krieg, Zukunft, Bundeswehr, Stützpunkt, Storkow
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.10.2009 10:31 Uhr von anderschd
 
+3 | -3
 
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Da werden Erinnerungen wach. Im guten alten Storkow.
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15.10.2009 10:35 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+3 | -2
 
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Die Ausrüstung gibt´s auf dem Trupenübungsplatz: aber doch schon lange, oder irre ich? +
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15.10.2009 10:41 Uhr von maki
 
+7 | -13
 
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Da könnte doch das Volk mal dran üben und: den Scheiss einfach abfackeln. :-D
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15.10.2009 11:01 Uhr von Perisecor
 
+16 | -14
 
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Typisch deutsch. Anstatt sich zu freuen, dass wir über sowas modernes verfügen, wird herumgeweint, Leute, die der DDR nachweinen, reissen die Fresse mal wieder auf und einer konstruiert sogar eine Verschwörungstheorie.

Und so ein "Waffe und Armeen sind doof"-Typ hat sich auch eingefunden. Ganz als ob das Problem nicht der Mensch wäre.
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15.10.2009 11:15 Uhr von ElChefo
 
+7 | -5
 
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@Perisecor: Es ist doch viel einfacher, alles schlecht zu schreien, als an Fakten orientiert sich ein Meinungsbild zu erstellen.

Mal abgesehen davon, das in Storkow lediglich das Versuchsgelände der (...einer...) Grupper WE ist. In diesem Falle eben "Tarnen und Täuschen". Jedem sollte doch bewusst sein, das heutzutage ein Tarnnetz eben nicht reicht, um einen Panzer, eine Haubitze oder auch nur eine Funk-/Führungskabine zu tarnen. Eben das wird dort auf extrem hohen Niveau geübt und getestet.
...
Und eben kein Häuserkampf in deutschen Städten. Wenn ich so einen Blödsinn schon lese, kommt mir mein Frühstück hoch.
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15.10.2009 11:34 Uhr von smutjie
 
+7 | -4
 
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Oftmals: denke ich mir den Müll der hier über Armeen (auch in anderen Ländern) geschrieben wird kommt von Stammtischbrüdern.
Großes Gebrüll hinter dem keine Ahnung steckt.
Mein Tipp: einfach mal Dieter Nuhr glauben.. wenn man keine Ahung hat einfach mal die F..... halten.

Unsere Rolle in der Nato wird immer größer werden, das setzt auch eine gut ausgebildete Armee voraus!
Den sonst wird wieder gemault das unsere Mädels und Jungs schlecht ausgebildet und schlechte Ausrüstung haben!

Ich bin auf die Reaktionen gespannt wenn es in Deutschland tatsächlich zu einem Anschlag von Terroristen kommt.
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15.10.2009 11:35 Uhr von MinimalMyAss
 
+8 | -5
 
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Gott, wie ich diese "Armeen abschaffen"-Typen: belächle...ohne Worte.
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15.10.2009 11:39 Uhr von linkman4
 
+4 | -5
 
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Sind ja auch schlecht ausgebildet -: zumindest die große Masse der Soldaten. Die wissen doch zumeist nicht mal über die politischen Hintergründe etwas, warum es hier und dort Konflikte gibt.
Und mich nervt es ebenso wie Saeure, dass für so etwas Geld da ist, aber nicht für die Probleme, die Deutschland schon seit 20 Jahren hat. Klar ist es schön, wenn die Bundeswehr auf alle Eventualitäten vorbereitet ist - aber sollte das wirklich vorrangig sein?

LG link

edit: Und wenn ich sehe, wie lange in deutschen Kasernen nachts vollkommen nutzlos das Licht brennt, als ob es keine Lichschalter gäbe, dann denke ich mir: Es gibt auf diesem Gebiet so viele Möglichkeiten, einzusparen...

