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Oskar Lafontaine kandidiert nicht mehr als Fraktionschef für die Linke

Laut Parteikreisen wird Oskar Lafontaine nicht mehr als Fraktionschef für die Linke kandidieren. Er möchte als Parteichef weiter arbeiten und hofft Fraktionsvorsitzender der Linken im Saarland zu werden.

Angeblich will der Parteichef der Linken auch sein Bundestagsmandat aufgeben. Nach Informationen des Spiegels soll Gregor Gysi sich alleine um die Führung seiner Leute im Bundestag kümmern.

Fraktionssprecher Michael Schlick hält diese Nachricht für "reine Spekulation". Dem Spiegel sagte er dazu :"Oskar Lafontaine kommt am Freitag zur Fraktionsklausur. Dann ist seine Wahl zum Fraktionschef vorgesehen."


WebReporter: Kour
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Die Linke, Gregor Gysi, Fraktion, Oskar Lafontaine, Mandat, Fraktionschef
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.10.2009 03:19 Uhr von Kour
 
+1 | -0
 
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Ob das seiner Partei gut tut, mag ich nicht beurteilen^^.Verwundert mich etwas, gerade weil seine Partei einen guten Lauf momentan hat.
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09.10.2009 09:43 Uhr von quade34
 
+8 | -12
 
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Lafontaine: sollte man nicht so wichtig nehmen. Ein Demagoge bleibt er allemal und Strippen ziehen zu seinem Vorteil war schon immer sein Pläsier. Wenn er seine Felle fortschwimmen sieht, geht er eben zu einer anderen Partei.
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09.10.2009 10:00 Uhr von Katzee
 
+5 | -11
 
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Typisch Lafontaine: Erst läßt er sich in den Bundestag wählen - und dann schmeisst er mal wieder den Job hin. Hat der Vorstand der Linken wohl nicht nach seiner Pfeife getanzt. Allerdings würde es mich nicht wundern, wenn er auch im Saarland wieder alles sausen läßt, denn vor der Wahl hat der Herr ja noch groß getönt, er wird entweder Ministerpräsident im Saarland oder gar nichts. Zum Ministerpräsidenten wird aber aller Wahrscheinlichkeit nach der SPD-Kandidat gewählt. Und ob sich die Grünen auf eine Rot-Rot-Grüne Koalition im Saarland einlassen, ist auch noch nicht sicher. Bei denen ist Herr Lafontaine nicht gerade beliebt.
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09.10.2009 10:01 Uhr von zocs
 
+12 | -5
 
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@quade: Auch für Dich gilt .... wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die "Fre***" halten ...

Und ob Lafontaine jetzt mehr in der Parteispitze oder im Saarland tun will, ist völlig unerheblich für Dich, für mich und absolut seine Sache.

Die Linke wirkt so oder so schon, ob mit oder ohne Oskar.
Ich persönlich finde es zwar nicht so schön, aber ist seine Sache.
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09.10.2009 10:02 Uhr von Nightfire79
 
+4 | -3
 
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Das war doch schon lange bekannt. Die Linke. will eine jeweils männlich/weiblich Doppelspitze einführen. Deswegen sollte Gysi den Fraktionsvorsitz übernehmen und Lafontaine den Parteivorsitz. Wer die jeweils weiblich Kraft daneben ist, ist noch nicht 100 % klar. Die Fraktionsvositzende wird wohl Katja Kipping.
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09.10.2009 11:11 Uhr von StewieG
 
+3 | -3
 
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@katzee: wirklich viel Ahnung hast du nicht, oder?

Sein Bundestagsmandat will er behalten, er will nur nicht der Fraktionsführer im Bundestag sein, und nicht Parteichef, trotzdem behält er seinen Posten im Bundestag und will sich mehr auf seinen Posten im Saarland konzentrieren.

An sich eine gute Sache, welche sich entgegen der ihn gern unterstellten Machtgier, steht.

Aber natürlich macht er dies Absichtlich, um arme verwirrte Ossis die links wählen, noch mehr zu bestärken das er der richtige ist ... jaja ... wenn die Welt mal so einfach wäre, dann würde es wirklich nur reichen die Bild zu lesen ^^
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09.10.2009 13:29 Uhr von Katzee
 
+2 | -2
 
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@ StewieG: "Lafontaine zieht sich ins Saarland zurück:
Der Chef der Linkspartei kandidiert nicht wieder als Fraktionschef im Deutschen Bundestag. Er wolle sich ganz um die Landespartei im Saarland kümmern, heißt es. Auch sein Bundestagsmandat will Lafontaine niederlegen."
http://www.n-tv.de/...

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