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Bonn: Gesundheitsfond wird geprüft

In Bonn kommen am heutigen Dienstag Experten im Bundesversicherungsamt zusammen, um die Einnahmen und Ausgaben des Gesundheitsfonds zu schätzen. Diese werden auch bestimmen, wie viel Geld der Fonds benötigt.

Während das Gesundheitsministerium optimistisch in die Zukunft blickt, sehen das die Krankenkassen anders. Diese rechnen mit Defiziten von bis zu sieben Milliarden Euro.

Der Kostenanstieg ist unumgänglich. Sowohl die Arztkosten als auch Kosten für Medikamente und Krankenhausaufenthalte werden steigen. Als Möglichkeiten zur Finanzierung kommen Beitragserhöhungen oder eine Zuleitung weiterer Steuergelder in Frage. Alternativ könnten Zusatzbeiträge erhoben werden.


WebReporter: s8R
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kosten, Krankenkasse, Amt, Anstieg, Beitrag, Zusatz, Gesundheitsfonds, Bundesversicherungsamt
Quelle: netzticker.net.tc
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.10.2009 14:31 Uhr von s8R
 
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Die Pharmafirmen melken den Deutschen Staat ganz schön. Dass Arztkosten steigen okay, damit auch Krankenhausaufenthalte. Aber Kosten für Medikamente?
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06.10.2009 15:15 Uhr von q.fuchs
 
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Na ist doch kein Wunder, @ Kommentar & Vorposter: Privatisierung läuft wie folgt: Der Staat zieht sich aus der Verantwortung, und vergibt dafür die Lizenz zum Abkassieren. Sind ja schließlich nur die Bürger, die es zahlen, und die kommen sowieso nicht davon.

Jedes dem Gemeinwesen ursprünglich zugewidmete System kollabiert zwangsläufig, wenn einige wenige dort kräftig Profit raussaugen. Nicht mehr lange, und auch unsere Soziaalsysteme sind verstaatlicht - und dann haben wir amerikanische Verhältnisse.
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07.10.2009 06:14 Uhr von E-B-A-Y-DEALER
 
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In Staates Hand gehören: Armee und Polizei, Geheimdienst
Energieversorgung
Gesundheitswesen
Telefon und Fernmeldedienste (Telekom/Post)
Personen Nah und Fernverkehr (da Menschenleben dranhängen)

Das ganze darf nicht von Politikern geleitet werden, sondern von ausgebildetetn Wirtschaftskräften.
Festes hohes Gehalt, Leistungsorientiert
und sie sollten für Ihr V O L L haftbar sein!
Das ganze muß demokratisch ohne wenn und aber -> offen kontrolliert werden (ohne Geheimniskrämerei!).

Eine Einmischung der Politik in die Wirtschaft sollte nur in Notlagen erfolgen und muss zu 100% der gesamten Bevölkerung zukommen (Bsp. Mehrwertsteuer senken)!
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07.10.2009 06:29 Uhr von E-B-A-Y-DEALER
 
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vegessen - In Staates Hand Zum Gesundheitswesen gehören natürlich auch die Pharmakonzerne und Krankenhäuser ;-)

Im Gesundheitswesen dürfen rein wirtschaftliche Interessen (Profit) nicht gelten, auch hier ist natürlich Wirtschaftlichkeit im Rahmen der Möglichkeiten angesagt. Allerdings muss der Mensch im Mittelpunkt stehen.

Es sollte eine Eindeutige Verdienstregelung für alle Privatärzte geben (nach Alter und Qualifizierung) - Konkurrenz entsteht auch durch die Qualität, je besser der Arzt um so mehr Patienten!

Ich denke das nur im gesamt Zusammenspiel aller hier und in der o.g. Liste aufgeführten Details, der finanzielle Rahmen
machbar ist. Keine überteuerten Medikamente, Profitwegfall usw.

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