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Literatur-Nobelpreis 2009 geht an deutsche Schriftstellerin Herta Müller

Die schwedische Akademie hat der deutsch-rumänischen Schriftstellerin Herta Müller den Nobelpreis für Literatur verliehen, welcher mit einer Million Euro dotiert ist.

Sie setzte sich erfolgreich gegen diverse Autoren wie den amerikanischen Schriftsteller Thomas Pynchon durch. Es gab sogar Gerüchte, dass Bob Dylan für seine Liedertexte diesen Preis erhalten sollte.

Der letzte Nobelpreis für einen deutschsprachigen Autor ging 2004 an die Österreicherin Elfriede Jelinek. Günter Grass holte 1999 den letzten Literatur Nobelpreis nach Deutschland.


WebReporter: hertle
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Deutsch, Literatur, Schriftsteller, Nobelpreis, Günter Grass, Herta Müller
Quelle: www.netzeitung.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2009 13:41 Uhr von haubtschuehler
 
+1 | -9
 
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Und keine Sau kennt die Frau.
Ich finde die Preise sollten für was sinnvolleres als Literatur vergeben werden..
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08.10.2009 14:16 Uhr von grandmasterchef
 
+1 | -1
 
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Äh wasn das für eine Aussage über mir. Wenn es die Rubrik nunmal gibt?

"Hier mit übergeben wir den Literaturpreis halt an dem Arbeiter von nebenan, der das Waisenhaus für umme repariert hat" - oder was? ^^
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08.10.2009 14:30 Uhr von kingoftf
 
+2 | -1
 
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@haubtschuehler: Es gibt halt auch außerhalb von DSDS, Dschungelcamp, Dailysoaps und BILD-Zeitung ein Real Life, in dem die Frau durchaus bekannt ist.

So lernt man halt auch mal andere Sachen kennen.

Bei mir war das zum Beispiel so, als ich vor einigen Tagen vom Tod vom Mercedes Sosa erfahren habe, die mir bist dato total unbekannt war.
Mal in ihre Musik reingehört und ja, eine Bereicherung.

Und so ist es sicherlich auch mit Herta Müller und ihren Büchern.

http://de.wikipedia.org/...


Deshalb ist das durchaus begrüßenswert, dass auch Autoren jenseits des Mainstreams ausgezeichnet werden.
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08.10.2009 15:05 Uhr von Frontcannon
 
+3 | -1
 
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Höhö :D: "Der fremde Blick oder Das Leben ist ein Furz in der Laterne, Göttingen 1999"

Netter Titel.
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08.10.2009 15:31 Uhr von acidburn76
 
+2 | -0
 
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Besser als Amos Oz, der den Krieg von Israel gegen den Libanon befürwortet. Als Nobelpreisträger sollte man auch als Mensch einen integren Charakter haben. Obwohl Pynchon den Preis auch verdient hätte.

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