14.10.09 16:33 Uhr
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Umfrage: US-amerikanische Bürger mehrheitlich für die Todesstrafe

Auch heute noch spricht sich ein Großteil der Bürger der USA für die Vollstreckung der Todesstrafe aus.

Über zwei Drittel der Befragten einer repräsentativen Gallup-Umfrage befürworten die Todesstrafe. Fast die Hälfte sagt zudem, Exekutionen sollten häufiger stattfinden als bisher.

Dabei gaben 59 Prozent der Befragten zu, dass wahrscheinlich in den letzten Jahren auch Unschuldige fälschlicherweise hingerichtet wurden.


WebReporter: truman82
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Umfrage, Bürger, Todesstrafe, Exekution
Quelle: www.dnews.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2009 16:38 Uhr von w0rkaholic
 
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Passt doch net zusammen, wie kleingeistig: muss jemand sein, um auf der einen Seite zusagen, ich bin für die Todestrafe und gleichzeitig zuzugeben, dass vielleicht unschuldige hingerichtet werden.

Niemand ist perfekt, auch die Justiz nicht - man kann also jemanden nach Jahren aus dem Gefängnis holen aber normalerweise nicht wieder aus seinem Grab!

Abgesehen von der moralischen Seite, ist das für mich der wichtigste Grund, niemanden hinzurichten.

Als "positiv" für die Hinrichtung kommt eigentlich nur eine Kostenersparnis gegenüber jahrelanger Haft in Betracht - und wer aus Kostengründen jemanden hinrichtet... naja dazu geb ich mal keinen weiteren Kommentar ab!
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14.10.2009 16:45 Uhr von xramoneyx
 
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Kinderschänder und Vergewaltiger sollten automatisch hingerichtet werden
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14.10.2009 16:51 Uhr von deluxe86
 
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@ xramoneyx: und was ist wenn sie unschuldig waren ? "ops naja egal hat er halt für jemand anderen seine todesstrafe gebüsst egal "
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14.10.2009 16:52 Uhr von misantroph
 
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@workaholic: stimme dir zu bis auf das thema kostenersparnis: wer sagt, dass die todesstrafe "günstiger" wäre, lügt, da sowohl die prozesskosten als auch die kosten für die unterbringung im todestrakt weit über dem niveau normaler verurteilung und haft liegen.
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14.10.2009 16:56 Uhr von fortimbras
 
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Stirb du Mörder! Schon leicht ironisch zum Mörder zu werden um einen Mörder zu bestrafen.
Und gleichzeitig reichlich verwunderlich dass ein solches Land andere Länder überfällt unter dem Vorwand für Gerechtigkeit zu kämpfen.
Diese anderen Länder lassen schliesslich Menschen foltern und hinrichten.
Also genau das was Amerika auch tut und was die Bevölkerung der Umfrage nach befürwortet.
Wobei man ja auch weiß was man von Umfragen zu halten hat.
Grade in Amerika spielt es eine riesige Rolle in welchem Teil des Landes man welche Frage stellt.
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14.10.2009 16:58 Uhr von w0rkaholic
 
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@misantroph: Ist wahrscheinlich immer eine Zeitfrage, wann welche Variante günstiger ist.

Einen 25-jährigen bis zu seinem natürlichen Tod hinter Gittern zu halten, dürfte teurer sein als ihn nach wenigen Jahren zu töten.
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14.10.2009 17:03 Uhr von Tobi1983
 
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Umfrage: US-amerikanische Bürger mehrheitlich dumm.
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14.10.2009 17:19 Uhr von fallobst
 
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jaja, todesstrafe, pfui: aber wenn hier wieder ne news über kinderschänder kommt (ich erinnere an den vater in litauen, der selbstjustiz verübte und den fast alle hier als helden bezeichneten), dann heißt es wieder "töten, foltern, schwanz ab etc."

ziemlich schizophren, oder?

also wir sollten uns mal nicht zu weit aus dem fenster lehnen. in den usa werden vergewaltiger und mörder noch "richtig" verurteilt und bekommen meist keine 2. chance neues unheil anzurichten. aber in deutschland heißt "lebenslänglich" und dann mit bewährung nach etwas mehr als 10 jahren wieder draußen. das ist jawohl die größte modelpackung überhaupt. das nenn ich volksverar**he. und kinderschänder sind noch schneller draußen. also zerreißt euch mal nicht selbstgerecht euer maul...
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14.10.2009 17:35 Uhr von Canoa-Quebrada
 
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Wozu die Todesstrafe?
Schickt die Schwerverbrecher in einen Steinbruch, bei Wasser und Brot. Dann laßt sie schuften, bis sie tot umfallen. Erledigt.

