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iPod-Doping: Marathon-Läuferin wird wegen Musik-Dopings disqualifiziert

Die Marathon-Läuferin Jennifer Goebel gewann den Lakefront Marathon in Milwaukee, USA. Als jedoch ein Foto der Läuferin auftauchte, auf dem Goebel während des Laufs Musik hörte, wurde sie nachträglich disqualifiziert.

Die Läuferin habe mit einem "Mix aus Alternative Rock und Techno" gedopt und sich so einen Wettbewerbsvorteil gegenüber den anderen Läufern verschafft.

Das Preisgeld musste die Läuferin zurück geben.


WebReporter: Pursel
Rubrik:   Sport
Schlagworte: USA, Sport, Skandal, Doping, Marathon, Laufen
Quelle: www.geld-kompakt.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2009 17:13 Uhr von ricola72
 
+15 | -2
 
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Musik: Hä?? Musik ist Doping, schon klar. Kann ich mir gut vorstellen. Nur haben die alle anderen Läufer auf Kaffe oder ähnliches untersucht. Ist ja auch Doping ;-)
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14.10.2009 17:31 Uhr von SNwirdimmermieser
 
+16 | -3
 
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was für: eine Quelle.... lol ... Das wär ja als ob Auto-Motor-Sport über Rohöl-Zertifikate philosophiert...
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14.10.2009 17:47 Uhr von Iruc
 
+2 | -1
 
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musik sponrt an: ich kann es verstehen das sie disqualifiziert wird, aber nur unter der bedingung das in den richtlinien zur wettkampfteilnahme das hören von musik beim wettkampf untersagt ist. wenn jenes nirgends festgehalten wurde, hat die frau rechtmäßig gewonnen. denn musik ist nicht unbedingt doping, mir hilft musik meinen lauftakt zu halten, bzw mit bestimmten rythmen auch zu erhöhen. musik ist eine menthale unterstützung mit den aber auch nicht jeder klar kommt.
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14.10.2009 18:39 Uhr von Exzessor
 
+3 | -2
 
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Das ist doch total bescheuert! Doping ist, wenn man seinen Körper mit Mitteln manipuliert, um bessere Leistungen zu erbringen. Haben die nen Knall???
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14.10.2009 19:07 Uhr von D3FC0N
 
+6 | -0
 
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@Exzessor: Bist du schon einmal mit Musik gelaufen? Das ist definitiv ein Mittel zur Leistungssteigerung, zumindest bei mir...

@Topic: Naja, solange nichts im Regelwerk über das Hören von Musik während des Marathons stand, wäre ich an ihrere Stelle sauer... ;-)
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14.10.2009 20:28 Uhr von gsgrobi
 
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Selbst beim Deutschen Sportabzeichen: ist Musik während des ablegens nicht erlaubt.
Bei jedem Laufevent ebenfalls. Dies wird gemacht damit Chancengleichheit besteht.
Beim Training wird der positive Effekt von Musik gerne genutzt, da Musikhören dazu führt das man ca 10% mehr läuft und auch schneller als ohne.
Es Doping zu nennen.. naja, aber es ist ein Verstoß gegen die Wettbewerbsregeln, genau wie ein Stück mit dem Auto gefahren zu werden.
So what
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14.10.2009 21:41 Uhr von datr1xa
 
+2 | -2
 
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LOOL die spinnen doch ob jetz MP3-PLAYER oder ich sing vor mir hin... nachher gibts noch mowlkorb und ich muss die luft zum atmen bezahlen... idioten!
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15.10.2009 01:48 Uhr von MyRevolution
 
+1 | -1
 
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kay: Also nächste mal, wenn ein Marathon stattfindet mit großen Boxen hinstellen und voll aufdrehn. Naja sind halt alle disqualifiziert.
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15.10.2009 15:27 Uhr von engineer0815
 
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hintergrund: "Grundlage für das harte Urteil der Rennleitung war dabei eine Klausel des aktuell geltenden Reglements des US-Leichtathletikverbandes USA Track & Field (USATF) http://www.usatf.org, derzufolge die Verwendung von elektronischen Geräten bei Laufevents zumindest in den Eliteklassen generell nicht gestattet ist. "

quelle:
http://pressetext.de/...
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15.10.2009 18:13 Uhr von JCX2000
 
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Gerechtfertigt: Selbst Urvölker machen mit Ihren Buschtrommeln Musik um Ihren Geist in Trance zu versetzten und das wohl nicht erst seit es Techno gibt ;-)
Oder zweifeln hier v.a. die Leute die den ganze Abend in der Disco stehen ohne zu Tanzen? ^^
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17.10.2009 00:27 Uhr von StayRussian
 
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Hmmm also sowas muss natürlich auch im Regelwerk stehen und ich bezweifle, dass es das tut...

Es gibt jedoch sogenannte Audio-Drogen ,Musik ist das nicht das sind Wellen in Form eines Rauschens + verschiedene Nebengeräusche ,die gwisse Körperreaktionen hervorrufen können wie einen Orgasmus oder einen Rausch etc.
Wurde auch im 2. Weltkrieg mit experimentiert ,jedoch diente es eher destruktiv und nicht zur "Befriedigung" ...

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