[ nachträglich editiert von linkman4 ]
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15.10.2009 11:47 Uhr von Perisecor
 
+5 | -2
 
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@ linkman4: Abgesehen davon, dass die politischen Hintergründe irrelevant sind, sind die deutschen Soldaten im internationalen Vergleich ziemlich gut ausgebildet.
Und das liegt nicht nur daran, dass Massenarmeen wie in Asien und Afrika außeordentlich schlecht ausgebildet sind.

Die Bundeswehr bekommt im internationalen Vergleich sehr, sehr wenig Geld. Es fehlt dort an allen Ecken und Enden. Streicht man noch ein bisschen, müssen die Soldaten mit ihren Privatautos in den Krieg ziehen.
Ich finde es ehrlich gesagt frech, zu sagen, dass deswegen Geld an anderer Stelle fehlt. Ich sage ja auch nicht "die ganzen Hartz4´ler sind zu teuer, deswegen fehlt der Bundeswehr Geld", obwohl ich es durchaus denke :P

Und ja, es ist nötig, dass die Bundeswehr auf alles vorbereitet ist. Warum? Weil sie dafür sorgen, dass wir hier weiterhin deutsch sprechen und nicht polnisch oder französisch bzw. auf lange Sicht russisch oder chinesisch.


Des Weiteren würde ich gerne mehr über dein umfassendes Wissen zu Lichtaktivitäten in deutschen Kasernen wissen. Welche Kaserne? Wie lange brennt dort in welchen Gebäuden Licht? Was ist die Aufgabe dieser Gebäude? Was für Leuchtmittel kommen zum Einsatz?
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15.10.2009 12:03 Uhr von smutjie
 
+7 | -2
 
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sehr geil: Ich freue mich über die Minuse in meinem vorigen Beitrag das zeigt das ich ein Wespennest gestochen habe.

Es wird immer auf unserer Bundeswehr herum gehackt. Warum wir sie haben und welchen Nutzen sie unserer Gesellschaft bringt scheint den meisten Stammtisch- Ökobrüdern und Schwester völlig unklar zu sein!
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15.10.2009 12:13 Uhr von ElChefo
 
+4 | -2
 
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@maki und Leute wie du sind das perfekte Argument FÜR einen Einsatz der Armee im Inneren.
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15.10.2009 12:16 Uhr von maki
 
+1 | -7
 
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*looooooooooool*: "...welchen Nutzen sie unserer Gesellschaft bringt ..."

Ja bitte, schmutzchen - das erklär mal.
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15.10.2009 12:18 Uhr von linkman4
 
+2 | -1
 
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@Perisecor: Erstens mal ist es fundamental, zu wissen, WESHALB man eigentlich ein Gebiet zu schützen hat.

Und da Du Dich so sehr für "Lichtaktivitäten" in Kasernen interessierst:
In meinem Fall meinte ich den Marinestützpunkt in Kiel. Nein, ich habe nicht untersucht, welche Leuchtmittel genau zum Einsatz kommen und werde es auch nicht tun, aber wenn in Gebäuden, in denen sich die Bootsstuben befinden, die ganze Nacht lang das Licht brennt, wundert mich das doch. Wozu? Es ist sicher nicht zuviel verlangt, dass - ob nun im Notfall oder einfach um zur Toilette zu kommen - einer der Soldaten den Lichtschalter betätigt.

Ich wettere hier nicht gegen Hartz4, darum geht es überhaupt nicht. Ich frage mich nur, was wichtiger ist: Gut ausgebildete Bevölkerung oder gut ausgebildete Soldaten? Wenn wir eine gute Ausbildung für die _Gesamtbevölkerung_ sicherstellen können, betrifft das auch die Bundeswehr. Natürlich ersetzt das keine _spezielle_ Ausbildung, die ist unumstritten nötig.
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15.10.2009 12:55 Uhr von smutjie
 
+5 | -3
 
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Mal sehen ob: es dein linksaktivisten Gehirn versteht.
[/ironie off]

Abgesehen von den vielen Arbeitsplätzen die an den Kasernen hängen, die NICHT zur bösenbösen Rüstungsindustrie gehören, gibt es noch das Gegenteil der Armee den Zivildienst.
Diesen gibt es nur durch die Bundeswehr, da wir ein demokratisches Land sind, das kommt auch dir zu Gute! In anderen Ländern wie z.B. früher in der DDR gibt/ gab es sowas nicht!
Diese Zivildienststellen helfen die imenshohen Kosten z.B. im med. Bereich kleiner zu halten!
Diese Stellen decken auch Tätigkeiten ab die sonst gar nicht geschaffen werden könnten da sie nicht zu bezahlen wären...

