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Behörden in den USA suchen Steuersünder via Google und Facebook

In den USA ist der Internal Revenue Service für das Einsammeln von Steuersündern zuständig. Als Informationsquelle hat diese Behörde vor kurzem auch Google und soziale Netzwerke entdeckt.

Anstatt Agenten vor Ort einzusetzen, startet die Behörde jetzt Suchanfragen bei Google um an Informationen über den Aufenthaltsort einer untergetauchten Person zu gelangen.

Soziale Netzwerke wie MySpace und Facebook werden ebenfalls nach privaten Informationen abgesucht.


WebReporter: LopsterRobster
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Facebook, Google, Behörde, Steuersünder
Quelle: www.lorm.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.10.2009 09:23 Uhr von LopsterRobster
 
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In den Quelle steht noch, dass aktuell nur öffentlich zugängliche Informationen von der IRS genutzt werden dürfen. Ich würde darauf wetten, dass es nicht mehr lange dauert, bis auch der Einsatz von Fakeaccounts gestattet ist um an die Informationen zu gelangen. In Deutschland wird das in einigen Jahren sicher auch der Fall sein.
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05.10.2009 09:46 Uhr von el_che
 
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lol: also wenn die leute die irgendwo untertauchen so bekloppt sind sich bei Facebook und co dann mit ihrem aufenthaltsort anzumelden, dann sind sie selber schuld, es bringt nichts immer nur rumzuheulen das es unverschämt ist das behörden und co einen so ausspionieren, es hat mehr effekt einfach darauf zu achten das sie es trotz onlinesuche nicht schafen einen ausfindig zu machen, also googled mal selber euren namen mit stadt und ihr werdet euch errschrecken wie schnell man was findet, da muss man kein hacker sein zu, sondern einfach nur mit seinem richtigen namen und seiner richtigen adresse auf paar onlinecomunities anmelden und schon seht man oben im ranking, ansonsten mal auf 123people.de guggen und stauenen ;)
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05.10.2009 10:23 Uhr von jurtyonline
 
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eigentlich eine gute idee: ich glaub da werden sich eine menge menschen überlegen ob sie wirklich jeden mist ins internet stellen müssen @twitter und co.

@123people.de - tja, wer seine daten immer und überall hinterlegen muss, braucht sich nciht zu wundern wenn er dort seinen eigenen lebenslauf ("überspitzt gesagt") findet
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05.10.2009 11:58 Uhr von La_Voce
 
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ich war auch: früher überall angemeldet studi, vn . dies und das und bin leichtfertig mit fotos etc umgegangen ,.... doch ich hab draus gelernt hab alle accounts geläscht weil das viel zu krawss überwacht wird viel mehr als man glaubt ..

man kann anhand der gruppen bei studi komplette persönlichkeitsprofile erstellen inkl. freunde kontakte vorlieben und und udn .....sowas ist niemals gut


als dann ein freund nachdem er in die gruppe BMW irgendwas eingetreten ist und dann POST NACH HAUSE bekommen hat mit einer KOSTENLOSEN PROBEFAHRT bei bmw war für mich die sache gegessen sofortt abmelden !!!!

anderes beispiel ein freund vom kleinen bruder hat im urlaub nen foto mit nem gewehr gemacht und hatte es in seinem album NICHT SICHTBAR also und 2 tage später ne hausdurchsuchung


muss man sich ma reinziehen ....die wissen so alles

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