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Bamberg: Elfjähriger Junge kam von Radweg ab - von Auto erfasst und getötet

Ein schrecklicher Fahrradunfall ereignete sich am gestrigen Dienstagnachmittag in der Innenstadt von Bamberg. Zusammen mit einem Freund fuhr der Schüler (11) gegen 12.20 auf einem Radweg und geriet aus bisher ungeklärten Gründen mitsamt dem Rad auf die Fahrbahn.

Der in diesem Augenblick vorbeikommende PKW einer Frau (38) erfasste ihn dabei frontal, so dass trotz aller Bemühungen der Sanitäter der Bub noch an der Unfallstelle verstarb. Sein Freund (12) erlitt einen schweren Schock und musste ärztlich versorgt werden.

Die Fahrbahn am Unfallort wurde total gesperrt und ein Sachverständiger zu Rate gezogen. Ein Kriseninterventionsteam und ein Notfallseelsorger sorgten sich um die Angehörigen und am Unfall beteiligte Personen.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Auto, Unfall, Junge, Bamberg, Radweg, Sachverständige
Quelle: www.frankenpost.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2009 07:43 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Warum er auf dem Radweg ins straucheln kam oder ob er mit seinem Freund Scherze machte, kann und braucht hier keiner näheren Nachforschung durch uns. Tragisch genug, dass der Junge dabei sein Leben verlor.
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07.10.2009 08:39 Uhr von provocateur
 
+7 | -9
 
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Keine Nachforschung? Genau! Bei jedem Mord, Vergewaltigung und Raub trauern wir einfach um den Verlust und machen uns keine Gedanken.
edit[Joe1405]
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07.10.2009 08:50 Uhr von maretz
 
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Ok, schade um den Jungen - aber ganz ehrlich: Das ist nunmal ein ganz normaler Verkehrsunfall... Und ob der gute am rumtoben war, ob der etwas ausweichen wollte oder nicht ist dabei egal - denn das fällt einfach in den Bereich "dumm gelaufen".
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07.10.2009 08:50 Uhr von Cheshire
 
+10 | -1
 
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@provocateur: lesen will schon gekonnt sein...
der Autor schrieb "braucht hier keiner näheren Nachforschung DURCH UNS"
auch wenn es sich manche auf die fahne geschrieben haben, hier in den kommentaren mit spekulationen jeden fall restlos aufklären zu wollen ist es nicht an uns - den shortnws lesern - über die unfall-ursache zu spekulieren, es käme eh nichts sinnvolles dabei rum...
Sollte jsbach nicht zufälligerweise der Polizei von Bamberg angehören ist sein kommentar durchaus gerechtfertigt!
Natürlich muss die unfall-ursache geklärt werden (auch wenn ich tatsächlich vergewaltigung für eher ausgeschlossen halte), aber das ist in diesem land hier sache der Polizei, nicht sache der Shortnews-lesen...
Keiner hier muss in den kommentaren versuchen zu erraten was denn genau passiert ist, keiner von uns war dabei und die news gibt nicht genug infos um definitiv zu sagen was passiert ist (im gegenteil, die news berichtet sogar davon daß es nicht geklärt ist bisher)...
Wenn man den Kommentar des Autors richtig liest erkennt man sehr schnell, daß er einfach nur nicht wollte, daß das hier wieder in eine sinnlos-diskussion über mögliche unfall-szenarien ausartet...

Ich für meinen teil finde die spekulationen hier in shortnews in so einem fall extrem unangemessen, ein junger mensch ist gestorben und das, was den meisten shortnews-usern dazu am ehesten einfällt sind spekulationen darüber, ob er von seinem freund geschubst wurde, oder dort eine bananenschale lag oder ob er einfach nur nen schwächeanfall hatte...
Solche diskussionen rücken den Tod des Jungen komplett in den hintergrund und machen begleiterscheinungen zu dem wichtigsten in den kommentaren...
Ich finde sowas traurig und dem toten Jungen gegenüber unglaublich respektlos...
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07.10.2009 08:51 Uhr von John2k
 
+4 | -2
 
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Nichts außergewöhnliches: passiert doch öfter. Nicht dass ich es jemandem wünschen würde... Allerdings so wie viele Radfgahrer fahren auch nicht verwunderlich...
Als Autofahrer muss man schon immer extrem aufpassen. Vor allem diese Möchtegern Fahrradfahrer, die meinen immer auf der Straße fahren zu müssen, selbst wenn ausdrücklich der Fahrradweg zu benutzen ist.
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07.10.2009 08:58 Uhr von eagle_eye
 
