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Wirtschaftskrise: USA ist machtlos, Dollar verliert drastisch an Wert

Die gigantischen Staatsschulden der USA werden zunehmend zu einer Bedrohung für andere Volkswirtschaften, auch und gerade in Europa. Alle Länder die in die USA exportieren, bekommen mit dem immer stärker werdenden Wertverlust der Leitwährung Dollar Absatzschwierigkeiten.

Die unabhängige französische Tageszeitung "Le Monde" beschreibt die Situation wie folgt: "Das amerikanische Haushaltsdefizit ist gigantisch und es gibt keine klare Strategie zu seiner Verringerung."

Die USA ist offensichtlich nicht in der Lage, ihre eigene Währung zu stabilisieren. Nun haben sich die Zentralbanken zusammen geschlossen, um ein einheitliches Vorgehen abzustimmen. Ziel ist das Auffangen des Dollars, da sonst parallel dazu die gehaltenen US-Staatsanleihen ebenfalls wertlos werden.


WebReporter: :raven:
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Dollar, Geld, Währung, Wirtschaftskrise, Staatsanleihe
Quelle: diepresse.com

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42 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.10.2009 13:26 Uhr von Suppenhund
 
+23 | -3
 
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Jetzt wird es einem aber langsam mulmig.
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13.10.2009 13:29 Uhr von C^Chris
 
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nicht gut eigentlich müsste ich mein erspartes jetzt in gold oder andere sachen investieren.
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13.10.2009 13:33 Uhr von trinito
 
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@C^Chris: "eigentlich müsste ich mein erspartes jetzt in gold...investieren"

Zu spät, versuch mal bei deiner Bank Gold zu bekommen...
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13.10.2009 13:36 Uhr von Marvin_Berlin
 
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Man könnte auch darüber nachdenken den US-Amerikanern zu zeigen ´wo der Hammer´ hängt. Militärisch mögen sie ja mehr oder minder unangreifbar sein, aber wenn sich die wesentlichen Industrienationen einig sind und z.B. auf Euro als Leitwährung in der Welt umstellen, wird das Popcorn bald unbezahlbar in den USA!
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13.10.2009 13:38 Uhr von Darrkinc
 
+4 | -4
 
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tjaja: also ich habe mein erspartes in gold investiert. viel ists zwar nicht, aber dank des "goldrausches" faehrt man damit besser, als mit jedem sparkonto. innerhalb von 3 monaten mehr als 60 euro "gewinn" pro unze. das sind locker mal 8 - 10 %. kennt jemand eine bank, die einen aehnlichen zinssatz fuer ein tagesgeld oder sparkonto gibt?
ach ja, @ trinito : muenz und goldhaendler verkaufen ihr gold immer noch. bei banken lohnt es sich nicht mehr, seitdem die pressen still stehen

[ nachträglich editiert von Darrkinc ]
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13.10.2009 13:54 Uhr von simon_der_Fisch
 
+5 | -2
 
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Gold Wer das Gold lange halten will, für den ist es vielleicht das beste, es wirklich in Barrenform zu kaufen - aber für Leute die nur Mittelfristig in Gold investieren wollen, lohnt es sich absolut nicht, da die Gebühren enorm hoch sind. Zudem ist Gold so auch wieder nur mit Abschlag zu verkaufen.
Daher eher in Goldzertifikate investieren, dort sind die Nebenkosten um ein vielfaches!! geringer!.
Da Gold aber auf lange Sicht sich eher selten lohnt, besonders beim aktuellen Goldpreis und zudem einer enormen Fluktuation unterliegt, bleibt zu empfehlen, Geld am ehesten in Festverzinsliche Anleihen der 5-größten Staaten und 25 größten Unternehmen zu investieren. Gerade, wenn man das anzulegende Geld aufteilt, ist dies nahezu Risikofrei und zinssicher!

@Darrkinc: Das die Pressen für Barren und Münzen stehen, ist ein Gerücht - wie kommst du bitte dadrauf??

