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Sarrazin-Diskussionen könnten "Integrationsministerium" hervorbringen

Noch immer ebbt das Interesse und die Kritik an den umstrittenen Aussagen des ehemaligen Finanzsenators Thilo Sarrazin nicht ab. Klaus Zimmermann, Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung, fordert nun sogar die Einrichtung eines "Integrationsministeriums"

Zimmermann behauptet, man müsse den Arbeitsmarkt öffnen, um Facharbeiter ins Land zu bringen. Die derzeitigen Zuwanderer tragen wirtschaftlich und gesellschaftlich nur wenig bei.

Er bezeichnete die Debatte als einen "ernsthaften Weckruf". Derzeit beschäftigt sich schon eine Arbeitsgruppe mit dem Thema Integration. Ein Behördenapparat soll geschaffen werden. Das erste Ergebnis der Arbeitsgruppe ist beispielsweise eine Strafe für Zwangsverheiratungen.


WebReporter: s8R
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Diskussion, Integration, Thilo Sarrazin, Ministerium, DIW, Finanzsenator, Klaus Zimmermann
Quelle: netzticker.net.tc

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.10.2009 15:47 Uhr von s8R
 
+1 | -0
 
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Na endlich. Ich glaube man kann dem Herrn Sarrazin sogar ziemlich Dankbar sein, dafür, dass er das endlich mal angesprochen hat !
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11.10.2009 16:04 Uhr von Darth Stassen
 
+4 | -1
 
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Ein Integrationsministerium wäre bestimmt sinnvoll. Nur ist die Frage, ob sich das überhaupt rechnen würde, oder ob man diese Kompetenzen aus Kostengründen nicht lieber an das Innenministerium abtritt.
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11.10.2009 16:09 Uhr von lina-i
 
+11 | -1
 
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Warum nicht für jedes kleine oder größere: Problemchen gleich ein Ministerium schaffen?

Spaart Zeit, Geld und noch mehr unfähige Politiker können sich auf Steuerzahlers Kosten einen gut geschmierten Lebensabend leisten.

Machen wir auch gleich noch den Bock zum Gärtner, damit wir auch die Migrantenquote in der Regierung erhöhen. Das sind dann die, die dem integrationswilligen Rest zeigen, wie man sich wirkungsvoll desintegriert.
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11.10.2009 16:11 Uhr von Aether
 
+14 | -7
 
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Das kommt 30 Jahre zu spät: Multi-Kulti ist gescheitert!!!!!

Das weiß jeder!

Nur die linksgrünen und andere verdrängen es noch!
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11.10.2009 16:25 Uhr von Antispasti
 
+4 | -3
 
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Besser wäre ein: Segregationsministerium.
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11.10.2009 16:42 Uhr von mueppl
 
+4 | -2
 
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Integrationsministerium? in was sollen sich die autochonen denn integrieren?
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11.10.2009 16:55 Uhr von claeuschen
 
+0 | -19
 
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11.10.2009 16:55 Uhr von Natoalarm
 
+10 | -0
 
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Abschiebeministerium ja: Wie derzeit in Österreich,wer nicht Deutsch sprechen will,der fliegt!
Unser Arbeitsmarkt braucht keine Facharbeiter,solange hier jemand Arbeitslos ist,der inkompetente Schweinskopf will nur das Lohngefüge zerstören,damit den Industrie Bonzen noch mehr bleibt!!
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11.10.2009 17:00 Uhr von kommentator3
 
+11 | -1
 
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@claeuschen: "Integrationmuss gelebt werden"
korrekt
und sie muss außerdem gewollt werden.

Vor allem von dem der integriert werden soll.

Dass es in Deutschland prinzipiell geht, zeigen die vielen nichtmoslemischen Migranten.
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11.10.2009 17:09 Uhr von claeuschen
 
+1 | -18
 
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11.10.2009 17:15 Uhr von kommentator3
 
+16 | -1
 
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@claeuschen: Die Japaner machen keine (Kriminalität) Probleme, sind fast nie Sozialschmarotzer und immer höflich. Ihre Kinder sind in der Schule erfolgreich.

Da können gerne mehr davon nach Deutschland kommen.

Bei den Arabern ist es genau anders herum.
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11.10.2009 17:22 Uhr von claeuschen
 
+1 | -9
 
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@Kommentator: Und das soll also an der Religion liegen?
Interessant. Wie kommst Du darauf?
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11.10.2009 17:26 Uhr von kommentator3
 
+10 | -1
 
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@claeuschen: Das mit der Religion sind Erfahrungswerte aus ganz Europa in den letzten 40 Jahren.
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11.10.2009 17:55 Uhr von mueppl
 
+5 | -1
 
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@claeuschen: >>.. Assimilierung, wenn sie vom Staat erzwungen wird, gilt im internationalen Völkerrecht als Verbrechen.<<

hättest du wohl gerne!!
Genau wie die Muslime es erreicht haben "Islamophobie" als Rassismus zu erklären.

Zitat aus Wikipedia:
>>...Üblicherweise wird mit der Assimilation von Einwanderern die Annahme der Sprache (bei gleichzeitiger Aufgabe ihrer eigenen) und der Gebräuche ihres Aufnahmelandes verbunden....<<

Was soll daran ein Verbrechen sein?

http://de.wikipedia.org/...(Soziologie)
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11.10.2009 18:15 Uhr von mueppl
 
+5 | -0
 
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Nachtrag @claeuschen: >>wie unglaublich ignorant muss man sein, um Integration mit Religionsausübung gleichzusetzen...<<

“Wer die Zahlen der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf.”

Helmut Schmidt, Außer Dienst, S. 236, 2008

>>...Integration kann nicht erzwungen werden.....<<

Deutschland hat noch niemanden gezwungen hier leben zu müssen.
Aber etwas Respekt vor der Bevölkerung und deren Kultur sollte eigentlich selbstverständlich sein.
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11.10.2009 23:26 Uhr von Roibos
 
+4 | -0
 
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Gewalt erzeugt Gegengewalt: Guckt man auf die Kriminalstatistik, dann liegt die Ursache der Gewalt in Deutschland meist an türkischen/arabischen/albanischen Männern ohne Schulabschluss.
Wer schon einmal U Bahn gefahren ist, weiß, dass dort junge Migranten pöbelnd und schlagend für Aufruhr sorgen.
Viele Menschen haben einfach nur noch Angst. Der Staat hat versagt, die Großstädte sind kriminell nach Nachteinbruch.

Lest Necla Kelek und Seyran Ates, die wissen, wie es in den Paralellgesellschaften zugeht und was noch bevorsteht.

Keine Toleranz für diese Machokultur! Die meisten Leserbriefe, Kommentare, Diskussionen enden damit, dass Multi Kulti gescheitert ist.

Die Debatte muss weitergehen. Engagiert Euch. Wir brauchen gut ausgebildete Ausländer im Land, jedoch keine Einwanderung von Kriminellen, die das Grundgesetz nicht achten. Schreibt Leserbriefe, Kommentare. Das muss längerfristig reformiert werden.

Wer die Fakten verschweigt, der ist noch nie nachts mit der U Bahn gefahren. Probiert es aus- vor allem als Frau.

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