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Erwerbslosen Forum: Bürgergeld wird zu sozialen Unruhen führen

In einer Pressemeldung des Erwerbslosen Forum Deutschland wird gegenüber dem von der FDP favorisierten Bürgergeld heftige Kritik geübt. Sollte sich die FDP durchsetzen, würde dies zu sozialem Unfrieden führen und soziale Unruhen auslösen.

Das Erwerbslosenforum griff in der Pressemeldung mit außergewöhnlich scharfen Worten an, dass ein Leben mit pauschal 662 Euro zu unwürdigen Bedingungen führen wird und Menschen, die auf staatliche Hilfen angewiesen sind, erbarmungslos ins soziale Abseits getrieben würden.

Das viel zu niedrige Bürgergeld werde außerdem noch mehr Menschen in den Niedriglohnsektor drängen, so Martin Behrsing, Sprecher des Erwerbslosen Forum Deutschland. Der FDP gehe es vor allem um die Zerstörung von Errungenschaften wie die Arbeitslosengeldversicherung oder Krankenversicherung.


WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: FDP, Forum, Erwerbsloser, Bürgergeld
Quelle: womblog.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2009 11:37 Uhr von Teffteff
 
+0 | -0
 
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Bei pauschalen 662 Euro wird es meiner Meinung nach außerdem eine Gettoisierung von Sozialhilfebeziehern geben, die gezwungen sind sich aus Gebieten mit hohen Mieten und Nebenkosten in Städte mit niedrigen Nebenkosten zu begeben.
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07.10.2009 11:50 Uhr von usambara
 
+17 | -6
 
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so ist es das die Politik der FDP es ist, den Armen zu nehmen und den
Reichen zu geben wusste man auch vor der Wahl.
Friede den Hütten- Krieg den Palästen.
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07.10.2009 11:56 Uhr von Bender-1729
 
+1 | -8
 
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Brauchen wir wirklich 2 News zu ein und dem selben Thema? Jetzt geht die Diskussion zur "FDP will Hartz IV beenden" News wahrscheinlich hier weiter.
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07.10.2009 11:57 Uhr von w0rkaholic
 
+10 | -3
 
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Es ist doch kein Geld da! Das Lieblingsargument für alle Kürzungen und Steuererhöhungen!

Habt Ihr Euch mal gefragt, wo das Geld hin ist? Also wenn ich was für 10,- EUR kaufe, hat die 10 EUR doch jemand anders, oder?

Wahrscheinlich gibt´s irgendwo jemanden der täglich Geld verbrennen muss, sonst könnte es ja nicht verschwinden!

Es ist nur bei den falschen Leuten - und da wir ja "Exportweltmeister" sind, behaupte ich jetzt mal, dass das Ganze Geld auch nicht im Ausland sein kann.

Also, wer hat die ganze Kohle? Raus damit!
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07.10.2009 12:00 Uhr von usambara
 
+5 | -3
 
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@w0rkaholic: bei Lehmans auf der Bank?
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07.10.2009 12:02 Uhr von PrinzBlond
 
+12 | -2
 
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Ich: freue mich schon derbe wenns knallt. je früher desto besser.
Ich komme mir in diesem "Land" so derbe verarscht vor.
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07.10.2009 12:10 Uhr von Ned_Flanders
 
+3 | -2
 
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Leider habe ich immer noch keine Antwort von denen erhalten, die schwarz-gelb gewählt haben.

http://www.shortnews.de/...

Gebt´s zu, Ihr wisst es selbst nicht !
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07.10.2009 12:10 Uhr von Framewire
 
+2 | -15
 
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07.10.2009 12:11 Uhr von Kotnik
 
+11 | -1
 
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Naja, wir werden sehen, wohin uns 4 Jahre schwarz-gelbe Politik führen. Eins ist aber sicher: Zynismus und Menschenverachtung werden auch weiterhin einen festen Platz in der Politik haben. Denn ncihts weiter sind die Vorschläge der Herren Frühstücksdirektoren und ihrer Vertreter..

Ich frage mich, ob einer der Typen, die solche Vorschläge machen, jemals die letzten 3 Tage des Monats nichts zu essen hatten? Hungrig ins Bett gegangen sind, weil nichts mehr da war und das Geld noch auf sich warten ließ?

