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Müntefering greift Lafontaine an

Der Noch-Vorsitzende der SPD, Franz Müntefering, hat einen Schuldigen für den jüngsten Misserfolg der SPD gefunden: Oskar Lafontaine.

Dieser hätte die SPD "verraten" und dann gezielt gegen die SPD gearbeitet. Ohne ihn wäre die Linke nie so stark geworden.

Bei sich selbst wollte Müntefering die Schuld bewusst nicht suchen, so viel Selbstbezogenheit halte er für falsch.


WebReporter: Kotnik
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Die Linke, Oskar Lafontaine, Franz Müntefering
Quelle: www.spiegel.de

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14.10.2009 15:44 Uhr von Kotnik
 
+0 | -0
 
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Da setzt die SPD ja fort, was sie schon im Europawahlkampf gepflegt hat: Immer schön die Schuld bei anderen suchen. Immer auf die anderen mit dem Finger zeigen. Schuld sind nur andere nie die SPD. Dabei ist vor allem die Partei selbst an ihrem Niedergang schuld.
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14.10.2009 16:02 Uhr von kingoftf
 
+17 | -2
 
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Toll, Münte hat den Sündenbock gefunden, Lafontaine ist an allem Schuld, am Versagen der SPD, am Klimawandel, an 9/11, an der Aufrüstung Nordkoreas usw. und Münte vollkommen schuldlos.

Hey Du alter Sack, vielleicht mal an die eigene Nase fassen und nicht immer nur an die Möpse Deiner "Lebensgefährtin"
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14.10.2009 16:02 Uhr von Nightfire79
 
+12 | -1
 
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Ist das jetzt schon Altersschwachsinn? Oder woher kommt der totale Realitätsverlust bei Münte?
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14.10.2009 16:12 Uhr von fortimbras
 
+7 | -1
 
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Die Linke hat die SPD angegriffen? Habe ich gar nicht so mitbekommen.
Abermutlich ist das bei dem ganzen "Heisse Luft würde FDP wählen" oder "Dumpinglöhne würden CDU wählen" von im SPD Wahlkampf untergegangen.
Münte ist doch einfach nur bemitleidenswert
Merkt man wohl auch daran, dass er ne 20 Jahre jüngere Frau braucht um sich als ganzer Mann fühlen zu können.
Wird Zeit dass er verschwindet, sonst ist der "alle Parteien sind schlecht also wählt uns das geringere Übel" SPD der Untergang geweit.

[ nachträglich editiert von fortimbras ]
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14.10.2009 19:05 Uhr von Jummi
 
+4 | -0
 
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Die SPD: hat sich schon 1999, mit Gerhard Schröder von ihren Prinzipien, falls sie welche hatten, verabschiedet!
Agenda 2010 - Hartz IV - Kiegseinsatz gegen Jugoslawien - Rente 67 usw.
Sie, mit Hilfe der Grünen, haben sich selbst verraten und Münte sucht nur einen Sündenbock!

Oskar Lafontaine hat damals den Schritt gemacht, den er machen mußte; er wollte diesen neoliberalen Kurs nicht mitgehen und da er gegen diese rechtsgerichtete SPD-Führung machtlos war, ist er gegangen.

Seit Schröder haben die Leute aus dem "Seeheimer Kreis", rechter Club der SPD, das Sagen und bestimmen die Richtung.
Diese Leute sind am Untergang der SPD schuld, die anderen Mitglieder natürlich auch,sie hätten ja diese Politik nicht mittragen müssen und hätten dagegen stimmen können!?
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15.10.2009 00:35 Uhr von Querdenker01
 
+2 | -0
 
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Die SPD entfernte sich schon 1919 von ihren Prinzipien, als sie den Auftrag zur Ermordung von Liebknecht und Luxemburg erteilten. Sie sind ihrer Linie des Verrats bis heute treu geblieben.
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15.10.2009 03:11 Uhr von spacerader73
 
+2 | -1
 
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@Querdenker01: Du hast den Nagel auf dem Kopf getroffen! Die SPD ist eine vom Kapital gestützte Partei, damit die meist unmenschlichen Prinzipien der Marktwirtschaft weitaus freundlicher erscheinen. Ansonsten ist die SPD besonders zu Regierungszeiten teilweise Rechter angesiedelt als die eigentlichen Konservativen! Sie haben unliebsame Konkurrenten beiseite geschafft oder gar, wie 1919 sogar umbringen lassen. Weitestgehend unbekannt auch, dass die Mehrheit der Sozialdemokraten gemeinsame Sache mit Hitler gemacht hat und das nicht nur, weil sie gezwungen wurden oder so. Es sollen sogar mehr gewesen sein, als z.B. die Leute aus dem Zentrum, deren christliche Werte wichtiger waren als der Führer. Oder mal nach Österreich geguckt: Der größte Teil der Wähler und der auch der Funktionäre der rechtspopulistischen FPÖ sind früher eher bei den Sozialdemokraten zu finden. Das beweißt, dass die Sozialdemokratie sich ganz schnell bräunlich färben kann. So wie auch viele Sprüche des sehr geehrten Herrn "Wer nicht arbeitet brauch nichts zu essen"

Der einzige aufrechte Sozialdemokrat der jüngeren Zeit ist und bleibt der Willy Brandt!

Und wenn ich mir überlege, dass schwarz/gelb Hartz-IV wenigstens ein Tick gerechter machen wollen, sollen sie meinetwegen so lange bleiben, wie Kohl. Es bedarf nur eine möglichst starke Linke, damit sie nicht umkippen und den Rot/Grünen Sozialraub fortsetzen oder verschärfen!
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15.10.2009 07:11 Uhr von Jummi
 
+1 | -0
 
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@Querdenker01, @spacerader73: Damit liegt ihr natürlich richtig, aber soweit wollte ich jetzt nicht (zurück) gehen.
Man muß sich doch die Fragen stellen, wieso es innerhalb der SPD einen Rechten Seeheimer Kreis gibt, mit Leuten wie Klaas Hübner, Sigmar Gabriel oder Ulla Schmidt !?
Gerade solche Leute haben die Asozial-Reformen des Herrn Schröder unterstützt, am bekanntesten, Herr Clement.

http://www.fixmbr.de/...

Und wenn man sich vor Augen hält von wem die SPD gesponsort wird, nämlich von den gleichen Konzernen, welche auch die rechten Parteien (FDP-CDU-CSU) sponsoren, dann wird klar welche Richtung die SPD geht/ging.

http://www.parteispenden.unklarheiten.de/
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15.10.2009 10:32 Uhr von Loxy
 
+1 | -0
 
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Lafo ist genau so eine traurige Figur wie viele andere Politiker von den "guten" Parteien auch... mit dem Unterschied, dass man ihm zugestehen muss in einigen Dingen Recht gehabt zu haben... naja, aber wie oft kann der noch Recht haben, da wählt der Deutsche lieber einen der noch nie Recht hatte... Guido Westerwelle.

Münte gehört in Rente... der geile Bock... was wird jetzt eigentlich aus seiner tollen Beziehung nachdem er nun seiner Tussi nicht mehr wirklich nützlich ist für ihre Karriere?

Die ärgert sich bestimmt jetzt auch gewaltig... erst Beine breit machen für die Müntemumie und dann stellt sich heraus, dass Münte nix mehr zu sagen hat *lol* ...die hat sich ganz schön selbst ins Knie geschossen ;-)

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