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VPN macht das Online-Banking sicherer

Das sichere VPN-Banking könnte sich bald als Standard an den PCs der meisten Online-Bankkunden festsetzen.

Bei dieser Technologie wird der heimische PC vom frei zugänglichen Internet abgekapselt und kann dabei sicher über VPN surfen.

Die gängigen Banken und deren Portale sind bereits vorinstalliert. Zusätzlich werden die Bankseiten vom Anbieter auf Wunsch geprüft und freigegeben.


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WebReporter: Wexel
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Online, Bank, PC, Onlinebanking, Überweisung, VPN
Quelle: www.banktip.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.10.2009 11:07 Uhr von Wexel
 
+2 | -0
 
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Wow Ich selber habe mir schon oft eine Lösung gewünscht mit der ich schnell meine Überweisungen tätigen kann ohne den lästigen Chipleser mit mir herum zu schleppen
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06.10.2009 11:54 Uhr von eagle_eye
 
+4 | -4
 
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Und: trotzdem steht in den neuen AGB das wenn ich Geld aus Versehen an ein falsches Konto schicke dafür selbst haften muss. Aber so kann ich wenigstens sicher gehen das ich sicher gesurft hab :-S
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06.10.2009 11:57 Uhr von JesusSchmidt
 
+6 | -10
 
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was auch immer daran sicherer sein soll vpn hat in primär mit sicherheit erstmal gar nichts zu tun.
verbindungsverschlüsselung geht auch ohne vpn.
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06.10.2009 12:00 Uhr von Mavael
 
+3 | -3
 
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ich würde sagen diese aussage

http://www.banktip.de = IT-Noobs

stellt eine realistische wiedergab der tatsachen dar.
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06.10.2009 12:07 Uhr von teedeckel
 
+7 | -1
 
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irgendwie sinvoll also wenn ich Banktip richtig verstanden habe, dann ist man sicher mit dem echten Bankportal verbunden, aber kann gleichzeitig nicht noch woanders (sicher oder unsicher) frei rumsurfen...
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06.10.2009 12:21 Uhr von Babykeks
 
+7 | -3
 
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Sicherheit oder In-Sicherheit-wiegen?! VPN mag zwar gegen Phishing und gegen die häufigsten Man-In-The-Middle-Angriffe etwas ausrichten können...

Aber wenn wir mal ganz ehrlich sind - die Opfer von Phishing sollten sowieso die paar Cents Aufpreis zahlen und ihre Bankgeschäfte am Schalter erledigen.


Und was hilft ein VPN, wenn der Rechner bereits kompromittiert wurde? Kunden, denen es an Sorgfalt beim ONLINE-BANKING(!) mangelt, klickern auch gerne im Internet rum, bei nicht aktuellem System/Virenscanner/etc. pp.

Da fand ich doch die Methode mit zusätzlicher Bestätigung über SMS ganz gut. Handy verloren? Ohne zugehörige Zugangsdaten kein Problem. Zugangsdaten geklaut? Ohne physischen Handyklau kein Problem. Rechner gehackt? In der SMS stehen der Empfänger und der Betrag - Bestätigung nur gültig für diese Daten.

Eine schöne Lösung, da es zwei getrennte Wege sind, die die Informationen gehen müssen, um die Aktion erfolgreich abzuschließen.
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06.10.2009 14:11 Uhr von maretz
 
+3 | -8
 
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lol: Sorry, aber soll ich laut lachen?

Klar - weils nen VPN ist ist die Bank ab sofort sicher... Es ist aber schon klar das die wenigsten Angriffe versuchen die Bank-Daten aus dem Datenstrom direkt zu lesen?!?

IdR. wird man versuchen dem Endkunden-System vorzugaukeln das man selbst die Bank ist. In diesem Fall versucht man dann dem Endsystem zu erklären das man selbst halt der VPN-Server der Bank ist -> whoohoowww, vieeel besser!

