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Car2Go-Projekt von Daimler in Ulm - 13.000 Nutzer angemeldet

Vostandschef Dieter Zetsche zeigt sich zufrieden mit dem Car2Go-Projekt in Ulm. Jeder fünfte mit Führerschein ist Mitglied im Carsharing-Angebot, das sind 13.000 Personen. Der Nutzer zahlt einen Inklusivpreis für Benzin und Fahrt und verliert vor allem keine Zeit mit Fahrzeugabholung und -rückgabe.

Mitte 2010 sieht das Unternehmen das Projekt als "international marktfähig" an und will dann die nächsten Städte in Angriff nehmen.

Zetsche will sich mit dem so erfolgreichen Projekt auch ins Ausland begeben. Erstes Ziel im Ausland ist die texanische Stadt Austin, dann soll in Europa Paris mit Car2Go-Mietwägen bestückt werden.


WebReporter: sarazen
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Daimler, Projekt, Nutzer, Smart, Ulm, Car2Go
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.10.2009 12:45 Uhr von BenSC
 
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smart eDrive: EIn tolles Projekt. Zwar braucht es noch gute 2 Jahre bis der kleine Flitzer als Elektrofzg. in Großserie geht. Aber dann steht die Car2Go-Struktur und das Projekt hat sich evtl. schon ausreichend profiliert.
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11.10.2009 19:26 Uhr von In extremo
 
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Was sagen die Taxi fahrer dazu? Die müssten ja bei so einem Projekt mächtig das nachsehen haben.
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11.10.2009 20:57 Uhr von BenSC
 
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Taxifahrer haben andere Zielgruppen. Den Einwand gab es zu Beginn anscheinend wirklich. Es hat sich aber herausgestellt, dass die Zielgruppe von Taxis eine andere ist. Es fährt kaum jmd mit dem Taxi um Besorgungen zu machen und andersrum darf man auch einen car2go-Smart nicht fahren, wenn man alkoholisiert ist. Der car2go-Bereich gilt auch nur in der Stadt und im näheren Umland, so dass typische Taxifahrten in Nachbarorte trotzdem genutzt werden.
Ulm ist auch sonst eine "mobile" Stadt. Ich erinnere mich, dass man ein Taxi zum ÖPNV-Tarif (+0,5 EUR) rufen kann, wenn Abends kein Bus mehr auf der Linie fährt.
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12.10.2009 09:16 Uhr von dieter_huber
 
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das geht am eigentlichen Thema vorbei: das ist weder eine neue Idee ("Bahnrad", "Stattauto"), noch löst es das dringendste Verkehrsproblem (Vermeidung von unnötigem Verkehr - hauptsächlich berufsbedingt).
Im Grunde geht es doch für die Autohersteller nur darum,
Überkapazitäten auf jede denkbare Art zu vermarkten.
Die richtigen Ansätze dürften allerdings keinem Autohersteller schmecken ;-)

Siehe auch [url]http://www.dynamic-ridesharing.de[/url] oder [url]http://www.open-ride.com/[/url] - das sollte doch schon eher nach dem Geschmack aller Berufspendler sein 8-))

Gruß, Dieter
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12.10.2009 11:36 Uhr von Thom-
 
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Ich finds super: In Ulm verwenden das sehr viele Studenten und Leute die einfach kein Auto haben möchten. Car2Go unterstützt meiner Meinung nach die ÖPNV, da man insbesondere Nachts oder auch an Orten, wo die ÖPNV nicht so gut, ist dennoch mobil bleibt. Der Preis ist fair und das System funktioniert gut.
Das Gebiet, in welchem man die Autos einfach stehen lassen kann reicht einige KM um Ulm herum.

Meines Wissens sind die Taxifahrer dennoch nicht erfreut.. zumindest die Taxifahrer in meinem Bekanntenkreis merken da durchaus etwas am Umsatz.

Naja der Markt wandelt sich halt, da müssen die Taxifahrer wie jede andere Branche durch.

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