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CDU-Vize fordert Strafen für sprachkursverweigernde Immigranten

Der Unionsfraktionsvize Wolfgang Bosbach fordert eine Bestrafung für Immigranten, die sich weigern, Sprachkurse in Deutsch zu absolvieren.

Es könne nicht angehen, dass Immigranten, die keine Kurse besuchen, um auf dem Jobmarkt bessere Chancen zu haben, weiterhin Sozialleistungen beziehen, sagte Bosbach.

Den Angaben des Politikers zufolge verweigern bis zu 40 Prozent der Migranten die Deutsch-Kurse.


WebReporter: truman82
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Union, Vize, Wolfgang Bosbach, Sprachkurs, Immigration
Quelle: www.dnews.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.10.2009 13:55 Uhr von Darrkinc
 
+26 | -5
 
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find ich gut: in oesiland machen die das auch und da klappt das wohl ganz gut. wenn du keine lust hast, die sprache des landes zu lernen, wirste halt wieder weggeschickt. punkt aus basta
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13.10.2009 14:01 Uhr von Witterich
 
+19 | -4
 
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Das ist schon längst überfällig!
Wer nicht will, muss gehen.
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13.10.2009 14:07 Uhr von simon_der_Fisch
 
+12 | -4
 
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Absolut Richtig: Eindeutig ein Schritt in die richtige Richtung. Es kann nicht sein, dass Arbeitslose Migranten sich weigern besser-vermittelbar zu sein und trotzdem auf ewig vom Steuerzahler finanziert werden!
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13.10.2009 14:16 Uhr von Katzee
 
+11 | -2
 
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Falscher Begriff: Auch wenn es den Politikern gerne so falsch über die Lippen kommt: Hier handelt es sich um Immigranten (Einwanderer) und nicht um Migranten (Durchreisende). - Zur Sache: So etwas wäre nötig, um die Integration zu fördern. Wer die Sprache nicht lernen will, will auch hier nicht arbeiten, will auch nicht Teil der deutschen Gesellschaft sein.
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13.10.2009 14:21 Uhr von Nightfire79
 
+6 | -10
 
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Das mit den Sprachkursen ist schon so eine Sache. Ich hab einen Bekannten der hat eine Südamerikanerin geheiratet. Die haben zwei Jahre gebraucht um den ganzen Bürokratiekram zu durchlaufen bis sie endlich zu einem offiziellen Sprachkurs gehen konnte. Und das in einer Großstadt wie Köln und bei einem deutschen Partner. Ich kann mir gut vorstellen, dass jemand der kein Deutsch spricht schon vorher an dem System scheitert.
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13.10.2009 14:29 Uhr von schwarzwurst
 
+8 | -8
 
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Man kann: ja auch mal die Frage stellen, ob es überhaupt gewollt ist, dass sich die Leute integrieren. Das Beispiel von Nightfire79 ist sicher kein Einzelfall.
Wenn man mal drüber nachdenkt, hat das ganze Geseusel gerade von wegen Integration etc. vielleicht auch einen anderen Hintergrund: die Politik tut gerade alles dafür, dass viele Menschen in Deutschland harten Zeiten entgegen gehen. Ist es da nicht willkommen, sich ein Feindbild zu schaffen, an welchem sich der Frust und Hass entladen kann? Denn dann müssen nicht diejenigen dafür gerade stehen, die wirklich die Verantwortung für die Verarmung großer Bevölkerungsteile tragen (Politik, Wirtschaftslobbyisten etc.), sondern die armen Schweine, die gar keine Ahnung haben, wie ihnen geschieht.
Lesenswert hierzu: http://www.bleib-passiv.de/...
Immer schön wachsam bleiben.
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13.10.2009 15:08 Uhr von Python44
 
+12 | -3
 
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@ Nightfire79: Warum hat die Dame denn in 2 Jahren nicht selbst einmal die Initiative ergriffen ? Es gibt massenweise nichtstaatliche Lehrangebote und in jedem Bücherladen und in jeder öffentlichen Bibliothek regalweise Bücher und CDs für das Selbststudium.