Ja, es wid ungemütlich, aber ich hoffe auf einen großen Knall, ich hoffe auf volle Straßen, auf Generalstreiks, darauf, dass die benachteiligten Klassen ENDLICH aufwachen und sich von ihren RTL-Propaganda-Maschinen lösen, die ihnen eine WElt der REichen und Schönen vorgaukelt, derer sie nie teihaftig werden, sonder die ihnen nur zu Beruhigung vor die Nase gehängt wird wie dem Esel die Mohrrübe und der sich abrackert, weiterhin den Karren zu ziehen, auf dem die sitzen, die die Rüben in Massen besitzen und vertilgen (um die Metapher mal weiter zu führen*g*)
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07.10.2009 12:15 Uhr von pentam
 
+3 | -12
 
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@ 622 EUR und Autorenkommentar: Es gibt Unmengen an Studenten, die mit solchen Beträgen jahrelang auskommen. Wieso sollte das bei Arbeitslosen anders sein? Weil die Ansprüche zu hoch sind vielleicht?
Wenn man selber nichts verdient, kann man nun mal nicht die Ansprüche haben, in den bevorzugten Vierteln zu leben. Das ist ein Privileg der arbeitenden Bevölkerung (um Diskussionen über Harz IV für Arbeiter vorzubeugen: diese Niedriglöhne sind eine Frechheit und gehörten abgeschafft, aber das stehen hier nicht zur Diskussion).
Bezieher von sozialen Leistungen können sich ja zwischen die Studenten mischen, die scheinbar ihre Lage nicht so kritische sehen und in ihren "Ghettos" eine Menge Spaß bekommen, wobei solche Studentenviertel alles andere als einen schlechten Ruf haben.
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07.10.2009 12:24 Uhr von Kotnik
 
+8 | -2
 
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@ Pentam: Danke. Haha. Sehr witzig. Ich BIN Student und das Beispiel mit den 3 Tagen ncihts zu essen stammt aus MEINEM Leben. Soviel zu "Studenten kommen ja auch damit klar"

Viele Studenten müssen arbeiten, um überleben zu können und haben am ende tausende Euros schulden, Bafög sei dank. Oder kriegen gar kein Bafög.

Und seit BAchelor-Studium isnoch weniger Zeit zum arbeiten und noch mehr stress. Dazu noch 500-600 Euro Studiengebühren und Studentenbuden, die winzig sind und ~300 Euro im Monat kosten.

Wer natürlich wohlhabende Eltern hat, bekommt solche Schwierigkeiten nicht mit. Aber da ist wieder das KErnproblem: Wer keinen Reichtum im Rücken hat, hats grundsätzlich schwerer, an Bildung zu kommen. Und die gestopften reden leicht daher. ICh könnte kotzen ob solcher Borniertheit....
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07.10.2009 12:24 Uhr von Teffteff
 
+10 | -1
 
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@ pentam: Der Unterschied zwischen der Lage von Studenten und Sozialhilfebeziehern liegt in einem ganz einfachen psychologischen Bereich:

Sozialhilfebezieher waren zu einem Großteil auch mal Studenten und Auszubildende, hatten wahrscheinlich auch mal Eltern mit Geld und den Willen neben dem Studium zu arbeiten.
Wenn Du aber 50 bist, keine Perspektive mehr siehst, ein paar mal die Arbeit verloren hast, Deine Bewerbungen abgeschmettert werden, Deine Gehaltswünsche immer weiter nach unten korrigiert werden, Du Mühe hast Deine Familie zu ernähren und und und...

Dann sehe ich einen eklatanten Unterschied und einen Vergleich mit studentischen Leben nicht gerechtfertigt.
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07.10.2009 12:33 Uhr von LoneZealot
 
+4 | -2
 
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Frage: Wie würden solche sozialen Unruhen aussehen?