Oder man hat nen Trojaner o.ä. auf dem PC drauf - und dieser leitet die Eingaben entsprechend an den Angreiffer weiter. Auch hier hilft das VPN natürlich dann ganz stark... Der Angreiffer bekommt dann halt noch die VPN-Daten zusätzlich...

Läuft der Angriff gegen die Bank selbst und man kommt dort an die Datenbank mit Kundendaten -> super das die Überweisungen verschlüsselt sind... (oder man kauft mal wieder ne CD mit Kontendaten...)

Sorry - ob die nen VPN nutzen oder nicht - DAS macht die Kiste nicht wirklich viel sicherer. Dafür gibt es deutlich bessere Systeme die man nutzen könnte (z.B. das Trusted-Computing-System bei dem nur Zertifizierte Software auf dem PC ausgeführt werden kann -> da kann schonmal kein Trojaner o.ä. im Hintergrund laufen). Oder eben die beliebte Chip-Karte (die nutze ich auch) -> da es einen Angreiffer nichts bringt wenn er meine PIN-Nummer hat. Solang er nicht auch gleichzeitig meine Chip-Karte hat kann er damit nichts anfangen...

Und nicht zu vergessen: Das GRÖSSTE Sicherheitsproblem sitzt idR. 50-100 cm VOR dem Monitor! Denn wenn der User jede Warnmeldung nur wegklickt - dann ist alles andere Sinnlos.. Was bringt nen VPN wenn der User die Warnung über den Key-Mismatch des VPN-Servers einfach mit "ignorieren" wegklickt?!? (Und diesen Statisch ins Programm bringen wäre auch ne schlechte Idee - falls der mal spontan geändert werden muss hätten sonst alle User nen Problem)
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06.10.2009 19:11 Uhr von emarely
 
+4 | -1
 
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HBCI ist sicher, die Rente auch Nachdem letzten Monat das alte HBCI über Chipkarte (seit 1997 im Einsatz) von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auf Sicherheitslücken geprüft wurde und leider nicht mehr so gut abgeschnitten hat, bin ich auf der Suche nach alternativen Lösungen. Immerhin mal was Neues am Start was das ansurfen von Bankportalen betrifft. Nette Idee eigentlich.
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06.10.2009 19:24 Uhr von teedeckel
 
+5 | -1
 
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krass voll dynamisch oder so :): habe es dann gleich mal getestet - und... die gehen tatsächlich hin und ändern die VPN Geschichten nach Belieben dynamisch um! Vielleicht doch an alles gedacht? Wer kennt sich denn damit wirklich gut aus?
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06.10.2009 20:09 Uhr von TendenzRot
 
+1 | -6
 
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Das beste ist ja das hier > VPN-Banking überlistet die Software von Treehouse durch
> eine virtuelle Tastatur, die auf dem Bildschirm eingeblendet
> wird. So soll sicheres Online-Banking sogar auf Computern
> möglich sein, die bereits mit Trojanern infiziert sind.

Eigentlich wollte ich ja mal den Fernseher anmachen. Aber das hier ist eindeutig besseres Entertainment. Es gibt ja sonst nicht viel zu lachen.
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08.10.2009 14:05 Uhr von ccie2007
 
+6 | -0
 
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Schutz gegen die neue Generation von Trojanern Ich habe mir mal die Aussage auf Banktip.de genauer angeguckt. Wirklich Interessant ist der neue Lösungsweg, um den Kriminellen mal ein Schnippischen zu schlagen, indem man den Rechner per VPN vom Internet abschirmt.

Warum auch nicht! Immerhin funktionieren die derzeitigen Lösungen wie Anti-Virus oder -Malware immer nur REAGIEREND auf schon existierende Probleme, weil ja erst mal der Schaden irgendwo entstehen muss, bevor die Anti-Viren Hersteller mit einem Update reagieren können. Die alte Black-Listen Philosophie dieser Unternehmen sollte man mal verinnerlichen… sie hilft nicht!

