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Online-Banking-Betrug: Mann gab 20 TAN-Nummern preis - 5.400 Euro Schaden

In Landshut hat ein 52 Jahre alter Mann am gestrigen Mittwoch bei der Kripo Anzeige wegen Online-Banking-Betrugs erstattet. Der 52-Jährige hatte nämlich zuvor beim Durchschauen seiner Konto-Bewegungen eine unberechtigte Abbuchung in Höhe von 5.400 Euro festgestellt.

Der Mann ist Nutzer des Online-Bankings und bekam vor einiger Zeit beim Aufrufen seiner "Banking-Webseite" die Aufforderung, er müsse dort erst 20 TAN-Nummern eingeben. Dieser Aufforderung folgte der Geschädigte auch prompt.

Zuvor hatte er seine Online-Banking-Webseite über seine Bookmarks aufgerufen gehabt. Daraufhin wurde ihm etwas von einer Sperrung der Webseite und der Aufforderung die TAN-Nummern eingeben zu müssen vorgegaukelt. Nun ermittelt die Landshuter Kriminalpolizei wegen Online-Betrugs.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Euro, Schaden, Betrug, Landshut, Kripo, Onlinebanking
Quelle: www.polizei.bayern.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2009 09:01 Uhr von nemesis128
 
+5 | -1
 
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hmm: Genau, diese Gedankenlosigkeit gehört einfach bestraft.
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08.10.2009 09:19 Uhr von anderschd
 
+4 | -0
 
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Da fällt einem doch nix mehr ein. Bei jeder Einwahl. "Unsere Mitarbeiter werden Sie zu keiner Zeit, weder persönlich, telefonisch noch per E-Mail, dazu auffordern, Ihre Zugangsdaten bzw. PIN und/oder TAN preiszugeben."
Was soll man noch tun, damit es jeder versteht?
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08.10.2009 09:21 Uhr von Extron
 
+3 | -0
 
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Dau: *Der Mann ist Nutzer des Online-Bankings und bekam vor einiger Zeit beim Aufrufen seiner "Banking-Webseite" die Aufforderung, er müsse dort erst 20 TAN-Nummern eingeben*

Solche Leute sollte mal eine Internetsicherheitskurs besuchen.

Vorallem wenn ich meine ersten 20 Tans eingeben passiert nichts, da es immer wahllos ausgewählt wird.
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08.10.2009 10:02 Uhr von jpanse
 
+3 | -0
 
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Internetsicherheitskurs? Dem sollte man den Internetzugang verweigern. Den sein Rechner ist garantiert einer von vielen die zu einem Botnetz gehören...

Der Favoriteneintrag wurde manipuliert und er wurde auf eine andere Seite umgeleitet, jemand muss also zugang zum Rechner gehabt haben. Das die Banke explizit darauf hinweisen das sie beim Login NICHT nach einer Tan oder in dem Fall 20 Tan´s fragen wird doch eh ignorriert. Da könnte auch stehen SIE SIND DOOF und bei jeder Überweisung gehen 100€ an die Bank. Das würden die auch nicht sehen...

Solche Leute suchen doch auch bei Google nach Google...

Wegen was hat der Anzeige erstattet? Grenzenlose Dummheit? Inzwischen sollte es jeder wissen...Er hat den Fehlerbegangen nicht die anderen... Es steht ja auch noch da das man keine Bookmarks verwenden soll und wenn man es doch tut soll man den Link kontrollieren. Ja und die Bank ändert das Login auch nicht einfach über Nacht ohne es dem User mitzuteilen...wir haben von unserer Bank sogar Post in Briefform bekommen das sich das Onlinebankingportal ändert.
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08.10.2009 10:08 Uhr von Delios
 
+2 | -0
 
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Wäre mir: auch schonmal fast passiert.
Ich hatte vor einiger Zeit mein Windows neuinstalliert und dann meine Favoriten wieder im Browser importiert. Beim ersten Aufrufen meines Onlinebankings wurde ich gleich unter den üblichen Abfragen eben auch nach einer TAN gefragt. Die URL war auch nur minimal anders wie die Originale.
Für mich unverständlich wie das jemand schaffen konnte, denn ich hatte vor dem ersten Benutzen des Internets Antivirus und Firewall schon installiert...

Trotzdem kann man nur immer wieder appelieren: haltet eure Antivirus/Firewallprogs auf dem aktuellen Stand und scheut net den Anruf bei der Bank, wenn euch was komisch an der Website vorkommt!
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08.10.2009 10:31 Uhr von derSchmu2.0
 
+1 | -1
 
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schon nich schlecht das ganze per Manipulation der Favourites zu machen...ich mein Fist...aeh...Phishing per Email is ja klar....aber mit einer manipulierten URL im Browser (ja klar sind die Urls von den Emails auch nich original, auch wenn se die gleiche Adresse hamm), da kann ein aelterer Mensch natuerlich schon wieder mehr Probleme mit haben.

Wenn ich mir so die Phishingseiten anschaue, find ich es ja eh immer krass, wenn die oben immer die original Warnung noch drinn haben, von wegen, dass sie nie von der Bank und ihren Mitarbeitern in irgendeiner Form zur Eingabe von TANs etc aufgefordert werden, ausser fuer eine Ueberweisung.
Und das machen dann doch immer ein paar Leute....und hier sogar einer gleich 20 mal...

...obwohl, vieleicht ist das bei dem Hernn ja anders abgelaufen....der wollte 20 Ueberweisungen durchfuehren (jetzt nicht umbedingt an einem Tag) und hat immer die URL aus den Favourites benutzt...bemerkt aber ers Wochen spaeter, durch eine nicht authorisierte Abbuchung, dass die URL wohl manipuliert wurde, dann haette das wohl nichts mehr mit der Dummheit des Nutzers zu tun, sofern Antivirensoftware und Firewall existent sind, sondern schlicht und einfach mit ´Gerissenheit´ des Phishers...

In diesem Fall hilft wohl nur, die Adresse immer von Hand eintippen...obwohl, selbst da waere es bestimmt auch moeglich mit Hilfe eines Wurms oder so, den Rechner umzuleiten auf ne Fakeseite...naja, denn bleibt wohl nur ein anderes TAN-System, wo die TANs nur fuer einen gewissen Zeitraum gueltig sind und in Verbindung mit der speziellen Ueberweisung stehen...
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08.10.2009 10:50 Uhr von kingoftf
 
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Absolut kein Mitleid: soviel Blödheit gehört bestraft...


Herr schmeiss Hirn vom Himmel
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08.10.2009 11:50 Uhr von SpEeDy235
 
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Wie kann: man nur so dämlich sein? Es ist doch schon länger bekannt das man seine TAN-Nummern nicht preisgeben sollte. Schon gar nicht mehrfach hintereinander.
Aber er hat ja mit dem Online-Banking auch zugestimmt keine Daten weiter zugeben.
Also das Geld wird er sicherlich nicht wieder bekommen.
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08.10.2009 12:33 Uhr von darkdaddy09
 
+1 | -0
 
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da kann er auf kulanz der bank hoffen: sei geld ist bestimmt in russland oder pakistan gelandet und da werden die ermittlungen aufhören
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08.10.2009 13:39 Uhr von JonathansTV
 
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da fällt einem echt nix mehr ein

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