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Nach Krise: Wall Street zahlt sogar noch höhere Gehälter als zuvor

Die größten Banken der Wall Street wollen ihren Mitarbeitern bis zu 20 Prozent mehr Gehalt zahlen als vor der Krise.

Dies, obwohl die Gehälter eines der umstrittensten Themen während der Krise waren.

Nicht nur private Banken wie Goldman Sachs sondern selbst staatlich gestützte Banken wie etwa die Citigroup gehen diesem Trend nach.


WebReporter: truman82
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Krise, Gehalt, Wall Street
Quelle: www.dnews.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2009 13:49 Uhr von saber_
 
+2 | -0
 
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glaub alle weiteren kommentare sind ueberfluessig...

leider funktioniert die welt nicht so wie ich es gerne haette... das alle bwler bei mir in reih und glied antanzen muessen und sich ihre kopfnuss abholen =(
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14.10.2009 14:04 Uhr von dinexr
 
+2 | -0
 
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Ohh man: Wie lang hält sich das System wohl noch ?
Das wird doch alles durch Kredit gestützt. Die Schulden liegen doch bei den ganzen Staaten, vorallem in den USA so hoch, dass sie ganz sicher gar nicht mehr bezhalt werden können.

Da muss doch bald mal Feierabend sein.
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14.10.2009 14:43 Uhr von napster1989
 
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Der große knall: folgt zugleicht.


Aber mal ne ernsthafe Frage jetzt:

Was kann man dagegen eigentlich noch tun?
Dieser immense schuldenberg der kann doch nciht mehr gezahlt werden oder?
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14.10.2009 14:45 Uhr von Katzee
 
+1 | -0
 
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Hat wirklich jemand: geglaubt, die Banker hätten aus der Krise etwas "Gutes" gelernt? Alles, was sie gelernt haben ist, dass sie tun und lassen können, was sie wollen, ohne dafür zur Verantwortung gezogen zu werden. Der Staat zahlt schon - und die Banker kassieren sich fleissig in die nächste Krise.

Die Kredite und Bürgschaften, die die Staaten den Krisenbanken gewährt haben, hätten an strenge Bedingungen geknüpft werden müssen, wie z.B. dass Banken, die diese staatlichen Leistungen in Anspruch nehmen, erst dann wieder Boni/Dividende auschütten dürfen, wenn die Leistungen bis auf den letzten Cent (und mit Verzinsung) zurück gezahlt wurden.

Leider sind Politik und Wirtschaft so eng miteinander verknüpft, dass solche Regeln weder auf der einen noch auf der anderen Seite wünschenwert waren. Eine Hand wäscht halt die andere ...
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14.10.2009 14:51 Uhr von vmaxxer
 
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hmm: den "Grundlohn hoch aber dafür keine Boni mehr, das könnte gehen.
Aber wenn zu dem höheren Lohn dann auch noch die Boni etc dazukommen wird eh nur wieder fröhlich weitergezockt.. nach mir die Sintflut.

Nachhaltigkeit? Fremdwort.
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14.10.2009 15:25 Uhr von Perisecor
 
+0 | -3
 
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Ihr wolltet doch immer höhere Löhne! Und jetzt zahlen Unternehmen höhere Löhne und ihr findet das auch nicht in Ordnung.

Schon seltsam...
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14.10.2009 19:52 Uhr von Perisecor
 
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@ Terrorstorm: Und wer soll festlegen, was gerecht ist? Du? Oder ich?
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15.10.2009 00:39 Uhr von Perisecor
 
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@ Terrorstorm: Ich habe nichts gegen Mindestlohn, allerdings wird es immer Arbeitgeber geben, welche Möglichkeiten finden, diesen zu untergraben. Allerdings - warum soll der Mindestlohn gesetzlich vorgeschrieben sein? Wäre das nicht eher etwas für die Gewerkschaften?

Auch finde ich Essens(usw.)-Marken für Hartz4´ler nicht verkehrt. Mit denen man eben keinen Alkohol und Zigaretten kaufen kann.

Des Weiteren bin ich es wirklich leid, dass man immer andere Länder mit Deutschland vergleicht. Ich fahr doch auch nicht nach Schweden oder Belgien und sage "haha, ihr Deppen, warum habt ihr keine anständige Industrie wie Deutschland?" oder halte Liechtenstein vor, dass die dortigen Strandurlauber-Angebote unzureichend sind - in den Niederlanden gibt´s ja auch welche.

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