In Frankreich kann ich mir sowas gut vorstellen, in Deutschland halte ich das für undenkbar.
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07.10.2009 12:37 Uhr von pentam
 
+1 | -4
 
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@ Kotnik: @ Kotnik
Haha, ich war vor nicht allzu langer Zeit selber Student und das auch ohne "reiche Eltern" im Rücken. Auch ich kenne die Situation im Studium und weiß wovon ich rede (allerdings noch mit Diplom, zu den Bachelor-Studiengängen kann ich nichts sagen). Und wenn du von Bafög und Zusatzjobs redest, solltest du auch erwähnen, dass Bafög ~ 500 Euro sind, also das Bürgergeld über 100 Euro mehr wären. Wobei das im Gegensatz zu Bafög nicht zurückgezahlt werden muss.
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07.10.2009 12:41 Uhr von w0rkaholic
 
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@Framewire: Vielleicht habe ich mich nicht gut genug ausgedrückt. Geld ist meines Wissens nur ein Tauschmittel für Waren und Dienstleistungen. Da es in der Regel nicht physisch vernichtet wird, sondern wenn überhaupt nur durch Inflation an Wert verliert, kann es rein logisch gesehn nicht verschwinden.

Anderes Beispiel ist demnach Öl, wenn man dem aktuellen Stand der Dinge glaubt, haben wir irgendwann kein Öl mehr, dann ist es alle und verbraucht - das kann mit Geld nicht geschehen.

Geld kann nur falsch verteilt werden und da obliegt es eben dem Gesetzgeber, dafür Sorge zu tragen, dass das Geld an die richtigen Stellen verteilt wird. Und da sehe ich es ein bisschen wie Robin Hood - besser den Reichen nehmen und den Armen geben als andersherum.

Die Menschheit wird ständig produktiver, es können immer mehr Dinge mit immer weniger Aufwand hergestellt werden - wirklich profitieren tut davon allerdings nur eine sehr kleine Minderheit. Ich finde es zum Beispiel verbesserungswürdig, dass Maschinen abgeschrieben werden können, während menschliche Arbeitskraft enorm hoch versteuert wird.

Ganz einfach ist das auf Grund der Globalisierung natürlich nicht, würden wir hier in Deutschland hergehen und die Maschinen hoch versteuern, würde innerhalb kurzer Zeit eben alles im Ausland produziert. Bekloppt ist es trotzdem!

Denn es wird weder in naher noch in ferner Zukunft Arbeit für alle Menschen geben, was es aber Dank der Maschinen und der enormen Produktivität geben könnte, wäre Wohlstand für Alle, auch ohne Arbeit!

Utopisch? Wahrscheinlich ja, ich habe hoffentlich noch ein paar Jahre vor mir und bin sehr gespannt auf die weitere Entwicklung!

Ich werde meinen Teil dazu beitragen und alle die für mich arbeiten möglichst gut bezahlen! Im Endeffekt will doch jeder nur leben und nicht bloß überleben!
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07.10.2009 12:50 Uhr von Kotnik
 
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@pentam: Naja, lassen wir mal beiseite, dass man auch als Student alles andere als "gut zurecht" kommt. (zur info: ich bin auch kein B.A, bin noch Magister..zum glück!)..

Als Student hat man Vergünstigungen, die man später nicht mehr hat. Und es is ja auch verständlich, dass man irgendwann mal mehr haben will als ein Student und sich auch mal mehr leisten können will als immer nur das billigste, sichimmer über sowas unnötiges und dummes wie GEld Gedanken machen muss....

Ich finde es jedenfalls zynisch, leuten Almosen hinzuschmeißen, sie dann auch noch zu beschimpfen und wenn sie nen Jobhaben, der sie nicht ernährt, nur die Schultern zu zucken und zu behaupten, dass Mindestlöhne Arbeitsplätze vernichten.

Wer gegen Mindestlöhne ist, ist FÜR Armut und Ausbeutung und begünstigt eben jene "Faulheit", die er immer kritisiert...
Denn warum sollte ich einen Job annehmen und mich krumm arbeiten, wenn ich fürs nix tun genauso viel bekomm? Ist das nicht verständlich,. dass das keiner will? Is das nicht sogar ökonomisch gedacht? MAximales Einkommen bei minimalem Aufwand. Das lehren uns die schlauen wirtschaftler doch immer^^
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07.10.2009 13:04 Uhr von pentam
 