+0 | -8
 
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BEI SO VIEL TECHNIK: muss es doch langsam mal Mittel geben um Verkehrsunfälle zu verringern ich mein ESP udn und und ...

ich bin dafür das jedes Auto so Gummireifen wie beim Autoscooter bekommt ....natürlich passend zum Typ und das die Räder automatisch blockieren sobald man unerwartet die Fahrbah verlässt ......


und an die shice fahrradfahrer die ich noch nie leiden konnte setzt euch für extra radwege ein und fahrt nicht zwischen irgendwelchen Autos umher und schon gar nicht in der Fussgängerzone ...es gibt nix als sich vorbeischleichende nichtklingelnde fahrradfahrer
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07.10.2009 09:04 Uhr von Cheshire
 
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nachtrag: wenn ich dann noch so kommentare wie von Maretz oder John2k lese ("dumm gelaufen") dann finde ich es wirklich traurig wie gefühlskalt manche menschen hier geworden sind...
Ja, unfälle passieren täglich, das heißt nicht daß man nicht bei einzelschicksalen ein wenig mitgefühl an die hinterbliebenen und freunde zeigen kann...

@maretz, ich würde auch vermuten daß der freund von dem Todesopfer hier sich ähnliches gedacht hat wie du jetzt
"oh mein bester freund ist gerade von einem auto getötet worden, naja passiert halt, is normal daß unfälle passieren"...
No big deal, nicht wahr? ich wüsste gerne ob du auch dermaßen gleichgültig bist wenn es jemand ist den du kennst...
Leider passiert sowas schneller als du glaubst, denn - wie du schon sagtest - unfälle passieren...

@eagle_eye, sehe ich das richtig daß du hier den unfall-tod eines 11jährigen jungen als geeignete möglichkeit siehst, leute deren verkehrsmittel du nicht magst generell zu beleidigen? es ist wirklich bedenklich wenn du meinst, daß das wirklich der richtige ort für einen kommentar wie diesen sei...
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07.10.2009 09:07 Uhr von eagle_eye
 
+0 | -3
 
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der arme junge !!

ein weiterer von hunderttausenden verkehrstoten .. aber verkehrstote tragen zur bevölkerungsreduzierung bei
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07.10.2009 09:07 Uhr von John2k
 
+0 | -1
 
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Auch Technik: schützt vor Dummheit nicht :-) Wenn sich keiner an Regeln hält, ist nichts zu machen. Das fängt bei der Einhaltung der Geschwindigkeit an und hört beim vorsichtig sein auf.
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07.10.2009 09:18 Uhr von TheEagle92
 
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leider alltag: Ist sehr schlimm nur leider passiert es auf den Straßen bei nahe täglich nur es ist halt immer wieder tragisch, es ist auch kein schöner anblick für mich als Feuerwehrmann wenn man zu der Einsatzstelle kommt bei solchen sachen besonders nicht. Wenn man genau weiß das der kleine Mensch noch sein leben eigentlich vorsich hatte.
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07.10.2009 09:23 Uhr von John2k
 
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@Cheshire: Ja, das gebe ich zu, dass mich dieser Unfall kaltlässt. Würde ich über jeden Toten trauern, dann käme ich garnicht mehr aus den Depressionen raus.
Bei Leuten, die man kennt, reagiert man nunmal anders und das ist gut so.
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07.10.2009 10:03 Uhr von eagle_eye
 
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@chesiree: was heisst hier beleidigen ? der arme junge ist tot und schuld ist die pseudo verkehrssicherheut von autos sowie die fahrweise von fahrradfahrern...
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07.10.2009 11:25 Uhr von Cheshire
 
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@john2k, @eagle_eye: @john2k:
offensichtlich kennst du den unterschied zwischen mitgefühl und trauer nicht...
man muss nicht komplett in trauer ausbrechen wenn sowas passiert, aber man kann es sich aus respekt verkneifen sowas als komplett egal hin zu stellen wie das zerbrechen eines alten tellers... es ist schade daß du keine abstufungen zwischen todtraurig und vollkommen egal zu kennen scheinst...

