07.10.09 19:14 Uhr
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Jugendamt hält Kinder einer Krebspatientin zurück

Eine alleinerziehende Mutter war vor drei Jahren an Krebs erkrankt und konnte ihre minderjährigen Kinder nicht mehr ausreichend erziehen.

Sie trat daher an das Jugendamt heran und erreichte, dass ihre Kinder für die Zeit der Krebs-Therapie anderswo untergebracht wurden.

Jetzt, nach einer schwerwiegenden Operation auf Grund derer sie erwerbsunfähig wurde, verweigern das Jugendamt und die Pflegeeltern die Herausgabe der Kinder. Die 44-Jährige ist sich sicher, dass die Parteien gemeinsam gegen sie arbeiten würden.


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Mutter, Krebs, Patient, Erziehung, Jugendamt
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2009 20:07 Uhr von Noseman
 
+14 | -1
 
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Rings um die Jugendämter: gibt es eine perverse "Industrie" aus sehr gut bezahlten Pflegefamilien, aus Anwälten und aus Jugendamtsmitgliedern. Allen gemeinsam ist ein Interesse an "Fällen", die ihre guten Jobs garantiert.

Für ein 8-14jähriges Pflegekind kassiert eine Pflegefamilie vom Staat pro Monat 659 Euro.

Wenn das gleiche Kind hingegen vom eigenen Elternteil erzogen wird, ist das dem Staat lediglich 211 € wert. Und dennoch werden Hartzlern unterstellt, dass sie Kinder machen, um sich zu bereichern.

Den möchte ich mal sehen, der ein Kind mit 211 € kleidet, ernährt und ausbildet. UND dann noch was für egoistische Zwecke abknapsen kann.

Aber DAS Vorurteil existiert, gegen diese Jugendamtmafia sagt aber keiner was.
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07.10.2009 20:27 Uhr von Sonny61
 
+8 | -0
 
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Jugendamt wenn ich als Pädagoge das Wort höre bekomme ich Zustände!
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07.10.2009 20:42 Uhr von wrigley
 
+6 | -1
 
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herzlos: das ist so herzlos und traurig zugleich, hoffentlich schmorrt das jugendamt in der hölle...

die mutter weiß nicht, wie lange sie noch zu leben hat und würde vllt noch die letzte zeit gemeinsam mit den kindern verbringen, aber diese deppen stellen sich quer.
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07.10.2009 21:11 Uhr von Ardranachbelon
 
+8 | -0
 
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"Die Kinder würden gezwungen, zur Pflegemutter „Mutti“ zu sagen und zur eigenen Mutter „Tante Holzinger“"
Zitat aus der Quelle

DAS finde ich am allerheftigsten - die Frau ist und bleibt die Mutter, auch wenn sie nicht sorgeberechtigt ist, was sie ja aber immer noch ist...
Ich drück der Frau die Daumen..
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08.10.2009 02:39 Uhr von Ashert
 
+3 | -0
 
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Einfach krank: Der Richter sagte:
"man müsse berücksichtigen, dass die Kinder auch eine Verbindung zur Pflegefamilie aufgebaut haben."

das die Kinder die 10-12 Jahre vorher auch eine Verbindung zur echten Mutter aufgebaut haben, hat überhaupt kein Gewicht? Wie dumm ist der?
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08.10.2009 06:52 Uhr von Tropan01
 
+2 | -0
 
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spätestens da: da würde ich mir Counterstrike Installieren

und in nen schützenverein eintreten ...
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19.03.2010 20:50 Uhr von monky
 
+0 | -0
 
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Jugendamt und Richter: @Ashert
Deinen zweiten Satz in Gottes Ohr.

Hast Du schon jemals erlebt, das solche hoch Ausgebildeten Amtsheinis und Oberjuristen ein Fünkchen Hausverstand behalten haben, ich nicht, den die müssen solange studieren und lernen damit sie so verblöden können.

Mutter bleibt Mutter, das ist der Lauf der Natur, nur diese erbärmlichen Oberschlaulis wollen das Rad neu erfinden.

Bleibt nur auf Gottes Gnade zu hoffen, das es die auch mal so geht, damit sie das Gefühl, das diese arme Frau jetzt durchmacht auch kennenlernen dürfen, wie heißt es doch so schön, Gottes Mühlen mahlen langsam, aber sie mahlen.

[ nachträglich editiert von monky ]

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