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Werden die Beitragssätze der Kassenpatienten steigen?

Es wird ein Defizit von 7,5 Milliarden Euro bei der gesetzlichen Krankenversicherung erwartet (ShortNews berichtete).

Wilfried Jacobs, der Chef der AOK-Rheinland/Hamburg, ist dafür, dass der allgemeine Beitragssatz erhöht wird, weil Zusatzbeiträge der Krankenkassen nicht mehr ausreichen.

Außerdem wollen die Kassen ein Sparpaket von der Regierung.


WebReporter: herehotnews
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Krankenkasse, Krankenversicherung, Defizit, AOK, Kassenpatient, Beitragssatz, Wilfried Jacobs
Quelle: www.focus.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2009 09:32 Uhr von kommentator3
 
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klar: werden die Beiträge weiter steigen.
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07.10.2009 09:46 Uhr von herehotnews
 
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ja, aber: da sollte eine andere Lösung gesucht werden..
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07.10.2009 09:50 Uhr von mobock
 
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Es ist schon erstaunlich: wie frech hier wieder mal nach unserem Geld gegriffen wird, ohne nennenswerte Vorteile für die Versicherten, wenn überhaupt.
Erst im September wurde ein "Milliardenüberschuss" festgestellt, da schrie keiner nach Beitragssenkungen.
Übelste Bande, diese Krankenkassen. Dieser Wasserkopf scheffelt das Geld nur in die eigenen Taschen
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07.10.2009 09:52 Uhr von herehotnews
 
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Bei Arztbesuch nerven die 10 Euro Praxisgebühr..
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07.10.2009 10:26 Uhr von kommentator3
 
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gesundheit für alle kostet nun mal: und da wir immer älter werden und die medizinischen Leistungen immer komplexer/teurer ist es klar wohin die Reise geht.
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07.10.2009 11:03 Uhr von mueppl
 
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Wenn ein Defizit erwartet wird, dann entledige ich: mich den Altlasten.

Wie wäre es, alte und "überholte" Verträge zu kündigen?

>>...Deutsche in Krankenkassen benachteiligt
Empörte Anrufe im Ministerium - Deutsche in Krankenkassen benachteiligt
Deutsche Versicherungen zahlen für Eltern von Ausländern in deren Heimat
von Jochen Kummer

Berlin - Die Bevorzugung von Ausländern in den deutschen Krankenversicherungen entwickelt sich zum Politikum.


Das Gesundheitsministerium bekam in dieser Woche eine Welle der Empörung von Bürgern aus allen Teilen des Bundesgebietes über die Enthüllung zu spüren, dass Eltern von in Deutschland beschäftigten ausländischen Arbeitnehmern in ihrem Heimatland Türkei und auf dem Balkan beitragsfrei von der deutschen Familienmitversicherung aufgenommen werden und sich dort auf Kosten der Versicherung ambulant und stationär behandeln lassen können.

Bei Deutschen dagegen dürfen nur Ehegatten, Lebenspartner und Kinder beitragsfrei in die Familienversicherung aufgenommen werden.......
Die Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums sieht allerdings keinen Grund zur Aufregung über die beitragsfreie Mitversicherung der Eltern. "Als die Sozialabkommen in den sechziger Jahren geschlossen wurden, galt in der Türkei und auf dem Balkan halt noch ein anderer Familienbegriff", sagte sie. Daran werde nicht gerüttelt - auch nach rund vierzig Jahren nicht.<<

http://www.wams.de/...
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07.10.2009 11:11 Uhr von herehotnews
 
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Man merkt aber deutlich, dass es von Jahr zu Jahr mehr kostet
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07.10.2009 11:54 Uhr von Delios
 
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Vor kurzem in der Schule: Steigt der Beitragssatz der Krankenversicherungen nur um 1%, bedeutet das für die Krankenkassen Mehreinnahmen von ca. 9,6 Mrd €!!!!!
Desweiteren... steigt in der der Lohn der Krankenversicherungspflichtigen um 1%, bedeutet das für die Kassen ein Plus von 1,4 Mrd €.

Die Mehreinnahmen aus der Praxisgebühr hab ich leider net, aber dass kurz nach Beginn der selbigen sich die Kassenvorstände die Bezüge erhöht haben, ging durch die Medien...

Zumal ich nich verstehe, dass für nächstes Jahr derart große Defizite prognostiziert werden, wenn momentan so eine große Fusionswelle unter den Kassen am Laufen ist.

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