Sicherlich hat die Bundeswehr ihre primäre Aufgabe die BRD zu verteidigen, so wie es in den Köpfen der meisten noch vorhanden ist, verloren.
Sicher aber ist, dass die BW präventiv im Ausland - z.B. Afghanistan- tätig werden muss, um zum einen der Bevölkerung vor Ort zu helfen und zum anderen zu verhindern das es in Deutschland zu ähnlichen
Anschlägen wie in GB oder Spanien kommt.
Eben um alle Bewohner der BRD zu schützen, auch Dich.
Wenn das für dich uninteressant ist dann mein Tipp wandere aus.
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15.10.2009 13:41 Uhr von Perisecor
 
+3 | -2
 
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@ linkman4: Nein, ist es nicht. Genau so, wie Leute wie maki hier kaum SN überblicken können, gibt es auch bei der Bundeswehr Leute, die nicht in der Lage sind, alles einzuschätzen.

Wer sich dafür interessiert, kann sich privat informieren. Auch in der Dienstzeit. Möglichkeiten auch für einen Austausch mit Vorgesetzten ist gegeben.

Des Weiteren WIRD bei der Bundeswehr in Seminaren erklärt, worum es geht. Auch wenn ich persönlich das, wie oben gesagt, nicht elementar finde.


Zum Thema Licht:
Abgesehen davon, dass der Verbrauch dermaßen irrelevant sein wird, dass selbst der Strom, den mein PC und SN etc. verbraucht um diesen Text darzustellen, größer sein wird, mag ich folgendes zum Überdenken in den Raum werfen:
Vielleicht brennt das Licht, damit man sieht, was vor sich geht? Wenn Nachts Fußball gespielt wird, sind ja auch die Flutlichter an. Damit die Zuschauer was sehen...

Die Gesamtbevölkerung ist gut ausgebildet. Irgendwelche faulen Arbeitslosen sind und dürfen niemals der Maßstab sein.
Mir persönlich wäre übrigens auch egal, ob ein Soldat perfekt die deutsche Rechtschreibung betrifft oder ein Mathegenie ist. Solange er seine Aufgabe ordentlich ausführt, kann er meintwegen auch denken, dass Biologie was mit Englisch zu tun hat.

@ smutjie

Nicht mit maki diskutieren. Er trauert noch immer der DDR und seiner (privilegierten) Arbeit nach. Manche sind halt einfach unverbesserlich. Da hilft nur abwarten, bis die Natur den Müll entsorgt.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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15.10.2009 13:45 Uhr von buzz_lightyear
 
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Schön das: ein Krieg für die Zukunft geplant wird..
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15.10.2009 14:56 Uhr von Griffmaster
 
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Ach dieses Gemecker, dass Armeen überflüssig sind hat es immer gegeben und wird es immer geben. Ok, im Moment gehts da in Deutschland ziemlich ab, aber naja es gibt halt viele Idioten.

Eine Armee ist für Fälle da, von denen wir hoffen dass sie nie eintreffen. Zum Beispiel ein weiterer konventioneller Krieg in Europa. Klar im Moment extremst unwahrscheinlich aber wisst ihr, wie die Welt in 20 Jahren aussieht? Und dann wird es zu spät sein "mal eben" eine Armee aufzubauen und auszubilden. Das müssen wir jetzt tun.