[ nachträglich editiert von simon_der_Fisch ]
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13.10.2009 13:56 Uhr von Slaydom
 
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@darr: Pass nur auf, auch der Golpreis wird irgendwann einbrechen. Das kann nicht lange gut gehen...
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13.10.2009 14:12 Uhr von Gorli
 
+9 | -2
 
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jetzt Gold zu kaufen ist Käse. Der Goldpreis ist gerade auf der Spitze einer Spekulationsblase die in absehbarer Zeit platzen wird. Momentan ist eher die Zeit um Gold zu verkaufen.
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13.10.2009 14:20 Uhr von Perisecor
 
+6 | -12
 
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1. In der Krise hilft weder Gold noch Geld. Da würde ich lieber anfangen, Zigaretten o.ä. zu bunkern, die kann man wenigstens tauschen.

2. @ Marvin_Berlin

Genau. Wir lassen die USA abstürzen.
Die Aussage ist dermaßen dämlich, dass ich nicht mal auf alle Punkte eingehen werde, sondern nur eins: Ohne die USA sind wir in Europa nichts, schon alleine, weil dann jedes drittklassige Land versuchen wird, einen Teil von unserem Kuchen zu wollen.
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13.10.2009 15:01 Uhr von SOLDIERz
 
+4 | -2
 
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Jaja Amerika: Das hat der liebe Staat Amerika selbst mitzuverschulden. Wer jahrelang in saus und braus lebt brauch sich nicht wundern. Unter Bush flossen sowieso genug Gelder für militärische Zwecke hinaus. Mich wundert dar garmichts mehr. Hochverschuldet weil kein Systems. Das ist doch der eigentliche Grund.
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13.10.2009 15:10 Uhr von Lmax1
 
+2 | -0
 
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andere Leitwährung statt Dollar stützen, wenn der aus eigener Kraft nicht mehr hochkommt. Irgendwo muss man eine Grenze ziehen. Auch wenn die Umstellung sicher auch ihre Probleme mitbringt, hat man dann wenigstens eine stabilere Basis, von der aus es wieder aufwärts gehen kann. Kann ja nicht sein, dass man dauerhaft über die Währung die USA subventioniert.
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13.10.2009 15:15 Uhr von Smiling-Cobra
 
+8 | -1
 
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Dann wird: wohl bald der Amero kommen die geplante gemeinsame Währung von USA, Kanada und Mexiko.
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13.10.2009 15:30 Uhr von kirgie
 
+4 | -0
 
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@Marvin_Berlin und ähnlich: Ich glaube ihr habt den letzten Absatz nicht gelesen. Die Zentrallbanken und auch der Rest der Welt können den Dollar nicht abstürzen lassen, weil sie selbst viel in die USA investiert haben!
Die Pleite von einpaar US-Banken haben eine weltweite Krise ausgelöst, was passiert wenn die ganze USA pleitegeht weil der Dollar nichts mehr wert ist??
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13.10.2009 16:13 Uhr von Weltenwandler
 
+3 | -0
 
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selbst wenn: sich alle Banken zusammenschließen ist das noch kein Garant dafür das sie es auch schaffen den Dollar zu stabilisieren. Der Amerikaner wird trotz dessen gezwungen sein seinen Finanzhaushalt zu überdenken und sein tolles militär, das immerhin knapp 1/3 seines Haushaltes frisst ist für ihn schon lange unbezahlbar geworden. Jetzt muss er also seinen Stolz runterschlucken und seine Militärausgaben drastisch reduzieren. Selbst die Weltbanken werden ihn nicht für den Rest aller Zeitalter immer wieder aus der scheiße helfen!
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13.10.2009 16:16 Uhr von KellerW2
 
+2 | -1
 
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Dollar verliert drastisch an Wert: die machen uns alle kaput !!!!!!!!!
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13.10.2009 16:40 Uhr von Perisecor
 
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@ Weltenwandler: Und auch du scheinst nicht zu wissen, dass im Militärbudget auch ein großer Teil der Forschungsbudgets etc. enthalten ist....

