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Rüffel für die Politik: Köhler über das Krisenmanagement

Bundespräsident Köhler hat die Politik hart angegriffen. Seiner Meinung nach ist die Reaktion des G-20-Gipfels nicht ausreichend. Das "Monster" der Finanzkrise sei noch lange nicht unter Kontrolle gebracht.

In seiner Rede zum 60. Geburtstag des DGB sagte er: "Ich sehe das Monster noch nicht auf dem Weg der Zähmung." Die Verarbeitung und Überwindung der Krise verlange "mehr Europa". Dies scheinen die Oberhäupter der EU aber nicht zuzulassen.

Mit den Worten, "Der Markt allein richtet nicht alles zum Guten", richtet er sich auch an die Finanzbranche, die seiner Meinung nach "die Politik im Regen stehen lässt". Ferner lobte der Bundespräsident den DGB für seine Verdienste um die soziale Marktwirtschaft.


WebReporter: J-o-h-a-n-n-e-s
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Gipfel, Bundespräsident, Horst Köhler, G20, DGB, Krisenmanagement, Rüffel
Quelle: www.spiegel.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.10.2009 14:55 Uhr von J-o-h-a-n-n-e-s
 
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Meiner Meinung nach wurde ja eigentlich schon mehr als genug getan. Jedes kleine Unternehmen kann rote Zahlen schreiben wie es will, aber kaum kommen die Autobauer daher fangen alle an zu weinen.
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05.10.2009 17:49 Uhr von a.maier
 
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man hat: von Holzmann nichts gelernt. Wenn eine Firma gerettet wird, gehen zig andere unter.

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