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Jamaika-Koalition im Saarland?

Der Landesvorstand der Grünen im Saarland hat nun mehrheitlich der Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der CDU und FDP gestimmt. Jetzt muss nur noch der Parteitag den Verhandlungen zustimmen.

Es hatte sich bereits im Vorfeld abgezeichnet, dass die Grünen zuletzt eine Jamaika-Koalition einer rot-rot-grünen Koalition vorziehen würden.

Unter anderem soll dem Grünen-Vorstand Oskar Lafontaine zu unzuverlässig als möglicher Koalitionspartner im Saarland gewesen sein.


WebReporter: W.Marvel
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, FDP, Grund, Verhandlung, Saarland, Oskar Lafontaine, Jamaika-Koalition
Quelle: www.rp-online.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.10.2009 15:38 Uhr von -lord-infamous-
 
+8 | -12
 
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Erfreuliche Entwicklung! Noch ein Bundesland ohne Bolschewiken in der Regierung :)
Mit den Ökos wird es bestimmt nicht einfach, aber besser als eine Linksfaschisten Regierung ist das allemal.
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11.10.2009 15:53 Uhr von usambara
 
+11 | -10
 
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die Grünen als Mehrheitsbeschaffer des konservativen Neokapitalismus.
Die Linke als einzig wahre Opposition in Deutschland
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11.10.2009 16:00 Uhr von holycheapshit
 
+10 | -7
 
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Linke Bashing: Klar, die Linke als Bolschewiken und Linksfaschisten betiteln, aber das konservative, neoliberale Lobby-Gesindel samt den opportunistischen Grünen als das kleinere Übel ansehen...




Was raucht ihr, bitteschön?
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11.10.2009 16:53 Uhr von W.Marvel
 
+8 | -4
 
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@BastB: Was ist für Dich linke Politik?

Arbeitnehmerrechte? Solidargemeinschaften (Krankenkassen etc.)? Schutz von Minderheiten? Das ist alles nichts positives?

Das sind alles Forderungen der Arbeiterbewegung aus dem 19. Jahrhundert die bis heute Gültigkeit haben und sogar bei den Konservativen geachtet werden. Nur Neoliberale und Neonazis haben mit solchen "linken" Forderungen nichts am Hut und verachten diese.
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11.10.2009 17:55 Uhr von shokk
 
+5 | -5
 
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achso: zu sehr ins extreme mit marvels punkten ist linke politik..interessant

ganz sicher dass du weißt was du sagst? :)
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11.10.2009 18:02 Uhr von kommentator3
 
+4 | -4
 
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@shokk: natürlich hat er recht.

Oder willst du in der DDR 2.0 leben?
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11.10.2009 18:05 Uhr von pitufin
 
+1 | -3
 
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@alle: und jetzt ist Freund Oskar am "Ziel" angekommen.
Hallo Napoleon jetzt kannst Du mit Deinem Bubi spielen.
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11.10.2009 18:28 Uhr von Noseman
 
+4 | -1
 
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Häh? Extreme? "Arbeitnehmerrechte? Solidargemeinschaften (Krankenkassen etc.)? Schutz von Minderheiten?"

Wie kann man das ins Extreme führen? Wenn wir wieder volen Zahnersatz einführen, wie es das mal zu Zeiten, ... ja moment mal, selbst zu schwarzgelben Zeiten in den 80ern noch gab?

Oder wenn man für 40 Jahre lang Beitragszahlungen in die Arbeitslosenversicherung doch glatt nicht schon nach einem Jahr Arbeitlosigkeit in Hartz abrutscht?

Oder wenn man nicht gleich gekündigt werden kann, wenn man ne Frikadelle ist?

Ist es das, was Du unter "Extreme" verstehst, BastB?
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11.10.2009 18:36 Uhr von kommentator3
 
+4 | -6
 
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@Nasenmann: >>Oder wenn man nicht gleich gekündigt werden kann, wenn man ne Frikadelle ist?<<

Du bist selber eine Frikadelle.
Niemand wird wegen einer Frikadelle gekündigt.
Man wird gekündigt, wenn der Arbeitgeber alles in allem nicht mehr mit einem zufrieden ist. Die Frikadelle ist nur der willkommene Anlass.

Sozialleistungen sind gut und schön, nur muss die auch irgendwer bezahlen. Die Situation ist heute eine andere als vor 30 Jahren. Sowohl demographisch als auch bezüglich des globalen Wettbewerbs.
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11.10.2009 18:47 Uhr von Noseman
 
+2 | -3
 
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@kommentator3: "Sozialleistungen sind gut und schön, nur muss die auch irgendwer bezahlen. Die Situation ist heute eine andere als vor 30 Jahren. Sowohl demographisch als auch bezüglich des globalen Wettbewerb"


Das Gesamteinkommen der Deutschen hat sich auch inflationsbereinigt erheblich gesteigert.

Komisch nur, dass davon nur ganz wenige profitieren und sich die Sozialleistungen erheblich verschlechtert haben.
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11.10.2009 18:59 Uhr von kommentator3
 
+3 | -3
 
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@Nasenmann: >>Das Gesamteinkommen der Deutschen hat sich auch inflationsbereinigt erheblich gesteigert.<<
Noch mehr hat sich das Verhältnis zwischen Leistungsbeziehern und Leistungsträgern verändert.
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11.10.2009 19:05 Uhr von Noseman
 
+4 | -2
 
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Ja? Hat es? Kann es vielleicht daran liegen, dass durch gesteigerte Industriealisierung menschliche Arbeitskraft immer entbehrlicher wird?

Die Produktivität ist trotzdem höher. Und die Armsten wrden immer mehr und immerärmer, die Reichen aber immer Reicher.

Soll ich die jetzt auch noch bedauern, weil sie den Erfolg der Technik nur zu 95 und nicht zu 100% abschöpfen ?
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11.10.2009 23:26 Uhr von -lord-infamous-
 
+1 | -1
 
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@holycheapshit: Ich hab gar nichts geraucht, sondern mein Leben derartig gestaltet, dass ich nicht auf versprochene Almosen von Linksfaschisten angewiesen sind, die sie auf Kosten anderer verteilen wollen.

Ist ja immer die selbe Diskussion hier, wird langsam auch langweilig, weil die ideologisch verblendeten Sozialisten prinzipiell das Heil der Menschheit in ihrer Weltanschauung sehen, auch wenn man die Menschen eben zu ihrem Glück einmauern muss.

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