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CDMA-Netz nun auch in Köln

Netcologne startete in Köln ein, zum in Europa verbreiteten UMTS inkompatibles CDMA-Netz. Telefoniert werden kann über das aktuell bis zu 95 Prozent abdeckende Netz allerdings nicht.

Mit einer Downloadrate von zwei MBit und einem Upload von 1,8 MBit soll das Netz vorallem Stundenten und Mitarbeiter der Fachhochschulen zu einem günstigen Mobilen Internetzugang verhelfen.

Es werden zwei "Mobile SpeedNet" genannte Flatratetarife mit einem Volumen von fünf GB angeboten. Auch muss dafür ein CDMA kompatibles Modem angeschafft werden, das erst ab einer 24-monatigen Laufzeit kostenlos ist.


WebReporter: schweinshax
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Köln, Download, UMTS, Upload, Netcologne, CDMA
Quelle: www.heise.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.10.2009 22:37 Uhr von schweinshax
 
+0 | -0
 
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Ich frag mich nur.. warum das vorallemin den USA verwendete CDMA? Und vorallem, warum keine Kooperation mit einem Mobilfunker?
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13.10.2009 00:15 Uhr von Deniz1008
 
+4 | -1
 
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@ autor weil dt. firmen die verbaucher u. kunden: für unwissende halten und entsprechend abzocke auf hohen niveau betreiben*

ironie off*
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13.10.2009 00:39 Uhr von gmaster
 
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1,8 MBit?! Ist ja fast so schnell wie mein Upload @home, nicht schlecht...
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13.10.2009 07:00 Uhr von charma
 
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Ist doch super wir schaffen Standards bei Handy-Ladekabeln, wollen Standards für Notebook-Akkus und Kabelm aber NetCologne bringt n völlig inkompatibles Netz auf den Markt anstatt wie alle anderen in die Verbesserung des bestehenden UMTS Netzes zu investieren.
So kann man den Fortschritt auch stoppen...
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13.10.2009 07:40 Uhr von Milkcuts
 
+1 | -2
 
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@charma, @autor: Bitte erläutere mir nochmal deine Kritik, ich verstehe sie nicht.

NetCologne verwendet ein international standardisiertes Verfahren (CDMA) um Endkunden eine Möglichkeit des Internetzugangs zu bieten. Wichtig dabei: Es ist standardisiert !!

Dass dabei auf CDMA gesetzt wird ist doch ihr gutes Recht, schließlich besitzen sie gar keine Frequenzen die von der Regulierungsbehöre für UMTS ausgezeichnet sind. Warum sollten Sie also in das UMTS Netz investieren wenn sie dort überhaupt keine Frequenzen haben? Sollen Sie lieber das Geld nehmen und einem der vier großen Mobilfunkprovider schenken? Tut mir leid, die Logik verstehe ich nicht....


@Autor
"Und vorallem, warum keine Kooperation mit einem Mobilfunker?"
Das läuft aufs Gleiche hinaus. NetCologne besitzt die Funkfrequenzen und würde damit gerne Geld verdienen. Diese Funkfrequenzen sind nicht für UMTS ausgezeichnet und dürfen daher dafür nicht verwendet werden. Also nutzt man eine dem UMTS am nächstenliegende Technologie und bietet darüber einen Internet-Zugang an. Ich finde das sehr viel sinnvoller als die Frequenzen ungenutzt zu lassen.

[ nachträglich editiert von Milkcuts ]
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13.10.2009 09:22 Uhr von schweinshax
 
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@Milkcuts: Dieses Netz funkt nur in Köln da es CDMA nutzt. Darum finde ich die idee für ein mobiles Internet reichlicht daneben. Natürlich wird erst der Resonanz beim Kunden zeigen ob sie recht haben. Ich allerdings finde das Produkt etwas sinnlos.

NetCologne darf aber natürlich seine Frequenzen nutzen und auch Produkte anbieten.

Wir haben hier auch Provider die Richtfunk anbieten. Auch irgendwie sinnlos da wir hier sehr gut mit DSL ausgebaut sind. Kunden haben die aber trotzdem genug :D
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13.10.2009 18:10 Uhr von charma
 
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@Milkcuts """international""" standardisiert wenn zum europäischen Netz inkompatibel? Fällt dir vllt was auf?

Klar ist es ihr gutes Recht, aber in das UMTS Netz kann sich jeder einkaufen und dann trägt keiner die Entwicklungskosten allein. Wenn jemand wie Netcologne bei Vodafone oder so wegen ner Partnerschaft anklopft werden die sicher nicht vor verschlossenen Türen stehen bleiben. Du tust ja gerade so als gäbe es keine Kooperationen in der Wirtschaft, reichlich beschränkte Sichtweise...


Aber ist natürlich viel sinnvoller ein räumlich beschränktes Netz zu vermarkten als deutschlandweit einen Service anbieten zu können ´-.-

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