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München: Besucher "stürmen" Schau des chinesischen Künstlers Ai Weiwei

Unter Beteiligung von vielen tausend Besuchern wurde am heutigen Sonntag die Schau "So Sorry" des Künstlers Ai Weiwei aus China im Haus der Kunst in München eröffnet. Die zahlreichen Gäste waren an den vielen Werken von Ai Weiwei interessiert, der als berühmtester Künstler Chinas betrachtet wird.

Der einstige Botschafter der Schweiz in China, Uli Sigg, der auch Kunstmäzen ist, sagte bei einer Podiumsdiskussion am heutigen Sonntagnachmittag: "Er will mit seinem Werk verwirren". Als Schwerpunkt der Schau hat Ai Weiwei für München die eigene riesige Installation "Rootes upon" geschaffen.

Bei dem "Artist's Talk" gab sich der Künstler anspruchslos aber humorvoll. Man fragte ihn auch, warum er fünf neolithische Vasen aus der Zeitepoche 3000 bis 5000 Jahre v. Chr. in normale Farbe getaucht hat. Er beantworte dies kurz: "Zu dem Zeitpunkt hatte ich keine andere Farbe zur Hand".


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: China, München, Schau, Besucher, Ai Weiwei, Uli Sigg
Quelle: www.monstersandcritics.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.10.2009 21:04 Uhr von jsbach
 
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Der 52- jährige Künstler aus China ist auch noch Kurator und Bildhauer. Als Regimekritiker kann er auch aus gesundheitlichen Gründen an der Frankfurter Buchmesse nicht teilnehmen. Er macht an den Gehirnblutungen die Prügel von chinesischen Polizisten verantwortlich. Freiheit der Kunst...?
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12.10.2009 09:15 Uhr von Planlos83
 
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Tolle: Skulpturen

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