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11.10.09 16:02 Uhr
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Lübeck: Unfallfahrer versuchte Geschädigten mit Geld zu bestechen

Ein 33-jähriger Mann aus Lübeck fuhr einen parkenden PKW an und bat den Betroffenen, nicht die Polizei einzuschalten.

Der Fahrer des BMW wollte dem Fahrer des beschädigten Wagens Geld geben, damit er nicht die Polizei rief. Doch der leidtragende Fahrer ließ sich nicht darauf ein.

Die Beamten konnten den Unfallverursacher ausfindig machen und eine Blutprobe ergab, dass der Mann THC und Amphetamine zu sich genommen hatte. Er bekam eine Strafanzeige und musste seinen Führerschein abgeben.


WebReporter: promises
Rubrik:   Brennpunkte / Unfälle
Schlagworte: Unfall, Geld, Opfer, Fahrer, Lübeck, Bestechung, Geschädigt
Quelle: www.hl-live.de
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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen da bin ich geteilter Meinung...   
 
+12 | -1
 
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11.10.2009 16:22 Uhr von Tom111
... wenn das Geld für den Schaden ausgereicht hätte, hätte ich wohl das Geld genommen, leider geht aus der News nicht hervor um wieviel es sich gehandelt hat und was für ein Schaden entstanden ist.
Andererseits, wäre mir dann auch nicht so ganz wohl in meiner Haut, einen mit Drogen aufgepuschten Fahrer weiterfahren zu lassen,.... der Unfallfahrer ist anscheinend einfach nur falsch an der Sache ran gegangen und hat sich wohl entsprechend "auffällig" gezeigt.
Kommentar ansehen Wow...   
 
+7 | -2
 
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11.10.2009 16:27 Uhr von Eras0r
...die News war jetzt sowas von nötig. Es gab in Deutschland einen Bestechungsfall? Unmöglich. Kann nicht sein. Die Welt geht unter.
*Ironie aus*
Ich will gar nicht wissen, wie viele Bestechungsfälle es jeden Tag in Deutschland gibt.
Oder wie viele Bestechungsversuche verschwiegen wurden.
Das ist genauso eine nötige News wie "Brad Pitt geht zweimal in der Woche zu McDonalds" oder so.
Kommentar ansehen o.O   
 
+8 | -1
 
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11.10.2009 16:35 Uhr von Darth Stassen
Ist das nicht mehr oder weniger normal, dass man dem Geschädigten den geschätzten Schaden bar gibt und dann ist gut? Ich zumindest habe noch nie erlebt, dass bei kleineren Schäden jemand freiwillig sich mit Polizei oder Versicherungen herumgeschlagen hätte, wenn es sich vermeiden ließ.
Kommentar ansehen Wieder ein ...   
 
+8 | -7
 
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11.10.2009 16:50 Uhr von chaintek
... Vollidiot mit Drogen weniger im Strassenverkehr!

Genau so muss das sein. Btw. Wer von euch kann den Schaden an einem PKW denn wirklich beurteilen?
Kommentar ansehen @moepix   
 
+0 | -3
 
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11.10.2009 17:58 Uhr von Dracultepes
Jop und Dumpfbacken bitte auch.

Wahrscheinlich wiedermal heldenhaft nen "Junkie" ausm Verkehr gezogen indem man auf Abbauprodukte testet.

Es wäre zu schön wenn die Polizei endlich mal die Leberwerte Prüft und wenn diese erhöht sind nimmt man den Alkoholjunkies den Schein ab.

Die sind zwar nicht betrunken/bekifft gefahren, aber die Abbauprodukte bezeugen ja die fehlende Eignung.

Ich werd zu dem Fall jetzt nichts sagen, da ich nicht weiss wie das Auftreten des Verursachers war. Ich kann mir durchaus vorstellen dann keine Polizei einzuschalten. Sofern der Herr nicht dauernd lacht, rosa Elefanten sieht oder tierisch besoffen ist.

Bei mir würden sie im Wischtest auch Amphetamine feststellen und das sogar legal.
Kommentar ansehen Ich haette ...   
 
