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Opel: Beteiligte Länder wollen überstürzten Verkauf verhindern

Nach langem Zögern und mehreren Verschiebungen könnte es nun zu einem Vertragsschluss von Opel und Magna kommen. Doch die Regierungen, die Opelwerke im Land haben, weigern sich nun, die schnelle Unterzeichnung zu unterstützen.

Die Engländer befürchten, so berichtet der "Daily Telegraph", dass die Pläne von Magna Lücken aufweisen und nicht zu unterstützen sind. Die Spanier befürchten hingegen, dass sich die Produktion nach Russland verlagert, da Magna sich in Zukunft stärker auf den russischen Markt konzentrieren will.

Sollte die britische Regierung eine Zusammenarbeit verweigern, fällt deren Anteil (ca. 400 Mio. Euro) an den Sanierungen weg und andere Länder müssten einen höheren Beitrag zahlen. Insgesamt werden 4,5 Milliarden Euro zur Sanierung des Autobauers benötigt.


WebReporter: s8R
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Regierung, Verkauf, Opel, Land, Magna
Quelle: netzticker.net.tc

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09.10.2009 14:40 Uhr von kingoftf
 
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Einfach: sterben lassen, das ganze Geplänkel führt doch nur dazu, dass Magna und Sherbank die Produktion nach Russland verlagern und tschüss Eisenach-Bochum-Rüsselsheim.

Die beiden zusammen haben doch aufgrund der Krise garnicht mehr genug Power, um Opel zu "retten" sondern nur noch ein paar Milliarden abzuzocken.

War nett mit dir Opel R.I.P.

Aber auch andere Mütter haben schöne Töchter, so dass das Marktsegment, was Opel bedient hat, ohne weiteres von anderen Herstellern übernommen werden kann.
Mit 7% Marktanteil, der im nächsten Jahr wegen Wegfalls der Prämie ins Bodenlose fallen wird, hat Opel keine Chance.

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