@eagle_eye:
ich glaube die beleidigung war "und an die shice fahrradfahrer die ich noch nie leiden konnte"...
aber abgesehen davon ist nicht geklärt wieso der junge auf die fahrbahn gekommen ist und es steht nirgendwo wie dicht vor dem auto er war...
ich wüsste gerne woher du meinst sagen zu können daß die verkehrssicherheit von autos und die fahrweise von fahrradfahrern schuld ist...
So wie die news es sagt war der junge die ganze zeit auf einem fahrradweg, das war doch das wofür du aufgerufen hattest, nicht wahr?
wenn er auf dem fahrradweg wegen einem hindernis gestürzt ist und dabei von einem fahrenden auto frontal erwischt wurde muss er SEHR dicht vor dem auto gefallen sein, sonst hätte er den boden vor dem auto getroffen und wäre überfahren worden...
Es gibt keine absolute sicherheit , nirgendwo... die fahrweise des jungen war augenscheinlich vollkommen in ordnung und entsprach sogar deinem aufruf eben... und ich wüsste gerne was du meinst wie in so einer situation die sicherheit von autos erhöht werden könnte...
Deine kommentare sind komplett unreflektiert und zeigen daß du über nichts nachgedacht hast...
Du nutzt den tod eines jungen als grundlage dazu über die aktuelle verkehrssituation zu flamen und ehrlich gesagt halte ich das für einfach nur erbärmlich...
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07.10.2009 15:45 Uhr von maretz
 
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@Cheshire: Was der Freund gedacht hat weiss ich nicht.

Aber: Soll ich jetzt hier sitzen und heulen weil ein Mensch beim Unfall gestorben ist? Wird der dann wieder lebendig? Nicht? Gut, dann erkläre mir mal was dieses ganze "Mein Beileid" usw... hier bringen soll? Möchte man damit jedem zeigen das man am Schicksal jedes Menschen teilhaben will/muss? Sorry - kann ich nicht. So verlogen bin ich leider nicht - da ich weder das Kind noch irgendwen aus dem Umfeld kenne brauche ich da nicht große Beileidsbekundungen auszusprechen... (Und nein - ich erwarte auch nicht das hier die halbe Welt trauert falls mir mal was passiert -> da mich hier wohl auch keiner persönlich kennen wird, oder?)

Also von daher: Falls du wirklich bei jedem Unfall immer gleich in tränen ausbrechen möchtest und für jedes Unfallopfer erstmal 3 Wochen schwarz tragen musst - hf & gl dabei. Für MICH ist das einfach nur irgendein Unfall mit einem Toten dabei - und das macht für mich keinen Unterschied ob das nun nen Kind ist oder ob das nen Beifahrer/Mitfahrer in einem Auto ist was am WE dann mal wieder an nen Baum semmelt weil der Fahrer sich überschätzt hat...
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08.10.2009 16:26 Uhr von Buba
 
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Egoismus und Ignoranz sind hier Fehl am Platz!!!!! Ja, Unfälle geschehen, das ist nun leider Schicksal.
Auch die Ursache ist jetzt nicht wichtig, es ist passiert.
Als ich noch jünger war machten mir solche Unfälle auch nicht so viel aus. Doch seit ich selbst einen kleinen Jungen habe bin ich gefühlsmäßig ganz anders. Ich bin traurig und schockiert, dass ein Kind durch so eine grausame Art und Weise plötzlich aus dem Leben gerissen wird. Ich denke an die Eltern, Geschwister, Verwandte und Freunde, die vermutlich mit so einem tragischen Verlust nie fertig werden. Ich denke auch an die Frau, die das Auto fuhr. Auch sie muß irgendwie damit fertig werden. Alle, die hier Kommentare abgeben, es wäre ihnen egal, rate ich: Wartet erst einmal bis ihr eigene Kinder habt, dann denkt ihr anders über solche Ereignisse. Es gibt nun nichts schlimmeres als wenn einem das eigene Kind, vor allem so tragisch, genommen wird!!!!
Man muß auch die Unfallbeteiligten und Angehörigen nicht kennen um Mitgefühl zu haben. Jeder normale Mensch, der noch ein Herz und Gewissen hat, der nicht nur ein absoluter Egoist und Ignorant ist, empfindet bei solchen Berichten Mitgefühl. Ich hoffe nur, dass solche Egoisten und Ignoranten nicht selbst einmal betrofffen sind.
Mein Mitgefühl (und das ist keine Verlogenheit, bin ja ein normaler Mensch) gilt den Eltern, Geschwistern, Verwandten und Freunden des Jungen. Ich wünsche Ihnen Kraft und Hoffnung diesen fürchterlichen Verlust irgendwann zu verarbeiten. Auch der Autofahrerin wünsche ich viel Kraft. Denn Schuldzuweisungen und Vorwürfe, egal gegen wen, sind absolut nicht angebracht.
Wie gesagt, für normale Menschen gibt es nichts schlimmeres als sein eigenes Kind zu verlieren. Aber das verstehen nur normale Menschen und Eltern.

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