+4 | -0
 
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11.10.2009 18:00 Uhr von banera
mich nicht auf den Deal eingelassen. Mir fuhr auch vor ein paar Jahren ein Auto in mein 3 Monate neues Auto hinein. Meins war auch in Parkposition. Auf den ersten Blick sah der Schaden gar nicht mal wichtig aus. Nach Wochen hat sich herausgestellt das sich die ganze Karrosserie verzogen hat und der Schaden sich auf mehrere Tausend Euro belief. Tja die Versicherung von dem Unfallverursacher hat -wenn auch ungern- dennoch dafür gesorgt das ich ein ganz neues Auto bekam, da die verzogene Karrosserie auf zur Gefahr haette werden können.
Kommentar ansehen ...   
 
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11.10.2009 18:07 Uhr von Perisecor
Ich würde auch bei jedem noch so kleinen Schaden die Polizei rufen.

Warum? Damit das Versicherungstechnisch alles Hand und Fuß hat.

Man muss eben zu seinen Fehlern stehen und wenn man sich nicht zugedröhnt an´s Steuer setzt, dann geht sowas auch glimpflich aus.
Kommentar ansehen Wenn jemand   
 
+1 | -0
 
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11.10.2009 18:29 Uhr von CrazyWolf1981
schon bittet, die Polizei nicht einzuschalten, sollten doch die Alarmglocken leuten. Entweder so wie hier, Alk oder Drogen, kein Führerschein, wird polizeilich gesucht oder sonst was. Ein Unfall kann passieren. Wenn aber jemand schon angst vor der Polizei hat, wird das seine Gründe haben.
Kommentar ansehen @Dracultepes   
 
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11.10.2009 18:42 Uhr von nokia1234
ZITAT:"Es wäre zu schön wenn die Polizei endlich mal die Leberwerte Prüft und wenn diese erhöht sind nimmt man den Alkoholjunkies den Schein ab."
Dann müßte ich meinen FS auch abgeben, weil meine Leberwerte nicht ok sind (Krankheitsbedingt/Medikamente)? Und ich trinke absolut keinen Alkohol, nehme auch keine Drogen.......
Kommentar ansehen In Somalia..   
 
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11.10.2009 18:48 Uhr von provocateur
..hätte man ihm die Eier mit einer Machete abgeschlagen. Warum leben wir nicht in Somalia?
Kommentar ansehen ...   
 
+2 | -2
 
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11.10.2009 19:54 Uhr von shortlaester
Ich hätt das Geld genommen. Ausserdem: sobald man die Grünen eingeschaltet hat, geht der Ärger erst richtig los. Man sollte alles im Leben nach Möglichkeit ohne die Ordnungshüter erledigen.
Kommentar ansehen @ provocateur   
 
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11.10.2009 20:08 Uhr von Perisecor
Leute wie du wären als erstes fällig.
Kommentar ansehen Idiot   
 
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11.10.2009 20:12 Uhr von napster1989
Warum? Ganz einfach

So hätte er auf jeden fall schonaml Geld bekommen (Natülich nur wenn es sich um eine angemessene Summe handelt)

Jetzt aber zahlt die Versicherung NICHTS und der typ kann das gerichtsverfahren etc abwarten.
Wenn jetzt rauskommt das der typ arbeitslos ist und kein geld mehr hat steht er mit leeren händen da.

Also lieber das Geld annehmen ^^ ...
Kommentar ansehen @ napster1989   
 
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11.10.2009 21:15 Uhr von Perisecor
Und jetzt liest du nochmal alle anderen Nachrichten, denkst kurz drüber nach und entschuldigst dich dann für den Müll, den du gepostet hast.
Kommentar ansehen Beim Unfall keine Polizei zu holen ...   
 
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12.10.2009 11:43 Uhr von b_andog
ist wenn die Schadensfrage eindeutig ist und man sich das vor Ort bestätigen lässt völlig normal. Adressen austauschen und das wars. Rest läuft über die Versicherung.

Also gar nicht ungewöhnlich.

Das einzige was hier halt der Fall ist wenn ein Verdacht auf Drogen/Alkohol oder sonstiges ist dann bekommt derjenige aufjedenfall Schuld bzw. Teilschuld und das kann natürlich ein Grund sein.

Ausserdem ist das auch gleich etwas weiter gedacht, denn auch wenn der Unfall noch glimpflich abging kann das nächste Opfer am Zebrastreifen schon das Leben lassen.

Und dann muss man sich ernsthaft mal fragen welche Rolle man selbst in diesem Todesfall spielte....

Meine Meinung...

Richtige Entscheidung zur richtigen Zeit.

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