Sollte man bei uns in Deutschland besonders für "faule" Politiker einführen.
Insbesondere:
Merkel, Schäuble,Müntefering, Westerwelle, Ex-Kanzler Helmut Kohl und Konsorten!
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14.10.2009 17:52 Uhr von In extremo
 
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@fallobst: ähm,...NEIN!
Lebenslänglich heist, dass jemand 15 Jahre hinter Gittern sitzen muss und erst danach die Möglichkeit erhält aus der Haft entlassen zu werden. Im Durchschnitt dann nach 17 Jahren.
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14.10.2009 19:39 Uhr von Noseman
 
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@Fallobst: Du hast ja damit recht, dass bei SN in den meisten Beiträgen die User zur Schwanz-und-Kopf-ab-Fraktion gehören . (Dass dies diesmal nicht der Fall ist überrascht mich).

Aber: Das ist aber kein Grund, den Usern die eben nicht dazugehören Doppelmoral vorzuwerfen, wenn sie die Amis für ihre Haltung verurteilen.

Die Todesstrafe ist egal wo sie stattfindet ethisch verwerflich, ökonomisch kontraproduktiv, und sie schreckt nicht ab, ganz im Gegenteil.

Wer sie fordert, ist in meinen Augen daher dumm wie ein Stein.

Das das diesmal 2/3 der Amis betrifft und nicht 2/3 der SN-User macht diesen Vorwurf nicht unbegründeter.
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14.10.2009 19:53 Uhr von fallobst
 
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@ noseman: "Die Todesstrafe ist egal wo sie stattfindet ethisch verwerflich, ökonomisch kontraproduktiv, und sie schreckt nicht ab, ganz im Gegenteil."

das beweis mir aber bitte mal, aber nicht immer nur auf die usa zeigen, denn es hängt ja auch davon ab wie lange man mit der vollstreckung der strafe wartet. wenn man das ganze 20 jahre aufschiebt kann es teurer werden, aber das muss man ja nicht.

wieso wird die todesstrafe im allgemeinen immer gleichgesetzt mit der praxis der todesstrafe in den usa? gibt ja auch noch japan zum beispiel etc.

und das die todesstrafe nicht abschreckt hängt immer davon ab, in welchem milieu sich die straftat abspielt. wenn es in irgendwelchen ghettos passiert, wo dergleichen an der tagesordnung ist und die zukunftsaussichten eh kaum existent sind, dann haben härtere strafen so oder so kaum ne chance, weil die leute eben keine haben. aber außerhalb dieses mileus, wo die leute viel zu verlieren haben, ist es durchaus anders.

und wieso sollte es verwerflich sein? wieso sollte ein massenmörder ein lebensrecht besitzen? er hat sich in schlimmster weise gegen die gesellschaft gewandt. so einer verdient keine gnade.
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15.10.2009 01:26 Uhr von Frontcannon
 
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Tja, überrascht mich dann doch nicht wirklich..
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15.10.2009 09:37 Uhr von ftp392
 
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@fallobst: 1.) Muss man lange warten bevor man eine Todesstrafe vollstreckt, das hat mehrere Gründe. Zum einen stellt sich nach ein paar Jahren dann manchmal doch heraus das die Person unschuldig war(neue Zeugen, neue Technologien etc.). Außerdem was meinst du was ein zum Tode verurteilter machen wird sobald er sein Urteil erhält? Revision, Berufung, Gnadenersuche, Formfehler, Hinhaltetaktiken, neue Zeugen, Befangenheitsantrag gegen Richter, Geschworene, Gutachter, Beisitzer, Psychische Krankheiten vortäuschen, sich selbst verletzen und was weiß ich nicht alles, er hat ja nichts zu verlieren. Passiert bei langen Gefängnisstrafen eher selten.
Das ganze treibt Prozesskosten und -dauer in die Höhe, meistens wesentlich mehr als die eigentliche Haft.

