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Theaterskandal in Potsdam: Publikum flieht bei Macbeth-Premiere in Scharen

Der Start hätte für den neuen Intendanten am Hans-Otto-Theater in Potsdam nicht schlechter laufen können.

Am Premierentag von "Macbeth" ging eine große Anzahl des Publikums angeekelt aus dem Theatersaal.

Der Intendant selbst wehrt sich im Interview gegen die Vorwürfe und verteidigt die Inszenierung vehement, indem er die Schaffung von Freiräumen als seine berufliche Pflicht sieht.


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Skandal, Premiere, Zuschauer, Theater, Potsdam, Publikum, Macbeth
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.10.2009 08:13 Uhr von lina-i
 
+23 | -2
 
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Wo ist jetzt der Skandal? Wenn mir ein Kinofilm nicht gefällt, gehe ich auch. Wenn nach einer halben Stunde der Saal leer ist, spricht auch keiner von einem Skandal.
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13.10.2009 08:27 Uhr von Canoa-Quebrada
 
+10 | -0
 
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Tja, Shakespear! Vielleicht haben sie es auf der Bühne zu authentisch aufgeführt.
Macbeth ist sehr gut aber ein ziemlich hartes und blutiges Werk.

Nicht jedermanns Geschmack!
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13.10.2009 09:17 Uhr von Nothung
 
+55 | -1
 
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Die Schaffung von Freiräumen: ist also seine berufliche Pflicht, und deshalb er dort viel freien Raum geschaffen, wo sonst Zuschauer sitzen.
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13.10.2009 11:50 Uhr von Katzee
 
+31 | -0
 
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Es wäre: "nett" gewesen, wenn der Autor dieser SN auch wirklich auf den Originalartikel eingegangen wäre und sich nicht nur 2 Sätze heraus gepickt hätte. So wird überhaupt nicht klar, worum es in dem Artikel wirklich geht.

Hier bei SN wird immer wieder das manipulative Verhalten der Medien angeprangert. Diese SN ist ein Beispiel für Sinnverfälschung und inhaltliche Verstümmelung.

[ nachträglich editiert von Katzee ]
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13.10.2009 13:38 Uhr von 08_15
 
+4 | -0
 
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Der schlechteste Artikel den ich heut gelesen habe: au weia, das tut schon weh
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13.10.2009 14:37 Uhr von Karma-Karma
 
+7 | -0
 
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Minus! Was für eine miese News. Da erfährt man doch nicht das geringste. Wenigstens ist die Quelle angegeben... Meine Güte, was hier manchmal als News durchgeht ist unter aller Sau.
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13.10.2009 15:45 Uhr von meisterkalle
 
+2 | -4
 
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Nach 13: Shaksbier läßt sich alles anschauen ;-)
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13.10.2009 15:46 Uhr von omar
 
+2 | -0
 
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MacBeth ist auch ziemlich blutig als Film wäre der unter der Rubrik Horror gelaufen...
Meuchelmord und Verrat, da rollen Köpfe usw.

Wenn man sowas gut darstellt ist das sicher nichts für schwache Gemüter.
Umso interessanter für mich ;)
Nur leider zu weit weg...

[ nachträglich editiert von omar ]
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14.10.2009 04:47 Uhr von genomesoldier
 
+2 | -3
 
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Life Life is but a walking shadow, a poor player, that struts and frets his hour upon the stage and then is heard no more
it is a tale told by an idiot, full of sound and fury, signifying nothing
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14.10.2009 11:57 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -0
 
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Eigentlich möchte man Macbeth sehen in der Version, die Shakespeare geschrieben hat. Ich verstehe die Quelle hingegen so, dass der Intendant sich offenbar nicht an die Geschichte hält und sich Freiräume schafft statt die geschriebene Handlung zu spielen.
Ich hasse es wenn Intendanten meinen sie müsse aus einer alten Geschichte eine neuzeitlich kritische Politversion machen.
Oder hat jemand verstanden um was es wirklich ging und was der Intendant aufführt?
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14.10.2009 20:38 Uhr von Kincaid
 
+1 | -0
 
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Und was war da jetzt los? Was hat die Leute denn so angeekelt? Den Platz hätte es doch in der News sicher auch noch gehabt.
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16.10.2009 16:56 Uhr von bemo01
 
+0 | -0
 
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Freiräume können gerne gerne geschaffen werden.
Dann aber nur mit eigenen Werken und nicht mit "nachbearbeiteten" Klassikern und was noch viel wichtiger ist - nur mit eigenem Geld. Warum meint jeder Intendant er würde zur Weltspitze gehören und müsse deshalb Steuergelder verschleudern.

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