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USA: Weltkriegsleutnant rührt deutschen Botschafter mit Bücherrückgabe

Nachdem er sie bei der Befreiung Deutschlands in einer Salzmine gefunden hatte, hat der amerikanische Leutnant Robert Thomas zwei wertvolle Bücher mitgenommen und 60 Jahre lang behalten. Die Bücher stammen beide aus dem 16. Jahrhundert.

Dann meldete er sich beim amerikanischen Nationalarchiv, welches für die Rückgabe an die Besitzer sorgte.

Der Deutsche Botschafter in den USA, der die Bücher in Empfang nahm, zeigte sich "zutiefst berührt."


WebReporter: truman82
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: USA, Deutsch, Buch, Botschafter, Weltkrieg, Rückgabe, Leutnant
Quelle: www.dnews.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2009 11:32 Uhr von eagle_eye
 
+18 | -2
 
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wäre: vllt interessant zu wissen was für bücher das sind die einen botschafter "zutiefst berühren" ...
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07.10.2009 11:46 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+15 | -3
 
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Ich find´s einen netten zug von ihm: punkt. :)
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07.10.2009 12:22 Uhr von Python44
 
+52 | -10
 
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Wenn die Amis und Russen alles zurückgeben würden, was sie uns nach dem Krieg geklaut (!) haben, wären bei denen die Regale leer !
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07.10.2009 12:36 Uhr von Chronos93
 
+18 | -16
 
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@Python44: Die deutschen hatten es ja auch alles geklaut, z.b. Kunstschätze wie die "Mona Lisa". Das ist halt Krieg und gehört dazu.

Nette Geste vom Leutnant!
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07.10.2009 12:56 Uhr von Frostbitten
 
+30 | -17
 
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Befreiung Deutschlands Wenn ich das schon lese...
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07.10.2009 13:22 Uhr von DerRazor
 
+7 | -10
 
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Rührt deutschen Botschafter? hä? Wieso rührt es den deutschen Botschafter? Die Bücher waren gestohlen und dann noch aus dem 16.Jhr eigentlich gehört er angeklagt.

Ja ja auch wenn der 2.WK von uns kam und wir auch gestohlen und betrogen haben. Aber dafür müssen wir uns immer noch mit Altlasten abgeben. Wir zahlen ja soweit ich weiß noch für den 1. WK reparaturen?! Wenn nicht ersten dann 2. auf jedenfall ;)
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07.10.2009 13:45 Uhr von SehrSchwer
 
+10 | -17
 
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@python44: so ein bullshit.
grade russland hat ein eigenes, reiches kulturelles erbe.
also tu nicht so als ob deutschland kulturland nummer eins weltweit wäre.

wenn nazideutschland vor und während des weltkrieges nicht so zerstörerisch gewütet hätte wären viele nationale "regale" noch viel voller als sie es heute sind.
also nimm den mund nicht so voll.

arroganter nichtswisser.
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07.10.2009 14:08 Uhr von Axelwen
 
+11 | -3
 
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Frostbitten: Angesichts der damaligen Situation in DL wäre eine andere Wortwahl als "Befreiung" wohl eine grobe Verharmlosung!!!
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07.10.2009 14:19 Uhr von miramanee
 
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Memme: Was interessieren die Bücher?! Die sollen Deutschland lieber ihre uneingeschränkte Souveränität wieder zurück geben.
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07.10.2009 15:32 Uhr von tlieven
 
+6 | -0
 
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@Chronos93: Aha - " Das ist halt Krieg und gehört dazu." Na ja ....das gehört nicht dazu!!!

Allerdings muss man sich wirklich die Frage stellen wer denn nu mehr geklaut hat! Die Nazis oder die Besatzer danach!!!???

Nichts desto trotz ist es nicht richtig und wird eben in den meisten Fällen (meistens vom Unterlegenen) in Form von Reperationen "wiedergutgemacht"!
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07.10.2009 16:10 Uhr von omar
 
+7 | -2
 
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@Frostbitten: Wenn "Befreiung" nicht passt, was wäre deiner Meinung nach ein besserer Ausdruck?

Ich glaube für alle Regimegegner und Opfer der Nazis, war es eine Befreiung.
Alle anderen waren vermutlich auch nur Opfer (von beiden Seiten) froh, daß es vorbei war.
Krieg ist einfach nur Schei*e,

Zum Leutnant:
Besser spät als nie.
Vermutlich bereute er den Diebstahl, und je älter Menschen werden, umso Gottes-erhfürchtiger werden sie... Vielleicht hat ihm der Beichtvater dazu geraten...
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07.10.2009 22:16 Uhr von Gorli
 
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Das war kein internationales Fußballmatch sondern ein Weltkrieg. Natürlich wurden die Deutschen besiegt. Aber die Regimegegener wünschten sich diese Niederlage herbei und sahen sie als "Befreiung" von Hitler.
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08.10.2009 07:45 Uhr von atrocity
 
+4 | -3
 
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Ich glaub ich spinn ey^^: Was sollen den die ganzen Spacken pseudo Nazi Kommentare hier?

Es war Krieg, Deutschland hat angefangen, selber schuld sag ich da nur.