Und dann diese ewige Diskussion "Wir haben in Afghanistan nichts zu suchen blablabla" geht mir tierisch auf den Sack. Dadurch dass wir Leute vor Ort haben, bleiben die netten kleinen Selbstmordattentäter zuhause und greifen ausgebildete Soldaten in gepanzerten Fahrzeugen an, statt hierher zu kommen und auf Zivilisten draufzugehen.
Und selbst wenn wir Deutschland dadurch nicht sicherer machen wäre es fatal sich zurückzuziehen. Deutschland ist einer der wichtigsten NATO Staaten und Afghanistan derzeit wichtigste Einsatzregion der NATO. Wenn wir uns also einseitig zurückziehen, dann wird die NATO daran höchstwahrscheinlich zerbrechen. Und das ist keine Übertreibung, wir haben maßgeblich dazu beigetragen, dass die NATO nach dem Zerfall der UdSSR erhalten blieb. Hauen wir also einfach aus Afghanistan ab, geht die NATO vor die Hunde und wir sind plötzlich eben nicht mehr von Verbündeten umgeben.

Und dann bräuchten wir eine noch größere und teurere Armee um uns vor dem Ernstfall zu schützen.
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15.10.2009 15:17 Uhr von linkman4
 
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^seufz: Ok, also was die Ausbildung angeht, sind wir offensichtlich unterschiedlicher Auffassung. Ich persönlich möchte lieber von jemandem verteidigt werden (was hoffentlich nie nötig sein wird), der den Unterschied zwischen Englisch und Bio kennt. Ich bin der Ansicht, man sollte schon wissen, weshalb ein Krieg überhaupt entstanden ist, zumindest in Grundzügen. Und das wissen die wenigsten von denen, die tatsächlich involviert sind. Das siehst Du anders, ok.

Aber nochmal zum Licht-Thema: "Vielleicht brennt das Licht, damit man sieht, was vor sich geht? Wenn Nachts Fußball gespielt wird, sind ja auch die Flutlichter an. Damit die Zuschauer was sehen..."

Ääähhh... Da passiert ja NIX, das ist es ja, da geht alle 2 Stunden mal jemand auf Toilette, und das wars! Und selbst wenn jemand es schafft, durch die Eingangskontrolle zu kommen: Da sitzt in der Kaserne doch nicht mitten in der Nacht irgendwer und passt auf. Also vollkommen unsinnig.
Dass dein PC mehr Strom verbraucht, glaube ich Dir unbesehen - ist aber in diesem Zusammenhang vollkommen unerheblich.

Ich bin - bevor das wieder jemand falsch auffasst - nicht grundsätzlich gegen Militär oder Bundeswehr. Ich bin, was die Auslandseinsätze angeht skeptisch, aber nicht davon überzeugt, dass es richtig oder falsch ist.
Allerdings halte ich an der Bundeswehr vieles für Verbesserungswürdig ;)
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15.10.2009 15:35 Uhr von DrOtt
 
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da üben die dann wie man in das Wohnhaus in der Berliner Straße eindringen und alle Gegner besiegen kann ohne verluste der eigenen Truppen zu erfahren... toll oder?
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15.10.2009 17:17 Uhr von Bleifuss88
 
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Es ist: aus technischer sicht schon beeindruckend, was es dort alles gibt und was möglich ist. Vor allem das mit dem in die Irre führen von Infrarotkameras ist wirklich genial. Über Sinn und Unsinn kann man natürlich leidenschaftlich debattieren. Ich sage es mal so: Besser haben und nicht brauchen als es nicht haben und es plötzlich benötigen.
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15.10.2009 18:00 Uhr von smutjie
 
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@ Perisecor: danke für den Hinweis :)

Manche scheinen es nie zu lernen, schade....
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15.10.2009 19:23 Uhr von ElChefo
 
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...DrOtt:
Bitte nicht Gerüchte aufgreifen und verteilen, erstmal einlesen, dann erzählen. Ich habe weiter oben schon erläutert, was dort getan wird und wozu diese Erprobungsstelle genutzt wird. Nicht mehr, nicht weniger.