@ iamrefused

Meinst du das ernst? Wenn ja, wie alt bist du, 14? Oo

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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13.10.2009 16:42 Uhr von sv3nni
 
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naja, war schon schlimmer: z.b. letztes jahr war 1 euro = $1.60
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13.10.2009 17:01 Uhr von Jens121970
 
+2 | -1
 
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Amerika ! Ich habe vorhin im Radio gehört das unser Lieber Obama noch mehr Soldaten nach Afghanistan schicken will !!!
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13.10.2009 17:36 Uhr von Weltenwandler
 
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@perisecor: doch, das ist mir bewusst. Doch wenn man kein Geld hat, kann es auch nicht ausgeben. Auch nicht für Foschung.
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13.10.2009 17:37 Uhr von Jens121970
 
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Gerald Celente !!! Celente sagt voraus, dass die USA in 4 Jahren keine entwickelte Nation mehr sein werden
Führender Trendprognostiker spricht von Revolution, Aufständen und Steuerrebellionen bis zum Jahr 2012

Der Mann der den Crash des Aktienmarktes im Jahr 1987 und den Fall der Sowjetunion vorausgesagt hatte, spricht nun von einer kommenden Revolution in Amerika, von Aufständen um Nahrungsmittel und Steuerrebellionen - alles innerhalb von vier Jahren. Im Jahr 2012 werde das Bereitstellen von Essen eine größere Sorge sein als der Kauf von Weihnachtsgeschenken. Gerald Celente, der Geschäftsführer des Trends Research Institute, ist berühmt für seine akkuraten Vorhersagen von Weltereignissen und seine jüngsten Kommentare auf Fox News von dieser Woche lassen es einem kalt den Rücken hinunterlaufen. Er sagt dass Amerika im Jahr 2012 eine unentwickelte Nation sein werde, dass es eine von Aufständen um Nahrungsmittel, Rebellionen und Steuerrevolten gekennzeichnete Revolution geben werde
und dass die Feiertage sich mehr um die Beschaffung von Nahrungsmitteln als um Geschenke drehen würden.

"Wir werden das Ende des Einzelhandels-Weihnachten sehen...wir werden sehen wie ein fundamentaler Wandel stattfindet....Essen auf den Tisch zu bringen wird wichtiger sein als Geschenke unter den Weihnachtsbaum zu legen,"

sagte Celente und fügte hinzu dass die Situation "schlimmer als die große Depression" sein werde.

"Amerika wird einen Wandel durchlaufen auf den niemand vorbereitet ist."

Er betonte dass die Weigerung der Leute, anzuerkennen dass Amerika sich überhaupt in einer Rezession befand, verdeutlicht wie groß das Problem der Leugnung der Realität ist.

Celente, der die asiatische Währungskrise 1997 vorhersagte, den Kollaps der Subprime-Kredite und die massive Entwertung des US-Dollars, sagte im vergangenen November zu UPI dass das kommende Jahr als "die Panik von 2008" bekannt sein werde.

"Riesen [werden] in ihren Tod taumeln,"

meinte er akkurat. Wir beobachteten den Kollaps von Lehman Brothers, Bear Stearns und anderen. Celente sagte auch dass der Dollar um bis zu 90% entwertet werden würde. Die von Celente vorhergesagten Konsequenzen, eine Absenkung des Lebensstandards, sind nun u.a. bedingt durch sinkende Zahlen im Einzelhandel. In einem weiteren Interview führte Celente weiterhin das Thema Revolution in Amerika aus.

"Es wird eine Revolution in diesem Land geben. Es wird nicht sofort passieren, aber es wird letztendlich passieren und wir werden eine dritte Partei sehen unf folgendes war der Katalysator dafür: Die Übernahme von Washington D.C., in hellichtem Tageslicht, durch WallStreet in diesem unblutigen Staatsstreich. Und es wird geschehen während die Umstände sich weiterhin verschlimmern."

"Das erste wird die Organisation von Steuerrevolten sein. Das wird die große Sache sein weil Leute es sich nicht leisten können, mehr Schulsteuern, Grundsteuern, irgendwelche Arten von Steuern zu zahlen. Man wird sehen wie diese Arten von Protesten beginnen, sich zu entwickeln."

"Es wird sehr düster sein. Sehr traurig. Und es wird viele Obdachlose geben, wie wir es noch nie gesehen haben. Zeltstädte sprießen bereits überall im Land aus dem Boden und wir werden viele mehr sehen."