2.) Die Todesstrafe schreckt nicht ab. Untersuchung/Statistik bestätigen das.

3.) Du fragst wieso ein Massenmörder ein Lebensrecht besitzt? Ich könnte jetzt mit so banalen Dingen wie dem GRUNDGESETZ oder MENSCHENRECHTEN argumentieren, die lehnst du aber anscheinend ab. Also selbst der Islam und das Christentum sind meiner Meinung
und die UN und die EU, aber die magst du wahrscheinlich auch nicht.
Menschenverstand oder Respekt vor dem Leben/Tod sind auch Argumentationsgrundlagen, die spreche ich dir aber aufgrund deiner Beiträge ab.
Ich denke wir sind bei diesem Thema inkompatibel.
Mal davon abgesehen muss man sich Gnade nicht verdienen sonst wäre es keine Gnade.
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15.10.2009 16:38 Uhr von fallobst
 
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@ ftp: ja sicher, respekt vor dem leben. was für einen respekt kann
"Menschenverstand oder Respekt vor dem Leben/Tod sind auch Argumentationsgrundlagen, die spreche ich dir aber aufgrund deiner Beiträge ab."

man einem mörder oder kinderschänder entgegenbringen?
ich spreche solchen schweinen ihr lebensrecht ab, aufgrund ihrer taten.


"Also selbst der Islam und das Christentum sind meiner Meinung
und die UN und die EU, aber die magst du wahrscheinlich auch nicht. "

jaja, meinst du den theoretischen islam/christentum oder ihre praktizierende seite? die sind nämlich wie tag und nacht.
und das nicht alles was die un und eu machen, sauber und richtig ist, muss ich dir wohl kaum erklären...
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16.10.2009 02:02 Uhr von renamaxima
 
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@fallobst: es ist traurig, dass es Menschen gibt, die sich anmassen, jemandem ihr Lebensrecht abzusprechen.
Jemand, der einen Mörder ermorden lässt ist auch nicht besser als ein Mörder.
Die Todesstrafe hat keinen Platz mehr in unserem Zeitalter.
Des weiteren wurden bereits etliche Unschuldige hingerichtet, die nicht das Glück hatten, dass sich ihre Unschuld im nachhinein beweisen liess, wie die etwa 170 Menschen, die Wiedereinführung der Todesstrafe zumindest das Glück hatten, dort aus dem Todestrakt lebend wieder herauszukommen.
In Texas spielt sich derzeit das Drama ab, dass man festgestellt hat, dass Cameron Todd Willingham nicht, wie in der Anklage behauptet, sein Haus angezündet und dadurch seine 3 Kinder ermordet hat. Experten haben festgestellt, dass scheinbar eine defekte Leitung den Brand ausgelöst hat und der Gouverneur von Texas, Rick Perry, versucht nun mit allen Mitteln die Untersuchungskommission daran zu hindern, diesen Fall zu untersuchen, indem er bereits 4 Mitglieder der Kommission ausgetauscht und somit die erste Anhörung vereitelt hat. Tut das jemand, der ein reines Gewissen hat? Schliesslich hat er ja das Todesurteil unterzeichnet obwohl schon vorher Experten der Meinung waren, es sei ein Unglücksfall. Solche Sachen dürfen einfach nicht passieren, tun sie aber. Ich kenne mindestens 5 weitere Todestraktinsassen allein in Texas, die unschuldig sind. Einer davon sitzt dort schon fast 30 Jahre und wird daran gehindert, seine Beweise endlich vorlegen zu dürfen.
Und ein solches Land will anderen Ländern beibringen, wie man sich demokratisch verhält. Einfach lächerlich.
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16.10.2009 06:27 Uhr von fallobst
 
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@ renamaxima: du driftest ab von der todesstrafe im allgemeinen zu der todesstrafe in texas. wie gut oder schlecht die ermittlungsarbeiten dort laufen, hat doch nichts mit der berechtigten anwendung der todesstrafe bei mördern zu tun.