...linkman4:
Stell dir vor, die Leute, von denen du verteidigt werden willst, wollen Leute wie dich auf einmal nicht verteidigen? Du wärst überrascht, was alles getan wird, um denen, die man in Auslandseinsätze schickt, an Wissen mitzugeben, was sie brauchen. "Die" bzw. "Wir" wissen schon, was warum wie und wieso abgeht. Das sich das vielleicht nicht mit jeder x-beliebigen Verschwörungstheorie deckt, mag passieren, aber dafür gibts ja noch den Bus mit den Leuten, die es interessiert. Projiziere bitte nicht deine BILD-genährten Vorurteile auf alle Soldaten. Das wäre nicht nur beleidigend für "uns", sondern auch dumm - von dir. Es ist ja schliesslich auch nicht jeder Pole ein Autodieb und jeder Schotte ein Geizhals.

Was den Stromverbrauch angeht, so sind mittlerweile die meisten Kasernen doch ein leuchtendes (bzw. bildlich im Zusammenhang gesprochen, dunkles) Beispiel. In den ca. 20 Kasernen die ich kenne sind nachts eigentlich nur noch die Ringstrassen beleuchtet, die Blöcke sind nur dort beleuchtet, wo gerade noch jemand wach ist. Man legt auf Stromsparen doch recht viel wert. Mehr ist natürlich immer drin, keine Frage. Aber das sind echt Kleinigkeiten, es gibt Bereiche, in denen besser gespart werden könnte. Und das noch nicht mal durch Kürzung von Ausgaben, sondern nur durch sinnvollere Umplanungen.
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15.10.2009 21:08 Uhr von cyrus2k1
 
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Wie witzig hier manche Vögel sind: "Die Bundeswehr muss verhindern das wir irgendwann Polnisch oder Französisch sprechen", ist klar... Das es da so eine kleine, unbedeutende Sache namens "Europäische Union" gibt ist wohl einigen Hohlbirnen hier noch nicht aufgefallen...
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15.10.2009 22:39 Uhr von Perisecor
 
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@ cyrus2k1: Die Geschichte hat oft genug gezeigt, dass man besser auf jede Eventualität vorbereitet ist.

Wenn wir keine Armee mehr haben und es eskaliert wieder irgendeine Situation... wie tief sinkt dann die Hemmschwelle anderer Staaten, uns einfach anzugreifen oder unsere Regierung militärisch zu entmachten, wirklich?

Glaube bitte ja nicht, dass gerade die Polen und Franzosen unsere Freunde für´s Leben sind.

Eine Armee hat man nicht für den speziellen Zeitpunkt X.... man hat sie, um Wissen über die Kunst des Krieges zu bewahren. Denn geht das ein Mal verloren, muss man sehr schmerzhaft dazu lernen.
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15.10.2009 22:55 Uhr von cyrus2k1
 
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@Perisecor: Ich bin nicht gegen eine generell gegen eine Armee, ich finde nur was viele hier gesagt haben, das wir uns eventuell gegen unsere Europäischen Nachbarn verteidigen müssen extrem abwegig und unwahrscheinlich, wo doch die EU gerade den Lissabon-Vertrag fertig ratifiziert hat und dadurch eine europäische Armee entsteht in der keine Unterschiede mehr gemacht werden zwischen den Ländern. Gut, die EU kann, wie jedes Imperium, möglicherweise in einigen hundert Jahren wieder auseinander brechen, aber zu unseren Lebzeiten werden wir dies sehr wahrscheinlich nicht mehr mitbekommen. Mit dem Auftrag Deutschland zu verteidigen habe ich gar kein Problem, ich finde es jedoch nicht gut das die Bundeswehr in internationalen Operationen mit dabei ist. Sie sollte meiner Meinung nach wieder zu einer reinen Verteidigungsarmee zurückenwickelt werden, mit Bürgern in Uniform, so wie es einmal konzipiert war.

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