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14.10.09 13:26 Uhr
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Nach Krise: Wall Street zahlt sogar noch höhere Gehälter als zuvor

Die größten Banken der Wall Street wollen ihren Mitarbeitern bis zu 20 Prozent mehr Gehalt zahlen als vor der Krise.

Dies, obwohl die Gehälter eines der umstrittensten Themen während der Krise waren.

Nicht nur private Banken wie Goldman Sachs sondern selbst staatlich gestützte Banken wie etwa die Citigroup gehen diesem Trend nach.


WebReporter: truman82
Rubrik:   Wirtschaft / Börse & Finanzen
Schlagworte: Krise, Gehalt, Wall Street
Quelle: www.dnews.de
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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2009 13:49 Uhr von saber_
glaub alle weiteren kommentare sind ueberfluessig...

leider funktioniert die welt nicht so wie ich es gerne haette... das alle bwler bei mir in reih und glied antanzen muessen und sich ihre kopfnuss abholen =(
Kommentar ansehen Ohh man   
 
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14.10.2009 14:04 Uhr von dinexr
Wie lang hält sich das System wohl noch ?
Das wird doch alles durch Kredit gestützt. Die Schulden liegen doch bei den ganzen Staaten, vorallem in den USA so hoch, dass sie ganz sicher gar nicht mehr bezhalt werden können.

Da muss doch bald mal Feierabend sein.
Kommentar ansehen Der große knall   
 
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14.10.2009 14:43 Uhr von napster1989
folgt zugleicht.


Aber mal ne ernsthafe Frage jetzt:

Was kann man dagegen eigentlich noch tun?
Dieser immense schuldenberg der kann doch nciht mehr gezahlt werden oder?
Kommentar ansehen Hat wirklich jemand   
 
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14.10.2009 14:45 Uhr von Katzee
geglaubt, die Banker hätten aus der Krise etwas "Gutes" gelernt? Alles, was sie gelernt haben ist, dass sie tun und lassen können, was sie wollen, ohne dafür zur Verantwortung gezogen zu werden. Der Staat zahlt schon - und die Banker kassieren sich fleissig in die nächste Krise.

Die Kredite und Bürgschaften, die die Staaten den Krisenbanken gewährt haben, hätten an strenge Bedingungen geknüpft werden müssen, wie z.B. dass Banken, die diese staatlichen Leistungen in Anspruch nehmen, erst dann wieder Boni/Dividende auschütten dürfen, wenn die Leistungen bis auf den letzten Cent (und mit Verzinsung) zurück gezahlt wurden.

Leider sind Politik und Wirtschaft so eng miteinander verknüpft, dass solche Regeln weder auf der einen noch auf der anderen Seite wünschenwert waren. Eine Hand wäscht halt die andere ...
Kommentar ansehen hmm   
 
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14.10.2009 14:51 Uhr von vmaxxer
den "Grundlohn hoch aber dafür keine Boni mehr, das könnte gehen.
Aber wenn zu dem höheren Lohn dann auch noch die Boni etc dazukommen wird eh nur wieder fröhlich weitergezockt.. nach mir die Sintflut.

Nachhaltigkeit? Fremdwort.
Kommentar ansehen Ihr wolltet doch immer höhere Löhne!   
 
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14.10.2009 15:25 Uhr von Perisecor
Und jetzt zahlen Unternehmen höhere Löhne und ihr findet das auch nicht in Ordnung.

Schon seltsam...
Kommentar ansehen @ perisecor   
 
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14.10.2009 18:38 Uhr von Terrorstorm
Wie wärs stattdessen mit "gerechten Löhnen" ? ;)
Kommentar ansehen @ Terrorstorm   
 
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14.10.2009 19:52 Uhr von Perisecor
Und wer soll festlegen, was gerecht ist? Du? Oder ich?
Kommentar ansehen Wie genau man das nun definiert.....   
 
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14.10.2009 21:52 Uhr von Terrorstorm
.... ist tatsächlich auslegungssache.
Aber es gibt Punkte die haben schlicht und ergreifend selbstverständlich zu sein - und dazu gehört nunmal auch, dass jemand der in Vollzeit arbeitet, also minimum 40 Std. Woche, auch angemessen verdient um nicht nur zu (über-)leben sondern sich auch mal was leisten zu können, was wiederum der Wirtschaft helfen würde (Konsum).

Und so leid es mir tut, das geht nur mit einem Mindeslohn, da die Arbeitgeber nunmal am längeren Hebel sitzen. Dort haben dann 8€ unterste Schublade zu sein. Ist jawohl asozial, dass man durch nichtstun fast genausoviel hat wie Millionen arbeitende Menschen ohne die die Gesellschaft nunmal nicht funktioniert. Damit meine ich nicht Harz4 kürzen (wie du vielleicht), denn noch weniger und die Leute brauchen Essensmarken, sondern die allgemeinen Löhne / Gehälter anheben, was entgegen den Aussagen des Wirtschafts-Diktats funktionieren würde, siehe EU-Ausland..
Das wird es unter Schwarz-Gelb allerdings nicht geben, im Gegenteil. Und genau deswegen wird die Mittelschicht noch weiter leiden, der allgemeine Lebensstandard sinken und im Endeffekt auch die Kriminalität zunehmen....
Kommentar ansehen @ Terrorstorm   
 
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15.10.2009 00:39 Uhr von Perisecor
Ich habe nichts gegen Mindestlohn, allerdings wird es immer Arbeitgeber geben, welche Möglichkeiten finden, diesen zu untergraben. Allerdings - warum soll der Mindestlohn gesetzlich vorgeschrieben sein? Wäre das nicht eher etwas für die Gewerkschaften?

Auch finde ich Essens(usw.)-Marken für Hartz4´ler nicht verkehrt. Mit denen man eben keinen Alkohol und Zigaretten kaufen kann.

Des Weiteren bin ich es wirklich leid, dass man immer andere Länder mit Deutschland vergleicht. Ich fahr doch auch nicht nach Schweden oder Belgien und sage "haha, ihr Deppen, warum habt ihr keine anständige Industrie wie Deutschland?" oder halte Liechtenstein vor, dass die dortigen Strandurlauber-Angebote unzureichend sind - in den Niederlanden gibt´s ja auch welche.

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