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USA: Barack Obama wird Dalai Lama nicht treffen

Bei seinem Besuch in Washington in der nächsten Woche wird der spirituelle Führer Tibets nicht vom Präsidenten der Vereinigten Staaten empfangen. Ein Präsident der USA hat sich zuletzt 1991 nicht mit dem Dalai Lama getroffen. Stattdessen wird er von anderen hochrangigen Politikern empfangen.

Um die Beziehung mit China nicht zu strapazieren, verschiebt die Regierung Obamas das Treffen und wartet den Besuch Obamas beim Chinesischen Präsidenten Hu Jintao im November ab. Der Sprecher des State Departments, Ian Kelly, sagte jedoch, dass man in das Ganze nichts hinein interpretieren sollte.

Der Dalai Lama besucht im Rahmen eines 23-tägigen Besuchs die USA und Kanada und drückte seinen ausdrücklichen Wunsch nach einem Treffen mit Barack Obama aus.


WebReporter: hexxer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Regierung, Barack Obama, Treffen, Tibet, Dalai Lama
Quelle: whitehouse.blogs.foxnews.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.10.2009 16:37 Uhr von cheetah181
 
+5 | -4
 
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warum auch: So sympathisch der Dalai Lama auch ist: Diese undifferenzierten, beinahe schon religiösen Lobpreisungen und Ehrendoktorwürden auf der ganzen Welt sind etwas übertrieben.
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06.10.2009 17:22 Uhr von willi_wurst
 
+4 | -1
 
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naja der dalai lama ist immerhin auch der führer der tibetischen exilregierung. ihn "offiziell" zu empfangen, bedeutet wohl auch diese exilregierung auch irgendwie anzuerkennen und sich somit gleichsam gegen china zu stellen. obama wagt es aber nicht... er kuscht vor china... wenn es da nichts hereinzu interpretieren gibt, weiß ich auch nicht...
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06.10.2009 18:23 Uhr von Achtungsgebietender
 
+2 | -4
 
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Das ist auch gut so! Der Westen ist China in letz-: ter Zeit genug auf den Geist gegangen. wird Zeit, dass wir den Chinesen wieder etwas mehr Respekt zollen und den Lama-Typen boykottieren.
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06.10.2009 19:46 Uhr von cyrus2k1
 
+9 | -1
 
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China hat die USA an den Eiern: Wenn die ihre Dollars loswerden, sind die USA über Nacht im Eimer. Deswegen kann es sich Obama gar nicht leisten Faxen zu machen. Außer China kauft niemand mehr die gigantischen Staatsschulden der USA.
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06.10.2009 22:11 Uhr von maki
 
+3 | -2
 
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@Obama: Das ist aber jetzt doof - sooo wird das nix mit dem tibetanischen Lithium für die E-Autos.

Auf dem Gebiet Tibets liegt nämlich ein grosser Teil der bekannten Lithiumvorräte der Erde - ich werd irgendwie das Gefühlt nicht los, dass es dem Westen eigentlich nicht gar so sehr um die "Rechte der angeblich von China unterdrückten Tibetanten" geht (wär ja bekanntermassen auch arg untypisch)...
;-)
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06.10.2009 22:21 Uhr von cyrus2k1
 
+3 | -1
 
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@maki: Ging es überhaupt schon mal jemals um etwas anderes als Ressourcen und Macht? Aber die Mütter dieser Erde sind nicht bereit ihre Kinder für so etwas zu opfern, die Menschen sind nicht bereit Steuern für s oetwas zu bezahlen. Also muss der Feind dämonisiert werden. Den der Durchschnittsmensch will nur einfach in Ruhe und Frieden leben.
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06.10.2009 22:35 Uhr von maki
 
+1 | -0
 
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das wollte ich damit andeuten. :-)
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07.10.2009 08:03 Uhr von JesusSchmidt
 
+1 | -0
 
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tibetanisches Lithium? wird doch gerade was, wenn man sich mit china einigt. die haben doch da das sagen.
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07.10.2009 08:30 Uhr von maki
 
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Der "Westen" hätte es aber lieber ohne China, vor allem, da China das Zeugs selbst benötigt und demzufolge sicherlich nur ungern und gegen viiiel Geld rausrückt. ;-)

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