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Umsatzeinbruch: Der Einzelhandel muss zittern

Im August hat der Einzelhandel einen starken Umsatzrückgang hinnehmen müssen. Im Vergleich zum Vormonat ging der Umsatz saison- und kalenderbereinigt um 1,5 Prozent zurück. Dagegen wurde ein Zuwachs um 0,1 Prozent von den Ökonomen erwartet.

Im Gegensatz dazu waren die Umsätze im Juli auf einem Plus von 0,7 Prozent.

Womöglich könnten weitere Umsatzrückgänge zu Weihnachten bevorstehen, denn die reale Entwicklungen des Einzelhandels und die Erwartung der Ökonomen sind offenbar nicht identisch.


WebReporter: herehotnews
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Umsatz, Handel, Einbruch, Einzelhandel, Ökonom, Umsatzeinbruch
Quelle: www.wirtschaftsnachrichten.org

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.10.2009 09:57 Uhr von usambara
 
+10 | -2
 
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die fetten Jahre sind vorbei, seit dem die Menschen für die Banken zahlen müssen.
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06.10.2009 10:06 Uhr von eagle_eye
 
+2 | -2
 
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Also: ich bin was Zahlen angeht nicht so bewandert aber 1,5 Prozent Einbußen beim Einzelhandel !?!

Ich dachte wir hätten ne weltweite Finanzkrise wo es um Milliardenverluste geht... !?
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06.10.2009 10:57 Uhr von Klassenfeind
 
+2 | -0
 
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Jetzt rächt es sich, daß, über jahrzehnte,die Inlandswirtschaft vernachlässigt wurde! ! Und nicht nur das,sondern auch die Lohnentwicklung !! Tatsächlich unterstützt die Kanzlerin,daß Millionen von Menschen,nach dem Lohnempfang,noch zum Amt,betteln gehen müssen,damit sie überhaupt über die Runden kommen. Da ist natürlich klar,daß zum Kaufen,kaum noch was übrig bleibt!! Das ist Wirtschaftsschädliche Politik !! Und jetzt kommt die FDP und will den Kündigungsschutz praktisch abschaffen!!! Super!!! Dann geht der Inlandsumsatz noch weiter den "Bach runter". Nicht zu vergessen,daß es n a c h der Abwrackprämie,in der Autoindustrie(Gebrauchtwagenhändler,Werkstätten usw.) "Brennt" !!!
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06.10.2009 11:57 Uhr von derSchmu2.0
 
+2 | -0
 
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Full Ack@Klassenfeind: Jaja, die Binnenwirtschaft wird doch schon lange nich mehr unterstuetzt....aber wenn so langsam der Exportmarkt weiter absackt, dann stehen wir bald ziemlich bloed da....eine ziemlich simple Sichtweise auf den weiteren Verlauf der deutschen Wirtschaft, den jeder Stammtischler voraussehen kann.
Die Tatsache, dass ´die kluegsten Maenner (und Frauen) der Welt´ sowas nicht bemerken bzw. nicht dagegensteuern und in Zukunft wohl auch noch die Mehrwertsteuer erhoehen und vieleicht hier und da Steuererleichterungen durchsetzen, von denen das Gross der Bevoelkerung garnichts haben wird (mal abgesehen davon, Steuererleichterungen haben bisher nicht wirklich erfolgreich die Binnennachfrage gesteigert) kann doch nur bedeuten, dass diese Gruppe nur fuer ihre eigene Kaste wirtschaftet, um in spaeteren Zeiten sorglos durchs Leben gehen koennen, selbst wenn alles dann zusammenbrechen sollte.

Ein volksnaher Mensch, wuerde doch nie so dumm agieren und in erster Linie dafuer sorgen, dass die ganze Gesellschaft voran kommt und nicht nur eine kleine Gruppe davon...
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06.10.2009 14:59 Uhr von Quasar-x
 
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ist doch klar wir bekommen ja auch immer weniger geld,also auch weniger ausgeben !!! Unsere Firma fahrt bisher noch gute gewinne,trotrzdem kürzen die unseren Lohn,wollen unseren lohn den der niedriglohn länder anpassen !!
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06.10.2009 16:01 Uhr von -darkwing-
 
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Ich kann den Vorpostern zustimmen: In fast jedem wirtschaftlichen Aufschwung, wurde im Vorfeld die Binnenwirtschaft unterstützt und angekurbelt.
Beispiele gibt es dafür genug.

Ohne soziale Absicherung für Einkommen, Gesundheit und Wohlstand geht natürlich der Konsum zurück. Die Leute gehen lieber auf Nummer sicher und sparen, wo sie nur können. So war es auch vor jeder Krise.

@eagle_eye
In unserem Wirtschaftssystem braucht es immer Wachstum, damit es sich selbst trägt. Ein Wachstum von 3% ist erstrebenswert.


"...,denn die reale Entwicklungen des Einzelhandels und die Erwartung der Ökonomen sind offenbar nicht identisch."

- Ich hab wirklich gegrinst beim Lesen des Satzes :-)

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