13.10.09 14:25 Uhr
 294
 

USA: 206 Patienten wurden versehentlich Opfer einer Strahlenüberdosis

Ein gefährliches Versehen führte dazu, dass 206 Patienten in einer Klinik in Los Angeles verstrahlt wurden.

Aufgrund eines technischen Defekts wurden sie während einer Computertomographie dem Achtfachen der normalen Strahlendosis ausgesetzt.

Die Strahlung verursachte Haarausfall bei 40 Prozent der Patienten, während andere über Hautrötungen klagten. Es dauerte 18 Monate, bis der Fehler bemerkt wurde.


WebReporter: Seeinfos
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Opfer, Medizin, Strahlung
Quelle: www.suedkurier.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Rotlichtkönig Bert Wollersheim hat eine neue Freundin
Türkei-Rüstungsexporte für Freilassung Yücels von Deutscher Regierung genehmigt
Ingolstadt: Raser tötet zwei Buben - Sechs Monate Haft auf Bewährung

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
13.10.2009 14:30 Uhr von sharp
 
+4 | -5
 
ANZEIGEN
FEHLER? ich will ja nicht unken aber Computertomographen müssen regelmäßig gewartet und geprüft werden um in krankenhäusern zum einsatz zu kommen. mich würde es nicht wundern wenn das eine der vielen inofizielen studien der pharmaindustrie wäre bloß um nacher neue medikamente zu testen bzw auf den markt zu bringen.

wär in den usa ja leider nicht der erste fall
Kommentar ansehen
13.10.2009 14:36 Uhr von Lolali
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
oh, die würde ich gleich mal auf ein paar millionen verklagen...

[ nachträglich editiert von Lolali ]
Kommentar ansehen
13.10.2009 15:16 Uhr von Bine-Anne
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
tja tüpisch amerika würd man sagen, aber wo ich recht geben muss dort kann man klagen und bekommt auch noch richtig schotter anschließend.
Kommentar ansehen
13.10.2009 15:59 Uhr von McDarkness
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Naja: ich würde da aber auch auf jeden Fall klagen wenn ich einen Schaden erleiden sollte, der nicht mehr oder nur mit massig Kohle wieder behoben werden kann.
Schließlich sind die weiteren Behalndlungen nach so etwas nicht gerade die billigsten, sofern es überhaupt heilbar ist.

Wundert mich persönlich aber auch, dass so etwas erst nach 18 Monaten auffällt. Man sollte doch meinen, dass Patienten sich melden wenn man davon irgendwelche Symptome bekommt.
Kommentar ansehen
13.10.2009 23:11 Uhr von Rob550
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
18 (!) Monate??? Liebe Amis, habt ihr schon mal was von Wartung gehört? Vor allem medizinischen Instrumente und Geräte sollte man in kurzen Intervallen warten.

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Rotlichtkönig Bert Wollersheim hat eine neue Freundin
Türkei-Rüstungsexporte für Freilassung Yücels von Deutscher Regierung genehmigt
Nach Florida-Massaker lösen erste US-Firmen Verbindung zur NRA


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?