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Chinesische Konkurrenz für Boeing und Airbus

Die Flugzeugbauer Boeing und Airbus bekommen Konkurrenz aus China. Die Asiaten haben jüngst die größte österreichische Luftfahrttechnikfirma FACC übernommen und hoffen auf westliche Beteiligung an dem Flugzeug C919, das für maximal 190 Passagiere Platz bieten soll.

Laut einer Umfrage der FTD kann China mit einem regen Interesse der westlichen Zulieferer rechnen. Die deutsch-schweizerische Liebherr-Gruppe hat sich mit ihrer Flugzeugsparte für gleich drei Aufträge beworben.

Dazu gehören das Fahrwerk, die Flugsteuerung und das Luftsystem mit dem Kabinendruck. Auch aus den USA stößt China auf reges Interesse der Zulieferer. So bewerben sich General Electric sowie Pratt & Whitney für den Antrieb.


WebReporter: tel_pacino
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Flugzeug, Konkurrenz, Airbus, Boeing, Luftfahrt
Quelle: www.ftd.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.10.2009 11:12 Uhr von Specialist666
 
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...war ja auch nur eine Frage der Zeit bis die Chinesen sich diesem Gebiet nähern. :-)

Na wenn´s die Konkurrenz belebt und sie gescheite Technik entwickeln / bauen, why not!?
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12.10.2009 12:02 Uhr von rolf.w
 
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Nunja: Jetzt "locken" sie die westlichen Firmen noch, denn so wie es aussieht ist man sehr an deren Technik interessiert. In 15 Jahren brauchen sie sie dann nicht mehr und bauen ihre "eigenen" Maschinen.
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12.10.2009 12:17 Uhr von waldmeister_1337
 
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ohh nein chinaware war bis jetz nie so mein fall ...
meistens mies verarbeitet bwz gefährlich ..
und jetz dürfen die irren auch noch flugzeuge bauen ??
naja ich hab echt n komisches gefühl bei der sache ...

und jaa ich weiss wo überall made in china draufsteht ...

und ich muss immerwieder feststellen dass wenn auf dem gleichem produkt made in taiwan/japan/wayne draufsteht es zu 90% einen funken besser is ...

Greetz
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12.10.2009 12:38 Uhr von Slingshot
 
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@ waldmeister_1337: Mir geht´s genauso. Die bauen Billig-Flugzeuge, die dann mitten im Flug abstürzen. Oder beim Start bricht das Fahrwerk ein, oder bei der Landung.

Ich bin absolut kein Freund von diesem China-Schrott. Die können nur kopieren und Firmen verarschen.
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12.10.2009 13:47 Uhr von Thimphu2003
 
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Da in China ein Unrechtsbewußtsein: hinsichtlich Technologieklau nicht existiert, wird es so sein wie immer. Sie locken westliche Technologie in´s Land und nach einer Weile bekommen die Firmen dann wieder einen Tritt.

Und darauf sind die Chinesen dann auch noch stolz. Die schweben doch propagandistisch ständig auf Wolke 7 weil sie meinen, etwas alleine geschafft zu haben. Nix schaffen die alleine. Klauen oder aufkaufen. Was anderes können die nicht (hinsichtlich Technologie).
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12.10.2009 14:52 Uhr von cyrus2k1
 
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@Thimphu2003: Warum auch das Rad neu erfinden, dieses Konzept macht halt in der chinesischen (Und Japanischen) Kultur keinen Sinn und ist eine Zeit und Resourcenverschwendung. Diese Kulturen haben das Prinzip der ständigen Verbesserung. Nimm etwas, das es schon gibt und verbessere es. Damit ist auch Microsoft ganz groß geworden, und wie man am extremen Wirtschaftsboom Chinas sehen kann funktioniert es! In ein paar Jahren wird China da stehen wo die USA früher waren wärend es im Westen nur noch Berg ab geht...
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12.10.2009 15:00 Uhr von Perisecor
 
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Hoffentlich haben die Flugzeuge dann eine höhere Qualität, als die rotchinesischen Kampfflugzeuge aus eigener Produktion.
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12.10.2009 15:17 Uhr von Nethyae
 
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Ist euch eigentlich schon mal eingefallen, dass die Billigware nicht NUR deren Schuld ist? Wer produziert denn billig in dem Land? Würden die Firmen etwas mehr Geld investieren, wärs auch nicht so´n billigkrams, mal abgesehen von evtl. mangelnden Prüfungen der Gegenstände.
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12.10.2009 15:55 Uhr von El_kritiko
 
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Die Schafe laufen zum Schlachter: und merken es nicht einmal. Fertigungsbetriebe von Airbus und Boeing existieren schon in China, nun holt man sich das Wissen über die Elektronik, das ganze noch gesteuert von einem unerbittlichen Regime und schon haben wir in ein paar Jahren eine eindrucksvolle Konkurrenz. Dank der vielen $Mrd kann China die Flugzeuge subventioniert auf den Weltmarkt werfen, was das für die heimischen Betriebe bedeutet kann sich wohl jeder ausdenken.

Nicht umsonst muss jeder der in China was verkaufen will dort ein Joint-Venture mit einem inländischen Partner eingehen. Wissentransfer geschickt eingefädelt. Wer sich mal mit den chinesischen Strategeme auseinandergesetzt hat, weis das hier wieder mit viel List gearbeitet wird. Aber das blicken unsere ach so tollen Manager nicht, die sehr nur $$$ und nicht das was dahinter steckt.
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12.10.2009 20:52 Uhr von TickTackTuck
 
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und wenn die flieger "marktreif" sind, sehen sich div. staaten politisch genötigt, den einheimischen airlines die china"bomber" zu "vermitteln"

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