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Bundeskanzlerin Merkel übt Kritik an Google-Buchsuche

Da sich die Kanzlerin besonders für das Urheberrecht im Internet einsetzt, ist sie strikt gegen das Einscannen und Veröffentlichen von Büchern durch Google.

Merkel ist außerdem davon überzeugt, dass das Buch auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen wird.

So werde sich die deutsche Regierung engagieren, dass deutsche Autoren einen Schutz genießen. Auch wünscht sie sich eine internationale Lösung des Problems.


WebReporter: schweinshax
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Google, Angela Merkel, Buch, Urheberrecht
Quelle: futurezone.orf.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2009 16:33 Uhr von XvT0x
 
+9 | -3
 
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lasst: uns sicherheitshalber alle bücher verbrennen, damit sichergestellt wird das keines mehr ins internet gestellt wird!
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10.10.2009 17:40 Uhr von MeinUsername
 
+1 | -1
 
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OMG: und wie sorgt Google durch das einscannen von Büchern dafür, dass das Urheberrecht verletzt oder verloren geht?

Weil nach erfolgreichem Scannen plötzlich sämtliche Auflagen dieses Buches auf mysteriöse Weise verschwinden?

Oder weil niemand mehr Bücher kauft, seitdem Google Bücher scannt?
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10.10.2009 17:50 Uhr von Reunion
 
+2 | -0
 
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http://www.spiegel.de/...

http://mmm.verdi.de/...


Ich finde den Ansatz von Google nicht schlecht und nur weil es das dann online gibt, verlieren Bücher nie ihren Reiz, Frau Merkel.

Es ist immer noch unbezahlbar sich in einen Sessel zu lümmeln und ein Buch zu lesen.
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10.10.2009 18:00 Uhr von Ormnito
 
+0 | -1
 
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Naja: Heutzutage meisseln immer weniger Menschen auf Steintafeln und dafür gibt es auch gute Gründe. Das Internet ist halt eine Veröffentlichungsplatform, da gehören meiner Meinung nach auch sämtliche Bücher eingescannt mit rein. Besser das der zur Verfügung stehende Space und Traffic mit Büchern statt mit Pornos gefüllt werden. Das sog. erotische Inhalte merh als die Hälfte der Space und Traffic Nutzung ausmacht lässt sich in fast jeder Statistik darüber nachprüfen.
Ich sehe auch nicht das Urheberrecht verletzt. Wenn der Author eines Textes damit Geld verdienen möchte sollte er auch selber entscheiden dürfen wie und in welcher Form er das macht. Will der Author kein Geld verdienen dann ist ja auch gut. Wenn dabei eine Industrie hobs geht dann ist es eben so. Das ist halt der Lauf der Dinge oder der entsprechende Zeitgeist. Wenn dann plötzlich der Strom für alle wech ist haben wir ein anderes Problem^^
Ich glaube aber nicht dsdie Buch.- und Druckindustrie dann hobs geht, sie müssen dann halt zusätzlich neue Wege finden und nutzen. Die möglcihen Arbeitsplätze die dort verloren gehen entstehen natürlich auch wieder und das kann auch paar zusätzliche Wälder schützen;)
Naja, wer ein gutes Buch "online" liest wird es sich auch kaufen, dann hat man es. Trotz jahrelanger miesester Mp3 saugerei verkauft die Musikindustrie weiterhin CD´s und sowas...das Meiste ist allerdings echt schrott <-- anderes Thema...

mfg & have fun
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10.10.2009 18:20 Uhr von worliwurm
 
+6 | -0
 
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Na, dann: Hoffentlich scannt Google auch das Grundgesetz mal ein.
Scheinbar kennt in Berlin keiner mehr dieses Werk, es wird sonst noch verloren gehen.

merkbefreites Merkel

ciao
ww
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11.10.2009 10:58 Uhr von DDespo
 
+1 | -1
 
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Hilfe: Wie kann jemand Bundeskanzlerin werden, der zu jedem Thema seinen Senf abgibt, ohne sich vorher auch nur ein Stück weit damit beschäftigt zu haben? Google gibt nur die Bücher frei, bei denen es keine Ansprüche im Sinne von Urheberecht mehr gibt. Nach dem Prinzip: Wissen für alle! - Und unsere Bundeskanzlerin stellt sich gegen dieses Prinzip, damit die Urheber (die zumeist schon lange verstorben sind) geschützt werden?!

Und wie Omnito schon richtig erwähnt hat - Die Zeiten der Steintafeln, Papyrusrollen usw. wurden auch irgendwann beendet. Warum stemmt sich die Politik so sehr gegen den technischen Fortschritt? Nur, weil sie ihn nicht verstehen will?

Selbstverständlich bin ich dafür, das Künstler und Schriftsteller in angemessenen Maße für ihre Arbeit bezahlt werden - darum geht es ja aber gar nicht. Google arbeitet nicht gegen das Urheberrecht.
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11.10.2009 11:07 Uhr von sodaspace
 
+0 | -0
 
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irgendwann: ist google bezahlpflichtig
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11.10.2009 11:08 Uhr von sodaspace
 
+0 | -0
 
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DDespo: vollkommen korrekt

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