"Wir werden große Gegenden von leerstehenden Immobilien sehen und Leute die illegal dort drin hausen. Es wird ein Bild sein wie Amerikaner es nicht gewohnt sein werden. Es wird ein Schock sein und viel Verbrechen wird damit einhergehen. Und das Verbrechen wird um einiges schlimmer sein als vormals, denn in der letzten Depression 1929 war der Verstand der Leute nicht durch all die modernen Drogen zerstört - Medikamente über dem Ladentisch, oder kristallines Methamphetamin, oder was auch immer. Also haben wir eine riesige Unterschicht von sehr verzweifelten Leuten deren Verstand chemisch jenseits von irgendwessen Begreiflichkeit durchgebrannt ist."

Der George Washington Blog hat eine Liste zusammengestellt von Zitaten über Celentes Akkuratheit als Trendforscher:

* "Wenn CNN über die Top Trends wissen will, fragen wir Gerald Celente." — CNN Headline News

* "Ein Netzwerk von 25 Experten deren Bandbreite an Fachgebieten vielen universitären Einrichtungen gleichkommt." — The Economist

* "Es gibt keinen besseren Trendprognostiker als Gerald Celente. Der Mann weiß wovon er spricht." - CNBC

* Wenn Nostradamus heute am Leben wäre, würde er es schwer haben mit Gerald Celente mitzuhalten." — New York Post


Celente ist also kaum ein durchgeknallter Verschwörungsspinner. Lagerfähige Nahrungsmittel und Gold sind ein guter Anfang
um sich vorzubereiten.
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13.10.2009 17:49 Uhr von :raven:
 
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@Jens121970: Und man mus fast... leider... sagen, dass Celente bisher im Kern immer recht hatte.
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13.10.2009 18:04 Uhr von charma
 
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Haben die Verschwörungstheoretiker am Ende doch recht und es gibt bald den Amero auf dem westlichen Kontinent? Gab doch mal so n nettes Video dazu wo der globalen Währungsumstellung auch ne Weltwirtschaftskrise voraus ging?

Auf jeden Fall gefällt mir die Gesamtsituation derzeit auch nicht. Selbst wenn man diesen Theorien keinen Glauben schenkt ist es doch bedenklich welche Befugnisse in den betroffenen Ländern derzeit der Polizei und dem Militär zugestanden werden.
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13.10.2009 19:59 Uhr von datenfehler
 
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@charma: "ist es doch bedenklich welche Befugnisse in den betroffenen Ländern derzeit der Polizei und dem Militär zugestanden werden"
Vom Volk gewählt... Entweder du überzeugst deine Mitbürger, dass sie sich anders entscheiden sollen oder du akzeptierst, dass du in der Minderheit bist oder wanderst aus...


Zur News:
Hier kann Obama leider nichts machen, denn seine tollen Reden, die er schwingt, klingen zwar recht schön, aber es passiert danach nunmal nichts, außer dass ein paar blauäugige Träumer davon schweben und sagen: "Man, ist das ein super super Präsident. Er wird uns CHANGE bringen!" Hier bräuchte man Kompetenz... Schade, dass er sich ein Kriegskabinett zusammengestellt hat, das die bestehenden Konflikte verwaltet und mittelfristig noch mehr Unruhe stiften wird...
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13.10.2009 21:22 Uhr von Reunion
 
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@Perisecor: Tja das ist dieses USA Hinterherhecheln das praktiziert wird. Ist logisch, wenn der Riese ins stolpern kommt, erwischt es auch die, die im Hintern des Riesen stecken.

Mitgefangen, mitgehangen!

http://www.sgipt.org/... (Seite ist in Deutsch, weiterführende Links meistens in englischer Sprache)

Sollte man sich anschauen.
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13.10.2009 21:36 Uhr von charma
 
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Ach datenfehler was du für ein Polemiker bist weiß hier doch schon jeder. Deine Kommentare nimmt nicht einmal mehr jemand ernst.

Wenn ich mich aber ausnahmsweise mal auf dich beziehe sag ich auch nur "vom Volk gewählt" - die US-Bürger haben sich entschieden, entweder sie leben damit oder wandern aus...

Merkste was?! Ich bezweifle es...

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