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@ Kotnik: Mit Mindestlöhnen brauchst du gegen mich gar nicht argumentieren. Das habe ich ja schon in meinem ersten Post geschrieben.
Dass man irgendwann mal mehr haben will, als der durchschnittliche Student, ist auch richtig und verständlich, aber meiner Meinung nach muss man sich das "mehr" auch verdienen. Wenn man andere für seinen Lebensunterhalt arbeiten läßt (freiwillig oder unfreiwillig), muss man auch bereit sein, seinen Lebensstandard entsprechend runterzuschrauben. Da muss man halt immer gucken, dass man das billigste nimmt. Das hat nichts mit beschimpfen zu tun, sondern mit einer Einschätzung darüber, welche Ansprüche man bezüglich geschenktem Geld stellen darf. Zu frodern, dass einem der Staat (sprich die arbeitende Bevölkerung) doch gefälligst mehr zu schenken hat, damit man nicht immer das billigste kaufen muss, finde ich etwas egoistisch.
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07.10.2009 13:11 Uhr von Kotnik
 
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@pentam: Naja, dass man in der Zeit, in der man keinen Job hat, nichtauf dem gleichen Niveau wie vorher sein kann, ist klar ABER

a) ist es nunmal Realität, dass oft berechtigerweise die Angst besteht, dass diese Phase der Arbeitslosigkeit nicht nur ein Übergang ist sondern Dauerzustand. Einmal abgestürzt, für immer unten.

b) es gibt einen Unterschied zwischen einschränken und menschenunwürdigem Leben. Ok, man sollte bissl weniger haben als ein arbeitender Mensch, klar, aber es sollte zu einem menschenwürdigen Leben reichen. Und das is meiner Meinung nach jetzt und auch mit dem Bürgergeld NICHT gegeben. Sich Essen bei der Tafel holen, die Stadt dankt HArtz IV nicht verlassen dürfen etc hat für mich nichts mit WÜrde zu tun, sondern ist Demütigung pur.
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07.10.2009 13:13 Uhr von Kotnik
 
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Nachtrag: Meine Meinung:
Gerechte Grundsicherung, Mindestlohn und irgendwann auch ein Recht auf Arbeit.

Es ist genug Arbeit für alle da, nur dass das Geld, das verdient wird, nicht auf alle verteilt wird. Würde das Geld gerechter verteil, hätte jeder einen Job, würde genug verdienen und es ginge allen besser (naja, außer denen, die jetzt von der Akkumulation des Kapitals profitieren, aber das is auch ungerecht..;) )
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07.10.2009 13:29 Uhr von pentam
 
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@ 127.0.0.1 & Kotnik: @ eigener PC

Ich habe nie behauptet, dass die Perspektiven nicht unterschiedlich sind. Die Frage ist eher, ob eine andere Perspektive auch andere Ansprüche rechtfertigt.

*klugscheissmodus_on*
BTW: Personen, die Rabulistik betreiben, werden Rabulisten genannt.
*klugscheissmodus_off*

Biologie. Nur informationshalber... ;-)

@ Kotnik

"Sich Essen bei der Tafel holen, die Stadt dankt HArtz IV nicht verlassen dürfen etc hat für mich nichts mit WÜrde zu tun, sondern ist Demütigung pur."

Ich wüßte nicht, dass das die Situation bei Studenten ist. Zugegebenermaßen bekommen Studenten Vergünstigungen, aber dafür auch in der Regel weniger Geld. Von daher ist diese Aussage dann doch etwas übertrieben.
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07.10.2009 13:42 Uhr von Kotnik
 
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@pentam: Ich meinte auch Hartz IV Empfänger...
Die sind eingeschränkt in ihrer Bewegungsfreiheit, müssen alles aufbrauchen, ihr Vermögen vernichten, bevor sie etwas bekommen. Erstmal ganz nackt sein, bevor man ihnen wieder ein Härenes Hemd anzieht, das sie kaum bedeckt. Und dann kommen zynische Kommentare von so manchem Wirtschaftsboss oder Politiker: "Ja flexibel sollten sie schon sein"

Das mach mal ohne Auto. und ohne Geld. und am end noch mit ner familie hintendran.

Und wenn ich die SChlange vor den Tafeln sehe, ist das ischer nicht übertrieben, auch wenn da sicher kaum Studenten sind, das ist richtig.

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