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18 Milliarden für Forschung und Bildung

Am Donnerstag wurde von den Chefs der Länder und Bundeskanzlerin Angela Merkel ein milliardenschweres Finanzpaket für Hochschulen und Universitäten beschlossen. Besonderes Ziel sei es, Studienplätze für die doppelten Abiturjahrgänge zu schaffen.

Die Finanzen kommen drei Initiativen zu Gute. Der Hochschulpakt, die Exzellenzinitiative zum Aufbau von Spitzenforschung und dem Pakt für Forschung und Innovation fließen bis 2019 rund 18 Milliarden Euro zu.

Annette Schavan, Forschungsministerin von der CDU sagte, es sei ein "guter Tag für die Wissenschaft" gewesen. Die Ministerpräsidenten betonten jedoch, dass die Fördergelder nur realisiert werden können, wenn keine Steuersenkungen beschlossen werden.


WebReporter: s8R
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Forschung, Bundesregierung, Kanzler, Universität, Bildung, Hochschule
Quelle: www.onlineticker.de.tc

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.10.2009 17:48 Uhr von s8R
 
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War irgendwie mal wieder klar, dass die Fördergelder nur fließen können, wenn es KEINE Steuernachlässe gibt..
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13.10.2009 19:35 Uhr von napster1989
 
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18 mrd für sowas und locker 500 mrd für banken. merkt ihr was :)
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13.10.2009 19:55 Uhr von s8R
 
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Wer auch immer: Das bild da eingefügt hat.. danke ;)
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13.10.2009 22:30 Uhr von hasi3009
 
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Die wundern sich: das die deutschen immer mehr verdummen, verblöden und verlangen gleichzeitig Studiengebühren? So ein beschissener (armer) Staat!
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14.10.2009 00:41 Uhr von martin@pc
 
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Das Problem der 2 Abi Jahrgänge: sollten die oberflächlichen Vorposter vielleicht genauer untersuchen ... okay, da mehr investieren, aber immerhin etwas:

Im Jahre 2013 machen in NRW zwei Jahrgänge Abitur - die 13er und die 12er.
Konsequenz: Ganz andere Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt, Studienplätze und Ausbildungsplätze werden knapper und damit leiden am meisten Nicht-Abiturienten, denn diese sind von den Ausbildungen abhängig, die nun vermutlich eher an die Abiturienten gehen.
Heißt im Klartext, dass die Hauptschüler wieder die ganz armen Schweine sein werden.
Durch ein investieren in Studienplätze wird dem aber nur teilweise entgegengewirkt, da dieser Druck schon seit langem zunehmend besteht: Unternehmen müssten mehr Reiz daran haben, auszubilden bzw. jene Verlierer zu unterstützen.

Dementsprechend ist das schon ganz gut, dass Frau Merkel und Co fördern, aber man sollte vllt an allen Ecken fördern und nicht so einseitig denken.
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14.10.2009 02:12 Uhr von fallobst
 
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@ hasi: das problem sind doch nicht die im internationalen vergleich mickrigen studiengebühren. schau dir mal england oder die usa an, dort ists mehr als das 10 fache und die leute studieren dennoch. das problem ist wohl eher, dass nach dem studium in anderen ländern mehr zu verdienen gibt, z.b. aufgrund der steuern/abgaben.

außerdem ist man nicht verblödet, wenn man "nur" abitur hat. dazu sind viele noch immer nicht im stande. da kann man mit geld auch keine wunder hervorbringen...


ha, ne edit-fkt.
ich glaubs ja net. kommt morgen der weihnachtsmann???

[ nachträglich editiert von fallobst ]
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16.10.2009 21:49 Uhr von jsbach
 
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..ohne Kommentar: als ich die 1. Rubrik gelesen habe...
Freizeit bei einem so wichtigen Thema??

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