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PC-Markt trotz großen Absatzes niedergeschlagen

Laut einer neuen Bilanz des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) ist der PC-Markt trotz eines großen Absatzes auch von der Wirtschaftskrise betroffen.

Weshalb die PC-Hersteller im laufendem Jahr eine Rekordabsatz von 13 Millionen stationären und mobilen Rechner anstreben. Das entspricht einer Erhöhung um acht Prozent beziehungsweise um 900.000 Geräte.

Dieser "Rekordabsatz" könnte laut Angaben aber nachhaltige Probleme aufwerfen, da die Branche diese Rekordzahlen durch fallende Preise und neuen PC-Sparten erhalten haben. Einer dieser neuen Sparten seien, die beliebten Netbooks, welche durch ihren geringen Preis neue Segmente eröffnen würden.


WebReporter: SOLDIERz
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: PC, Markt, Absatz
Quelle: www.heise.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.10.2009 17:50 Uhr von SOLDIERz
 
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Ja, man kann schon sagen das auch die Computerbranche immer weiter sinkt merke es oft selbst, wenn ich für unsere Firma Hardware besorge.
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13.10.2009 18:11 Uhr von Darth Stassen
 
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Ich würde mal sagen dass das großteils am Preis liegt. Wenn ich für einen Rechner, der meinen Erwartungen entspricht, nicht um die 1300 Euro sondern nur ca. 800 ausgeben müsste, dann wäre auch öfter als alle 4-5 Jahre bei mir einer drin. Aber so bin ich einfach zu geizig und warte lieber, bis mein jeweils aktueller Rechner aus Altersschwäche zusammenfällt.

Nur den Kauf von Netbooks werde ich nie verstehen. Sie mögen zwar praktisch zum Mitnehmen und mobilen Surfen sein, aber zum einen hat man kaum Speicher und zum anderen ist der Bildschirm so klein, dass man vom draufschauen Augenkrebs bekommt.
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13.10.2009 19:06 Uhr von Hoschman
 
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@ darth stassen: ahh zum thema netbook:

diese dinger sind super praktisch, die bildschirme nicht wirklich so klein das man augenkrebs bekommt!

man muß es nur erst einmal ausprobieren.

zum thema speicher.... wo hat man da kaum speicher?

160 gb festplatten sind standart in netbooks, und einige lassen sich bis 500 gb aufrüsten.
desweiteren kann man auch den ram ohne probleme aufrüsten.

sie sind praktisch fürs überall internet, zum filme gucken im auto, auf partys als mobiler mp3 player wo man sogar dj mix software drauf nutzen kann.
dann sind se praktisch für kleinere office arbeiten.
es laufen auch wunderbar ältere spiele dadrauf, also wenn man mal unterwegs im zug ist, kann man auch ne runde daddeln.

ich habe z.b. nen notebook und nen netbook... und ich sage dir, das notebook wirkt wie ein backstein, womit man mobilität vergessen kann!
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13.10.2009 19:16 Uhr von Darth Stassen
 
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@Hoschman: Hm ok, dann scheint sich das mit den Speicher geändert zu haben. Ich hab halt noch die Anfangszeiten in Erinnerung, wo die Dinger 8 oder 16 GB Flashspeicher hatten.
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13.10.2009 19:47 Uhr von SOLDIERz
 
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@Darth Stassen: ja das waren die Anfangsmodelle mit 8, 16GB obwohl das für damalige Verhältnisse schon nicht schlecht war. Mittlerweile gibts die Netbooks auch mit größeren Flash-Speichern auch also so geannte SSD´s bezeichnet. Ich besitze selbst ein Netbook und muss sagen sie sind ganz klar gewöhnungsbedürftig, aber durch handlichkeit mobilität und größe finde ich machen se das weg. Ja das Display ist so en knackpunkt aber wenn ich nicht gerade im Zug sitze hab ich irgendwie immer die Möglichkeit mein Netbook an en größeren Bildschirm anzuschließen und dann lässt sich auch super mit arbeiten. Für Office und zum Surfen optimal. Für Spiele sind sie nur bedingt einsetzbar, wie Hoschman auch schon geschrieben hat. Ältere Spiel sind kein Problem neuere sind eher die Seltenheit, da die Netbooks meist nur Onboard Grafikchips besitzen. Die Gamerbranch denke ich allerdings ist auch nicht der Einsatzbereich eines Netbooks. Ganz klare Vorteile sind nun mal Mobilität und Anschaffungskosten.
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14.10.2009 00:03 Uhr von HR1977
 
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Preisverfall hat nicht nur in der Technik seinen Grund.

Ich selber als ITler schau auch erstmal im Netz bzw. auf Ebay ob es da angeboten wird und zu welchem Preis - und dann schau ich bei den Großhändlern und wundere mich, wie die Händler (sofern man die Händler nennen kann) inkl. Versand und Steuern unter dem EK des Großhändlers die Waren verkaufen können.

Klar bringt das die Masse wenn die Umsatzzahlen stimmen, aber da muss dann immer mehr und immer mehr abgesetzt werden - nur wo sollen die Konsumenten herkommen?
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14.10.2009 00:13 Uhr von SOLDIERz
 
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@HR1977: Willkommen im Club der ITler ^^

Die Problematik die einfach besteht ist das die Online-Händler weniger Kosten tragen müssen als die Großhändler. Aber momentan wundere ich mich selbst warum die Kosten so niedrig sind im Online-Bereich.
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14.10.2009 12:31 Uhr von Falkone
 
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Ich hole meine Ware jetzt auch schon sehr oft über: Onlineanbieter, haue was drauf und stelle sie in meinen Laden.
Bei den Preisen der offiziellen Distributoren, kann man ja fast keinen Gewinn mehr erzielen.

Und der Gewinn wird halt beim Einkauf gemacht...

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