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Frankreich: 23-Jähriger Präsidentensohn soll Spitzenjob erhalten

Jean Sarkozy, Sohn des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy, soll nach dem Willen seines Vaters Verwaltungsratschef des größten französischen Geschäftsviertels La Défense mit tausenden Unternehmen werden. Mit diesem Job kann man beste Kontakte zur französischen Geschäftswelt knüpfen.

Nicolas Sarkozy ist von den außergewöhnlichen Fähigkeiten seines Sprösslings überzeugt, die Opposition dagegen befürchtet Vetternwirtschaft, wie in einer Bananenrepublik.

Jean Sarkozy kann gerade einmal ein noch nicht beendetes Studium vorweisen.


WebReporter: kommentator3
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Jean Sarkozy, La Défense
Quelle: www.kurier.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2009 13:10 Uhr von Bokaj
 
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kurz: Vetternwirtschaft: So etwas finde ich frech hoch drei!
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14.10.2009 13:17 Uhr von vmaxxer
 
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jepp, dreist: Woanders über die Vetternwirtschaft meckern und selber einen (aller wahrscheinlichkeit nach) unfähigen Sohnemann nach oben setzen.
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14.10.2009 15:19 Uhr von Darrkinc
 
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wenn ich: mich recht entsinne, hatte er im letzten jahr den ein oder anderen kleinen "skandal" verursacht. vom verhalten her haette er auf jeden fall paris hilton konkurrenz machen koennen. von wegen partytier und so. freut mich, das er vernuenftig werden will. nur was macht er in diesem job ohne abgeschlossenes studium?
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14.10.2009 15:23 Uhr von derSchmu2.0
 
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neenee nix Vetternwirtschaft in Sowie hab ich folgendes gelernt:
1. Korruption und Vetternwirtschaft gibts nur in Entwicklungslaendern
2. Korruption und Vetternwirtschaft sind Vorgaenge, die versteckt durchgefuehrt werden, damit die Oeffentlichkeit nicht darauf aufmerksam wird...

Ergo:
Wir befinden uns in keinem Entwicklungsland, denn wuerde es sich bei solchen Vorgangen um Vetternwirtschaft und/oder Korruption handeln, waere die Bevoelkerung sowas von erbost, dass sie dagegen was unternehmen wuerde....

</ironie>
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14.10.2009 21:11 Uhr von kommentator3
 
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@BastB: nö,
nur 2 Jahre Jura-Studium

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