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Kehl: NPD-Funktionär wegen Anstiftung zu Straftaten verurteilt

Ein ehemaliger Bundestagskandidat und langjähriges Landesvorstandsmitglied der baden-württembergischen NPD ist wegen Anstiftung zur Sachbeschädigung zu 40 Tagessätzen verurteilt worden.

Drei aus Frankreich angereiste Neonazis hatten am Volkstrauertag verschiedene Plakate und Transparente in Rheinau beschädigt und zerstört. Bei ihrer Festname gaben die Rechtsextremisten an auf Befehl des Angeklagten gehandelt zu haben.

Da der Rechtsextremist den Strafbefehl, den er daraufhin erhielt, nicht akzeptieren wollte, ist er nun bereits in zweiter Instanz wegen Anstiftung zur Sachbeschädigung verurteilt worden.


WebReporter: Nightfire79
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: NPD, Straftat, Funktionär, Sachbeschädigung, Anstiftung
Quelle: www.badische-zeitung.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.10.2009 15:58 Uhr von BennOhnesorg
 
+5 | -5
 
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nachrichten: des schwarzen kanals.
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12.10.2009 16:05 Uhr von tim111
 
+6 | -4
 
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Tja: so ists halt wenn die V Männer in dieser Partei für Skandale sorgen!
Dewswegen kann man diese Partei auch nicht verbieten!
Weil die V männer tief in der Scheisse mit drin sitzen!
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12.10.2009 17:28 Uhr von Natoalarm
 
+10 | -8
 
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Vor der Bundestagswahl waren fast alle NPD: Plakate regelmäßig zerstört und keiner wurde bestraft.
Also ist der Strafbefehl auch nicht zu zahlen!
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12.10.2009 17:54 Uhr von reallydeep
 
+7 | -5
 
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@ natoalarm: ich stimme dir zu
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12.10.2009 18:01 Uhr von Terminator02
 
+6 | -7
 
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Nur 40 Tagessätze? Viel zu milde Strafe.

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