Wir sollten froh sein das jemand das 1000 Jährige Reich beendet hat und wir heute in nem freien Land ohne Führer leben dürfen!
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08.10.2009 10:34 Uhr von Bellator
 
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Ruhen lassen: Wieso lässt man das Thema nicht endlich ruhen. Es soll nicht in vergessenheit geraten aber ständig immer wieder das gleiche ist einfach nervig. Die meisten Menschen die diese Zeit damals mitgemacht haben sind eh alle entweder schon gestorben oder im hohen Rentenalter. Wir jüngere müssen uns ständig für etwas rechtfertigen was wir nie erlebt haben. Wir sind dafür nicht verantwortlich. Das ist alles so lange her.

Trotzdem Respekt von diesem Ami ^^
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08.10.2009 16:57 Uhr von Gorli
 
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@USB-Stick: ja hätten sie vielleicht. Aber der Krieg hätte dadurch wohl noch etliche Jahre länger gedauert und hätte somit weitaus mehr Menschen getötet als die Bomenabwürfe.
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12.10.2009 20:03 Uhr von omar
 
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@USB-Stick: Ich kann mich mit deinem Wortgebrauch nicht anfreunden.
Ich assoziiere mit Holocaust die gezielte Verfolgung und Vernichtung der Juden.
Die Amis haben insofern nicht gezielt versucht alle "Feinde" auszurotten.
Du kannst Sie von mir aus als Massenmörder bezeichnen (Dresden, später auch Atombomben auf Nagasaki und Hiroshima). Oder auch als Kriegsverbrecher.
Aber du kannst sie nicht mit den Nazis auf eine Stufe stellen...

Ich gebe dir insofern Recht, als daß der Einsatz von übermäßiger Gewalt unter in Kaufnahme von massiven zivilen Opfern als Kriegsverbrechen geahndet werden sollte (so sieht es auch die Genfer Konvention).
Nur schade, daß man die Sieger nicht vor Gericht stellen kann... Ich hätte für die Atombomben alleine alle mitverantwortlichen verurteilt!
Wie schon jemand vor mir sagte: Die Sieger schreiben die Geschichte.
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12.10.2009 20:40 Uhr von omar
 
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@USB-Stick: Ich habe ein Wort gefunden, was du statt Holocaust verwenden kannst: Demozid.
http://de.wikipedia.org/...

Denn genau das beschreibt was die Amis mehrfach gemacht haben.
Nur traurig, daß es für so etwas ein Wort gibt...
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12.10.2009 21:33 Uhr von cefirus
 
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Demozid? Nein, das nennst man im allgemeinen Sprachgebrauch "Krieg". Krieg ist schrecklich, er hat schrecklich zu sein, sonst würde man es nicht Krieg nennen. Wer den totalen Krieg will, der bekommt ihn, schnell, hart, und das hat das dt. Volk bekommen, einen Vernichtungskrieg, wie du mir so ich dir. Unschuldige verlieren ihr Leben im Krieg, in jedem Krieg leiden die, die ohne Schuld sind, sonst wäre es kein Krieg.

[ nachträglich editiert von cefirus ]
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13.10.2009 10:11 Uhr von omar
 
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@cefirus: Die aktuelle US-Regierung versucht einen Demozid zu vermeiden (im Gegensatz zum zweiten Weltkrieg und Vietnam). Daher muß ich dir widersprechen: Krieg ist nicht immer gleich. Natürlich geb ich dir Recht, daß Krieg immer Schei*e ist. Aber man kann m.E. schon differenzieren.
Daß die Nazis damals es selbst herbeibeschworen haben, lässt sich nicht leugnen. Jedoch kann man der Gegenseite auch den Demozid vorwerfen.
Ich halte es für furchbar, wenn man trotz massiver militärischer Überlegenheit den Tod von Zivilisten in Kauf nimmt.
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13.10.2009 18:23 Uhr von cefirus
 
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@omar: Ich habe nicht geschrieben, jeder Krieg wäre gleich.

<<<Die aktuelle US-Regierung versucht einen Demozid zu vermeiden (im Gegensatz zum zweiten Weltkrieg und Vietnam).>>>

Wie soll man das verstehen, die "aktuelle" US-Regierung? Die aktuelle Regierung der USA hat bis jetzt nicht die Gelegenheit gehabt, einen Krieg loszuschlagen, bzw. der von den vorigen Amtsträgern begonnene, wird nachwievor unverändert geführt. Natürlich wird auf "Verhältnismässigkeit" geachtet, was aber bis zu einem Gewissen Grad nicht nötig ist. Bei den asymetrischen Kriegen, die präzisions hi-tech-spielzeuge auf der einen, guerillieros und einzelne Attentäter auf der anderen, unterscheidet sich die Kriegsführung, von der von Massenheeren dominierten Schlachtfeldern des 20. Jhr. Ein "Demozid" wäre arg unverhältnismässig und würde dann wohl eher einem Genozid gleichkommen.


<<<Ich halte es für furchbar, wenn man trotz massiver militärischer Überlegenheit den Tod von Zivilisten in Kauf nimmt. >>>

Mit Überlegenheit ist ein Sieg nicht garantiert. Du weisst, dass man fürchtete, dass Hitler nukleare Waffen entwickelt? Immerhin waren deutsche Wissenschaftler zu jener zeit mit die fähigsten der Welt.

Weisst du was General Heinz Guderian einst gesagt hat? Eine militärische Grundsatzregel:

"Nicht kleckern, sonden klotzen!"

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