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Kein Geld für Organe - Organspende soll unentgeltlich und freiwillig bleiben

Die Deutsche Stiftung Organspende hat sich nun deutlich gegen jegliche finanzielle Anreize bei der Organspende ausgesprochen.

Die Spende von Organen müsse weiterhin völlig freiwillig bleiben, eine Kommerzialisierung dürfe nicht stattfinden, meinte der Vorstand der Stiftung.

Zuvor kam die Idee eines finanziellen Anreizes als möglicher Weg der Anwerbung neuer Organspender auf.


WebReporter: bonnt
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Geld, Spende, Stiftung, Organ, Reiz, Anreiz, Kommerzialisierung
Quelle: www.aerztezeitung.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.10.2009 15:20 Uhr von JesusSchmidt
 
+5 | -8
 
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ja logisch. würde ja den gewinn schmälern. gleiches dummes spiel wie beim blutspenden.

solange die entsprechenden aufbereiter ihren GEWINN mit mir nicht 50:50 teilen, spende ich gar nichts. sozialismus ist lange her.
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06.10.2009 15:30 Uhr von hasi3009
 
+5 | -5
 
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Ich fordere Alle Menschen sind automatisch Organspender, ausser diejenigen die dem wiedersprechen. So eingach ist das. Schon gibt es keinerlei Probleme mehr mit den armen Organsuchenden!
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06.10.2009 15:42 Uhr von rubberduck09
 
+7 | -0
 
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Wenn ich eine Niere spende, Muß ich ja ned tot sein.
Und da fordere ich eigentlich schon einen Ausgleich für Schmerzen + Verdienstausfall + erhöhtes Risiko weil nur noch eine Niere da.

Bei naher Verwandtschaft ist das ggf. was anderes.
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06.10.2009 15:42 Uhr von kingoftf
 
+4 | -1
 
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Mist, und ich hatte schon Pläne geschmiedet, wie ich die Kohle von meiner Herzspende verprassen kann.....
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06.10.2009 21:57 Uhr von Ardranachbelon
 
+1 | -1
 
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Ich bin auch dafür das jeder Mensch automatisch Organspender ist, es sei den er widerspricht zu Lebzeiten.
Das Problem ist nämlich auch, das viele sich gar nicht mit dem Thema auseinandersetzten..
Wer ist tun möchte- hier:
http://www.organspende-info.de/

Man kann übrigens den Organspendeausweis auch mit sich führen, um einer Organspende zu widersprechen - oder die Entscheidung nach seinem Tode einfach den lieben Verwandten überlassen...

Was die Beteiligung der GKV an den Bestattungskosten betrifft, denke nicht, das sie sich darauf einlassen würden...die sparen doch sowieso schon am Patienten wo sie können!
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07.10.2009 15:44 Uhr von JesusSchmidt
 
+0 | -0
 
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ich bekomme minus - rubberduck09 plus: dabei schreibt er eigentlich genau das gleiche wie ich. haben sich da ein paar sozialisten angepisst gefühlt? gegen die hab ich doch gar nix. :)

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