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Anthropologe: Aborigines sind schneller als Sprintweltrekordler Usain Bolt

Laut einem australischen Anthropologen gibt es diverse Urvölker, die die Leistungen der heutigen Leichtathletik-Weltspitze mühelos in den Schatten stellen.

Anhand von Fußspuren fand er heraus, dass bestimmte Aborigines schon vor tausenden von Jahren bei der Jagd im Schlamm auf eine Laufgeschwindigkeit von etwa 37 km/h kamen. Usain Bolt lief bei seinem Weltrekordlauf im Schnitt 37,58 km/h.

Ein anderes Beispiel seien Tutsi-Männer, die bei Sprunghöhen von über 2,50 Metern fotgrafiert worden seien. Der Weltrekord steht bei 2,45. Auch Neanderthaler waren in der Lage, den heutigen Leistungssportler zu besiegen, allerdings eher bei Kraftsportarten.


WebReporter: truman82
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Sport, Sprung, Sprint, Usain Bolt, Aborigine, Anthropologie
Quelle: www.dnews.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2009 13:22 Uhr von Jerryberlin
 
+3 | -39
 
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14.10.2009 13:45 Uhr von saber_
 
+23 | -6
 
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das ist ja nicht wirklich was neues oder?
immerhin hat sich der mensch ja paar tausend jahre lang schoen zurueckgebildet... sport wie wir ihn kennen gibts ja erst wieder seit paar jahren...

wo gabs sonst noch sport? bei den griechen die olympischen spiele und bei den roemern die gladiatoren... aber bei den beispielen die hier aufgefuehrt werden gehts ums nackte ueberleben... damals mussten die "menschen" halt diese faehigkeiten haben um an ihre beute zu gelangen...und das geht dann auch recht schnell wenns ueber paar generationen immer ausgepraegter wird....


mit der technologie ist auch der mensch immer traeger geworden ... und heutzutage brauchen wir unseren koerper quasi garnichtmehr... so kleine duenne japaner mit riesen birnen (dies auch in sich haben) sind quasi die heutigen referenzmenschen... koerper verbraucht minimal energie, und alles ist aufs denken ausgelegt;)))
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14.10.2009 13:45 Uhr von saber_
 
+3 | -14
 
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14.10.2009 13:49 Uhr von Nervender_Teenager
 
+10 | -3
 
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Ersthaft, ist jemand überrascht? Schließlich ist die körperliche Leistungs-und Belastungsfähigkeit bei ihnen überlebenswichtig.
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14.10.2009 14:02 Uhr von Nervender_Teenager
 
+4 | -2
 
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@Getschi: Hmm... wenn du meinst...
Ich glaube trotzdem, dass saber_ recht hat. Wir haben uns über die Jahrtausende viel zu sehr von unseren körperbetonten Wurzeln entfernt, alsdass ein Arzt oder ein Ernährungsexperte das in ein paar Jahren richten könnte.
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14.10.2009 14:09 Uhr von saber_
 
+2 | -3
 
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@getschi: schau dir doch mal die geschichte des menschen nach christi geburt an...wo waren unsere koerperlichen faehigkeiten ueberlebenswichtig seitdem? wir hatten und haben fuer alles das passende werkzeug.... und das einzige wofuer wir unseren koerper noch brauchen ist quasi sport! und davon gabs in den letzten 2000 jahren auch nicht viel... erst die letzten knapp 50 jahre ist das mit dem spitzensport und den freizeitsportlern so langsam wieder gekommen...
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14.10.2009 15:17 Uhr von kirgie
 
+5 | -3
 
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Natürlich waren die Menschen früher fitter... sie haben qasi rund um die uhr trainiert!
Wo sich der heutige Mensch für 1km ins Auto setzt (und schon als Kind daran gewöhnt wird) da hat der frühere Mensch mal eben gejogt! Und wenn er ins nächste Dorf wollte hat er den ganzen Tag gejogt! Und wenn er als Jäger was essen wollte, dan ist er erst zu den Jagdgründen gejogt und dan ist er hinter der Beute hergesprintet...
Sie waren von ihrer Kindheit an Vollzeitläufer, sie brauchten keine Sporttrainer die ihnen das laufen beibringen, wenn man sein leben lang läuft dan kann man es eben.
Und nein heutige Sportler trainieren nicht ihr leben lang, sie trainieren einpaar Stunden am Tag, dan setzen sie sich ins Auto und fahren nach Hause...

[ nachträglich editiert von kirgie ]
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14.10.2009 15:27 Uhr von snake-deluxe
 
+3 | -2
 
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schon krass: hab eigentlich angenommen, dass die heutige Wissenschaft diesen Buschleuten um ein vielfaches überlegen ist
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14.10.2009 16:02 Uhr von carpx
 
+2 | -1
 
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lol saber, zieh dir bitte mal den Unterschied zwischen Mutation/Modifikation drauf. Nur weil du fleissig rennst und deine Muskeln/Ausdauer wachsen ändern sich deine Gene nicht. Das nennt man Modifikation.
Wenn jetzt eine Mutation bei der Meiose/Mitose auftritt, z.b. durch EM-Strahlung, Chemikalien (whatever), wird sich das auf das Kind auswirken.
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14.10.2009 16:29 Uhr von Graf_Kox
 
+3 | -1
 
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Und das ohne Doping. Etwas das wohl kaum ein Leichtathlet der auch etwas gewinnt heute noch von sich sagen kann.

[ nachträglich editiert von Graf_Kox ]
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14.10.2009 16:49 Uhr von Noseman
 
+5 | -1
 
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Ich halte das für Quatsch: Der Mensch hat sich genetisch gegenüber einen Steinzeitmenschen kaum verändert.
Und ja, "wir" bewegen uns zwar kaumnoch, aber Spitzensportler fangen meist schon im frühen Kindesalter an, ihr ganzes Leben für die sportliche Leistung auszurichten.

Berücksichtigt man all die Errungenschaften der Medizin, der Trainingslehre, der Ernährungslehre, dann ist die einfachste Erklärung, dass die Interpretation der Fußstapfen schlicht fehlerhaft ist.

(Ich frag mich sowieso, wie das gehen soll, von Fußabdrücken auf die Geschwindigkeit hochzurechnen, wenn man nicht mal die Größe und das Gewicht desjenigen kennt, der sie hinterlassen hat, und auch den Untergrund/die Witterungsbedingungen zum fraglichen Zeitpunkt nicht genau einschätzen kann.)

Und nach "Ockhams Rasiermesser" ist die einfachste Erklärung meist die Zutreffende.
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14.10.2009 21:13 Uhr von Irrelevantius
 
+1 | -0
 
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steroide: allein die existenz dieser legt eine fehlinterpretation nahe
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15.10.2009 09:55 Uhr von buzz_lightyear
 
+1 | -0
 
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das: was wir sport nennen und an unsere "grenzen" gehen ist doch auch lachhaft



die leute hier gehen 3 mal die woche ins fitnessstudio und gehen 1-2 mal joggen und nennen sich fit .......fitter als der rest vllt aber das potential des menschen nicht mal annähernd ausgeschöpft
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15.10.2009 15:01 Uhr von geilomator
 
+0 | -0
 
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Neanderthaler: Sind auch keine Menschen - zumindest wenn man Mensch als homo sapiens definiert.

PS: Für alle, die die Neuerungen der Anthropologie nicht mitbekommen haben: Wir sind jetzt nur noch homo sapiens und nicht mehr homo sapiens sapiens - daher sind die Neanderthaler auch nicht mehr homo sapiens neanderthalensis.

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