09.10.09 10:50 Uhr
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US-Medien hadern mit Nobelpreis für Herta Müller

Amerikanische Medien, die den Literaturnobelpreis lieber bei einem einheimischen Schriftsteller gesehen hätten, klagen jetzt über die Wahl der Deutschen Herta Müller.

Besonders bitter stößt den Zeitungen auf, dass die Leserschaft von Herta Müller in den USA eher klein ist, auch verursacht durch die wenigen bisher ins englische übersetzten Bücher.

Mit Philip Roth, Thomas Pynchon und Don de Lillo hatten die Amerikaner mehrere heiße Eisen im Feuer. Die Enttäuschung ist entsprechend hoch.


WebReporter: truman82
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: USA, Deutsch, Schriftsteller, Englisch, Nobelpreis, Herta Müller
Quelle: www.dnews.de
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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.10.2009 10:54 Uhr von artefaktum
 
+21 | -2
 
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Ist aber auch wirklich eine Frecheit wenn ein Nichtamerikaner einen Nobelpreis bekommt.;-)
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09.10.2009 10:56 Uhr von ZzaiH
 
+9 | -2
 
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aha: weil die bücher in den USA nicht gelesen werden, darf der nobelpreis nicht an die autorin gehen... ist der nobelpreis nicht ein _internationaler_ preis oder vergeben ihn die amis?

die amis leisten sich doch schon in den anderen gebieten schützenhilfe und lobbyarbeit on masse - da kann man doch auch mal anderen nen nobelpreis gönnen...
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09.10.2009 10:59 Uhr von anderschd
 
+3 | -1
 
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Die Medien da sind halt auch nicht: besser, als hier.
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09.10.2009 10:59 Uhr von xjv8
 
+9 | -3
 
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Klar, die schreibt keine Comics, da ist der gemeine Amerikaner etwas überfordert, weil keine Bilder drinnen sind. ;-))
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09.10.2009 11:07 Uhr von Travis1
 
+10 | -3
 
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Warum: halten die sich immer für das Zentrum des Universums?
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09.10.2009 11:16 Uhr von EvilMoe523
 
+2 | -1
 
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.. welcher Ami verteilt denn hier fleißig Minus? :)
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09.10.2009 11:51 Uhr von jpanse
 
+4 | -2
 
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Das Frage ich mich auch: Grundsätzlich landen Ausserirdische immer in NY oder Washington, Artefakte die man findet stammen immer aus dem 2.WK und sind von den Deutschen, dort findet man auch grundsätzlich immer Hakenkreuze oder man sucht und findet das Nazigold. Es ist immer ein Amerikaner der die Welt rettet, sie können auch aus dem 30. Stock fallen, der aufprall wird gebremst durch mehrere Markisen, danach stehen sie auf verprügeln 30 Männer mit Maschinenpistolen die natürlich der Reihe nach warten bis sie dran sind und es immer der rote draht. Sie können nach einer Atombombenexplosion gleich wieder in das kontaminierte gebiet ohne das etwas passiert, alle Geräte funktionieren noch, trotz EMP...und ihr fragt euch warum die Amis glauben sie sind das Zentrum des Universums?!

Ach ja, ich habe einen wichtigen Punkt vergessen! ALLE ALIENS SPRECHEN ENGLISH!!! DESWEGEN SIND SIE DAS ZENTRUM DER MACHT. und jetzt bekommt eine Deutsche den Nobelpreis...das geht nicht...

Spinner die...können die nicht einmal die Fresse halten.
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09.10.2009 12:37 Uhr von Katzee
 
+2 | -2
 
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Die USA: sind nicht gerade als Literaturland bekannt. Die stehen halt mehr auf Comics. Da müssen sie nicht soviel lesen.
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09.10.2009 12:49 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -0
 
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Wenn bisher keine Müller-Bücher ins Englische (also in den USA) übersetzt wurden, dann liegt das daran, dass kein Verlag dort ein Geschäft darin gesehen hat. Und es hat kein Verlag ein Geschäft darin gesehen, weil sich alle einig waren, dass sich die Bücher nicht verkaufen.

Wenn also die US Bürger so wenig auf ausländische Literatur aus sind, dass die Verlage ein Risiko darin sehen, eine Übersetzung auf den Markt zu bringen, dann dürfen sie sich nicht wundern, dass von einem ausländischen, üerraschenden Literatur-Nobelpreisträger keine englischsprachigen Bücher verfügbar sind.

Nach der Logik dürften dann ja fast gar keine auswärtigen Leute den Preis bekommen, weil die mehrheitlich nicht in Amerika in englisch erhältlich sind.
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09.10.2009 13:12 Uhr von tutnix
 
+3 | -1
 
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blödes altes europa: da wird doch tatsächlich die vollbrachte leistung höher eingeschätzt als der bekanntheitsgrad. was für ein skandal.
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09.10.2009 14:17 Uhr von Perisecor
 
+4 | -1
 
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Sehr schön.

Irgendwelche amerikanischen Medien beschweren sich darüber und im Gegenzug werden hier mal wieder 300 Millionen Menschen beleidigt und pauschal als bildungsferne Idioten betitelt.

Ihr solltet euch vielleicht mal überlegen, ob nicht vielleicht ihr und eure Taten idiotisch sind. Und nicht immer auf Länder zeigen, die ihr nicht mal ansatzweise versteht.
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09.10.2009 16:58 Uhr von wordbux
 
+0 | -2
 
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Literaturnobelpreis: Ich fasse es nicht, was bilden diese Junkfoodfresser sich eigentlich ein ?
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09.10.2009 17:25 Uhr von Perisecor
 
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@ wordbux: "Hier ist dein Schild."

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