05.10.09 22:45 Uhr
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Turiner Grabtuch doch gefälscht?

Das Grabtuch von Turin wurde von Wissenschaftlern mit Methoden und Materialien des Mittelalters nachgebildet. Sie wollten damit einen weiteren Beweis erbringen, dass das Turiner Tuch eine Fälschung ist.

Bereits 1988 wurde das Grabtuch mit dem angeblichen Abbild des Jesus von Nazareth auf das 13. oder 14. Jahrhundert datiert.

Bis jetzt konnte jedoch noch nicht geklärt werden, wie das Abbild eines Menschen auf dem Tuch entstanden ist.


WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Fälschung, Material, Methode, Turin, Grabtuch
Quelle: www.bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.10.2009 22:43 Uhr von Klopfholz
 
+0 | -0
 
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Wem ist geholfen wenn das Grabtuch von Turin als Fälschung entlarvt wird? Gläubige leben ihren Glauben. Wer an die Echtheit glaubt, wird es auch weiter tun - und wer nicht, der wird es immer für eine Fälschung halten.
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05.10.2009 23:05 Uhr von IfindU
 
+14 | -1
 
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Autor: "Wem ist geholfen wenn das Grabtuch von Turin als Fälschung entlarvt wird? Gläubige leben ihren Glauben."

Der Wahrheit ist geholfen, selbst wenn sie in unserer Zeit meiner Meinung einen zu kleinen Wert einnimmt.

Denkst du wenn man irgendwann ne Zeitmaschine bauen würde man nicht zum Jahr 20 oder so springen dürfte, um zu sehen dass Jesus keine Wunder verbracht hatte - oder dass man Evolution sieht und nicht Adam und Eva? Muss sich etwa Wahrheit geschlagen geben, gegen Wahrheit?!
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06.10.2009 01:21 Uhr von kingsoft
 
+1 | -0
 
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War es Leonardo da Vinci? Eine bessere Quelle mit Vergleichsbildern ist hier zu finden:
http://www.cicap.org/...

Leider nur auf italienisch, könnte jemand bitte die Kernaussagen übersetzen?

Trotzdem hat der Autor mit seinem Kommentar recht: Glaube wird nicht am Wahrheitsgehalt von Objekten wie Tüchern oder Gebeinen festgemacht.

Wobei es mir schon klar ist, so etwas zu besitzen hat im Mittelalter viel Geld in die Kirchenkasse gespült. Nicht umsonst ist das Erzbistum Köln seit der "Überführung" der Reliquien der Hl. drei Könige das reichste Erzbistum der Welt.
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06.10.2009 03:05 Uhr von Kettenhund
 
+7 | -1
 
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...selig sind die Unwissenden und damit meine ich nicht die gläubige Christenheit, sondern sog. Webreporter, die derartige "News" einreichen. Jeder, der in seinem Leben schonmal Sender wie "National Geografic" oder "PHOENIX" auf dem Bildschirm hatte, kennt die uralte Doku "Das Geheimnis des Turiner Grabtuches". Darin wird ziemlich schlüssig, und dem damaligen, aktuellen Forschungsstand entsprechend nachgewiesen, dass ein Herr DaVinci seine Hand mit im Spiel hatte. Mittels einer Laterna Magica und einer lichtempfindlichen Silberlösung brachte er das "Motiv" auf. Sozusagen die erste Fotographie der Weltgeschichte. Diese News ist etwa so "new", als würde man sich über ein schnurloses Telefon wundern.
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06.10.2009 03:09 Uhr von Kettenhund
 
+1 | -1
 
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und hier sogar noch der Youtube-Link: http://video.google.de/...
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06.10.2009 07:47 Uhr von HowardBeale
 
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Die Überschrift allein ist schon der Hammer - das die Redaktion hier solche News überhaupt zulässt.

@ Klopfholz: "Wem ist geholfen wenn das Grabtuch von Turin als Fälschung entlarvt wird? " Ganz einfach: Allen ist geholfen, die sich seit 2000 Jahren verarschen lassen.
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06.10.2009 11:11 Uhr von Python44
 
+2 | -1
 
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Wieso "doch gefälscht" ? Das Tuch ist 100% echt: aus dem 13. Jahrhundert. Nur das irgendwann ein paar religiöse Spinner meinten in den Umrissen Jesus erkennen zu können. Seitdem wird auf Biegen und Brechen versucht den Lappen 1300 Jahre älter zu erklären. Irgendwann wird auch ein Toastbrot als 2000 Jahre alt erklärt, weil Jesu Gesicht darauf fiel, als er vom Kreuz abgenommen wurde...

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