Bei den letzten Phishing und Bankraub Nachrichten, die jetzt jeden Tag überall zu lesen sind, kann man ja nur froh sein, wenn sich mal jemand was Neues ausdenkt, um hier den Cyberkriminellen entgegen zu wirken, sprich UNS Anwender beim Online-Banking zu schützen.

Zitat aus der Quelle:
„VPN-Banking überlistet die neue Generation der Trojaner durch die Kombination eines vom öffentlichen Internet abgeschirmten Tunnels (Banking über VPN) und einer virtuellen Tastatur, die auf dem Bildschirm automatisch eingeblendet wird.“
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08.10.2009 15:05 Uhr von yogi24
 
+5 | -0
 
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Auf den Faktor Mensch kommt es auch an! Finde ich ganz interessant, dass man während des neuen Online-Bankings in Zukunft nicht mehr wild nebenher rumsurfen kann… Dadurch ändert sich dann einiges!

Man sollte sowieso sensible Dinge nicht nebenher beim TV-gucken oder Email-schreiben erledigen. Online Banking starten, ausführen, erledigen und ausloggen. Danach sollte man wieder surfen können.

Was ich gut finde ist der Erziehungsfaktor in Sachen Benutzervorgaben, eben dass man beim Banking über VPN erst gar keine Chance hat frei im Internet zu sein.

Und hey, auch umgekehrt nicht, oder? Solange ich dann Online-Banking mache kommt auch nichts von außen auf meine Kiste zu! Wie sagt man so schön. Sicherheit bedeutet nun mal weniger Komfort und hat immer seinen Preis! ;)
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08.10.2009 23:27 Uhr von TendenzRot
 
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@yogi24: Das Prinzip, während einer VPN-Session keine anderen Internetverbindungen zu erlauben, ist älter als Braunkohle. Das wird durch vernünftige VPN-Clients und entsprechende Policies auf der Serverseite seit Jahren praktiziert. Wie Du schon erwähntest: "Auf den Faktor Mensch" kommt es an. Und dieser Mensch wird durch "vermeintliche" und in diesem Falle "vorgegaukelte" Sicherheit nur vom eigentlichen Problem abgelenkt: seiner eigenen Fahrlässigkeit.

Ich bin seit 12Jahren in der Computersicherheitsbranche beschäftigt. Und ich weiß eins, jedes mal wenn ich ein Abwehrfeature implementiert habe, wusste ich bereits wie es zu überlisten ist. Ich habe also lediglich einen zeitlichen Vorsprung.

Und last but not least:

Wenn jetzt einer daherkommt und sagt: "Gib mir die 1000€, ich trage sie zur Bank denn ich kenne den Direktor persönlich.", gibst Du dem die Kohle?
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16.10.2009 13:53 Uhr von Peter.Wuestenbach
 
+2 | -0
 
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VPN Banking auf Chip Download schon auf Platz 8 vor Telekom Banking ! Nicht schlecht!

http://www.chip.de/...
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26.11.2009 19:07 Uhr von emarely
 
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Auch ein Held beschützt beim sein Geld Der ehemalige Fußball-Star, Norbert Dickel, geht beim Online-Banking mit einer VPN-Security-Lösung lieber auf Nummer sicher, um beispielsweise Charity-Einnahmen zu überweisen. Im Gegensatz zu gewagten Aktionen beim Fußball, wo Fans Ihn noch heute gerne als "Held von Berlin" in Erinnerung behalten.

Das Online-Banking über VPN in Kombination mit dem Sicherheits-Browser, ist eine Art hermetisch abgeriegeltes Sicherheitssystem, dass Cyber-Kriminellen den Zugriff auf das eigene Netzwerk verwehrt und zudem verhindert, dass man gewollt oder ungewollt auf gefälschte Bankseiten umgeleitet wird.

Für Bankkunden die auf Anonymität Ihrer sensiblen Daten- und Geldtransaktionen großen Wert legen, ist der angebotene Dienst mit dem eigenen VPN-Tunnel sehr hilfreich. Der sichere Browser mit der VPN-Technik, bietet Bankkunden einen geschützten Zugriff auf nationale und internationale Bankportale.

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