und da ja hier so viele leute immer gern auf die menschenrechte verweisen. ja fallen die vom himmel? für wen gelten sie? menschenrechte können überhaupt nur gelten, wenn es so etwas wie eine gesellschaft gibt. ein zusammenschluss/-leben von menschen. familie, dorf, stadt, region, staat etc.

die gesellschaft ist das fundament dieser errungenschaft. es sind rechte die jeder innerhalb dieser gesellschaft inne hat.
das wird gerne immer übersehen. denn nur die gesellschaft kann die wahrung der menschenrechte sicherstellen.

aber ein mörder wendet sich durch seinen mord gegen die gesellschaft. und die strafe sollte nicht ein mehr oder minder bequemes leben hinter gittern sein. erst recht nicht ein "kurzer aufenthalt" wie es in deutschland der fall ist. da zerstören die leute das leben vieler menschen und kommen noch zu lebzeiten wieder frei. das ist das letzte.

wie du siehst spreche ich niemandem das lebensrecht ab, sondern der mörder verliert es durch seine bestialische(n) tat(en).

ps: man kann immer schön gnädig und selbstgerecht daherkommen, aber das heißt nicht, dass man empathie gegenüber den opfer und angehörigen vermissen lassen sollte, wie das leider allzu oft der fall ist...
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16.10.2009 12:24 Uhr von renamaxima
 
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@fallobst: Naja, es ist jetzt egal, ob es Texas ist oder ein anderer Staat in den USA, dort passieren ähnliche Dinge, nur dass eben Texas mit der Zahl der Hinrichtungen auch an erster Stelle steht. Allein die Lebensbedingungen dort und auch anderswo sind schon Bestrafung genug. Es ist dort ja nicht so, wie in unseren Gefängnissen.
Ich bin der Meinung, die Menschenrechte sind ein Schutz, der für alle gilt. Wenn es nicht Menschen gäbe, die gegen Gesetze verstossen, bräuchten wir keine Gesetze und keine Menschenrechte, dann würden wir ja alle friedlich miteinander umgehen. Und der Begriff "Mörder" ist sehr dehnbar in den USA. Dort richtiet man Menschen hin, die vielleicht eine Person getötet haben und andere, die zig Menschen getötet haben, bekommen lebenslänglich. Also die Massstäbe dort allgemein sind schon nicht für alle gleich.
Es ist dennoch so, dass sich kein Mensch anmassen sollte, zu bestimmen, wer nun zu sterben hat und wer nicht. Denn es bekommt auch nicht jeder Mörder dort die Todesstrafe, sondern nur dann, wenn er den Mord plus eine andere Straftat begangen hat, wie Mord plus Raubüberfall oder Mord plus Vergewaltigung. Dass der Mörder sein Lebensrecht verliert durch diesen Mord, den er begangen hat, steht nirgendwo fest. Das sind die Gesetze, die sich die Leute in den USA und anderen Ländern geschaffen haben und die sprechen m.E. dafür, dass sie Menschenrechte eher missachten. Denn sie plädieren obendrein, dass ja diese Menschen alle Bestien seien und Soziopathen, was man ja genau so wenig verallgemeinern kann, wie jeden einzelnen Mord. Man muss den ganzen Fall betrachten. Wenn solche Menschen grundsätzlich Bestien wären, dürften sie ja wohl hier bei uns auch nicht auf freien Fuss gesetzt werden. Und niemand vergisst hierbei die Opfer und deren Familien. Aber auch ´sie können Hilfe finden. Und sie können heilen, ohne dass auch der Täter gleich sterben muss. Das geht ja hier auch, nur bekommen die Leute dort etwas anderes eingebleut. Die könnten viel besser ohne Hass- und Rachegedanken heilen. Und nicht vergessen, auch die Täter haben Familien und Freunde, die zu neuen Opfern werden. Aber das ist ja scheinbar egal. Die sind auch unschuldig daran, was diese Person getan hat und müssen darunter leiden. Opfer gibt es auf beiden Seiten. Der Mörder verliert also nicht sein Lebensrecht, nur weil Du oder einige andere das so sehen. Sondern es ist allein Gott, der über Leben und Tod entscheiden kann bei uns und ein Staat sollte sich das zu unseren Zeiten nicht anmassen dürfen.

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