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Ranking beim Telekomsupport

Die Deutsche Telekom führt ein sogenanntes Support Ranking durch. Dieses Ranking beschreitet die Ränge eins bis zehn. Wobei Rang Zehn längere Wartezeiten bei Support-Anfragen bedeutet.

Je nachdem wie oft ein Kunde bei der Hotline der Deutschen Telekom anruft und sich beschwert, um so schlechter ist sein Ranking und seine Wartezeit wächst.

Ob und wie die Deutsche Telekom in diesem Fall Vorratsdatenspeicherung betreibt ist nicht bekannt und gegebenenfalls durch den Gesetzgeber zu überprüfen.


WebReporter: Pommerntreff.com
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Telekom, Ranking, Support, Wartezeit, Deutsche Telekom
Quelle: community.pommerntreff.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2009 09:51 Uhr von lina-i
 
+3 | -1
 
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Im Rahmen der Kundenpflege (CRM): wird zu jedem Anruf ein Protokoll in einer Datenbank abgespeichert. In diesem Protokoll werden auch Lösungsvorschläge oder Maßnahmen bei einer Störungsmeldung abgelegt. Falls der Kunde wiederholt anruft, kann diesem nun Auskunft über getroffene Maßnahmen gegeben werden. Eine Begrenzung der Aufbewahrungszeit für diese Protokolle gibt es nicht. Auch hat dieses nichts mit Vorratsdatenspeicherung zu tun, da außer dem Namen des Anrufers und ggf. eine weitere Rückrufnummer keine persönlichen Daten gespeichert werden.
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08.10.2009 10:06 Uhr von miwiha
 
+3 | -1
 
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Kundenpflege oder abwimmeln? Es ist schon erstaunlich das man von mal zu mal länger warten muss. Ich kann dem Einsender der Nachricht von meinem Gefühl er nur zustimmen. Bei meiner 4. Beschwerde beim Support der Deutschen Telekom, hat sie es doch tatsächlich geschafft, das ich 3 mal das Bandende ihrer Ansage erreicht hatte.
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08.10.2009 10:11 Uhr von EvilMoe523
 
+2 | -1
 
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@ Lina: Naja,

der Rahmen der persönlichen Daten hängt vom Mitarbeiter selber ab, ne? Da gibt es nämlich im CRM-C (deren Programm) auch so ein lustiges Bemrkungsfeld was hin und wieder missbraucht wird um sich von Supporter zu Supporter auszutauschen. z.B. Kommentare wie "Die Hippe rief heute schon mehrfach an weil ihr bekloppter mann Horst vermutlich den Router falsch angeschlossen hat..."

Das mit dem Ranking finde ich übrigens eine Sauerei. Wenn die Telekom dafür bekannt wäre Probleme schnell zu lösen und ernst zu nehmen, müsste ich auch nicht des Öfteren anrufen. Aber vor einigen Tagen hatte ich wirklich kein Netz, rief an und gab die Störung durch. War ohnehin ein Wunder, dass Team magete das erste mal zugab, dass dort in der Tat eine Störung vorliegt an der sie arbeiten. Tja, zwei Tage später rief ich die dennoch erneut an, schließlich arbeiten mit meinem Anschluss einige Personen. Aber wenn man dadurch noch künstlich aufgeschoben wird na dann gute Nacht.. :)
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08.10.2009 10:39 Uhr von vmaxxer
 
+2 | -0
 
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komische Logik: Je verärgerter ein Kunde ist desto länger soll er warten?
Damit er dann noch saurer wird? Damit er sein Geld einen anderen Anbieter gibt udn vermutlich auch noch Bekannte dazu bewegt zu wechseln?

Das ist ein ziemlich kontraproduktives system irgendwie.
Eskalationen dürfte dabei normal sein.
Andersherum würde es sinnvoller sein. Damit sich der Kunde gut behandelt fühlt und trotz technischer Probleme Kunde bleibt.


*kopfschüttel*

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