Einfach 2 Jahre auf dem faulen A***h sitzenzubleiben, bis der Staat endlich mal wieder alles für einen regelt, ist soooo typisch !!!
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13.10.2009 15:09 Uhr von Webmamsel
 
+4 | -4
 
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@schwarzwurst :): das ist ein interessanter denkansatz.

falls das wirklich so sein sollte, würde mich das nicht wundern.
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13.10.2009 15:11 Uhr von kommentator3
 
+6 | -2
 
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@Nightfire: selbst ohne offiziellen Sprachkurs solle es möglich sein binnen eines Jahres die Sprache einigermaßen zu lernen.
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13.10.2009 15:26 Uhr von Nightfire79
 
+5 | -2
 
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@Python44 @kommentator3: Wer sagt denn das Sie inzwischen kein Deutsch spricht? Sie ist nur nicht in den ach so wichtigen offiziellen Sprachkurs gekommen. Und das in einer Großstadt. Ich will nicht wissen wie das auf dem Land aussieht.

Es sollte erst einmal die Infrastruktur für die Sprachkurse geben bevor über Konsequenzen für Leute nachgedacht wird die nicht an nicht existenten Kursen teilnehmen.
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13.10.2009 15:31 Uhr von kommentator3
 
+3 | -1
 
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@Nightfire: eine Strafe wird ja wohl erst kommen, wenn man

1. Nach einer längeren Zeit in D. noch immer kaum deutsch kann
2. Ein konkretes Angebot ausschlägt.
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13.10.2009 18:43 Uhr von hofn4rr
 
+5 | -0
 
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kassensturz: es scheint, dass man erst wenige meter vor der mauer mit zweihundert sachen mal gemütlich anfängt auf die bremse zu treten.

denn die "forderung" des einen politikers ist erst einmal politisch unkorrekt in den meisten augen seiner kollegen.

bis sich da mal mehrheiten bilden steht schon wieder die nächste wahl an.

persönlich würde ich noch viel weiter gehen, als mit fragwürdigen strafen vorzugehen wo millionen von unwilligen die sozialgerichte überlasten.

erstens einmal keinen mehr rein lassen, außer besuch und touristen, und leute die keine arbeit vorweisen können.

und zweitens sämtliche migranten die noch nie einen handgriff gearbeitet haben und sich als intensivtäter hervorgetan haben heimschicken, mit dem sonderzug nach mekka wenns sein muss.

andernfalls wird das nichts mehr mit der vollbremsung.
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13.10.2009 18:48 Uhr von Alh
 
+2 | -0
 
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Ist: ja lachhaft, dass denen das erst im nachhinein einfällt. Sowas müsste jeder einreisewillige Migrant im Sack haben. Die ganzen Auflagen um hier zu bleiben müssen zur Pflichtlektüre werden. Wie ist das in anderen Ländern? Man muss einen Arbeitsplatz vorweisen, man muss Sprachkenntnisse vorweisen, man muss Bürgen vorweisen, etc.
Diese Schlagzeile ist aber wieder mal wieder ein Zeichen dass die Integrationspolitik der letzten Jahrzehnte total gescheitert ist.
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13.10.2009 19:03 Uhr von mustermann07
 
+2 | -0
 
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Ich kenne einen Tschetschen: der hat sich, innerhalb eines halben Jahres, selbst Deutsch beigebracht. Er hat keinen Kurs besucht, lediglich seine tschetschenische Freunde haben ihm dabei geholfen... Ist alle nur eine Frage des Willens..
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13.10.2009 20:31 Uhr von Noseman
 
+0 | -4
 
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Bosbach hat keine Ahnung: Was er da fordert- nämlich Leistungskürzungen im Falle der Verweigerung, an Fördermaßnahmen teilzunehmen; hier Sprachkursen - ist seit Jahren selbstverständlich schon in die Praxis umgesetzt worden.

"Den Angaben des Politikers zufolge verweigern bis zu 40 Prozent der Migranten die Deutsch-Kurse. "

Den Angaben von Noseman zufolge haben 40% der CDU-Politiker eine Meise.

Noseman kann zwar hier nur einen einzigen Fall, nämlich Blödbach nachweisen , aber die Formulierung "bis zu" hört sich ja immer gut an und ist genau so eine Verarsche wie Werbeprospekte, die von Preisen "ab soundsoviel" schreiben.
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14.10.2009 09:26 Uhr von schwarzwurst
 
+1 | -1
 
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@Noseman: Keinen Plan, warum du die ganzen Minus-Bewertungen bekommst, aber egal. Mich würde schon auch interessieren, wie er auf "bis zu 40%" kommt. Vermutlich hat ein "unabhängiges" Umfrageinstitut nach streng wissenschaftlichen Kriterien ein unfehlbares Modell entwickelt, um von zwei Einzefällen auf die breite Bevölkerung schließen zu können.

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