05.10.09 09:14 Uhr
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Vor 250 Millionen Jahren war die Erde mit Holzschimmel überzogen

Britische Forscher haben anhand von 250 Millionen Jahre alten Steinen herausgefunden, dass die Erde damals mit dem mittlerweile ausgestorbenen Organismus Reduviasporonites bedeckt war.

Dieser Schimmel hat sich ungemein schnell ausbreiten können. Ausgelöst wurde der Schimmel durch einen immensen Vulkanausbruch, der viele Wälder unter sich begrub.

Die Lava bedeckte das abgestorbene Holz - eine ideale Brutstätte für Schimmel und Bakterien - und dadurch entstand der Holzschimmel.


WebReporter: mierenneuker
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Erde, Bakterie, Lava, Organismus
Quelle: www.dnews.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.10.2009 09:17 Uhr von Gezeichneter
 
+39 | -51
 
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05.10.2009 09:51 Uhr von el_che
 
+13 | -20
 
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@gezeichneter: ich weiss ja nicht was dich dazu veranlässt zu behaupten das der mensch schimmel ist, aber solltest du es sein der schimmelt dann solltest du dringend mal zum arzt gehen, aber weder ich noch sonst jemand aus meiner familie / Bekanntenkreis sieht aus als wär er schimmel.
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05.10.2009 10:00 Uhr von lina-i
 
+26 | -18
 
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Früher war es der Schimmel, der: sich unheimlich schnell ausgebreitet hat, heute ist es der Mensch, der jeden Flecken bedecken muss. Einige haben sich weiter entwickelt, andere besitzen weiterhin den IQ eines Holzschimmelpilzes und bewerten den Kommentar von "Gezeichneter" negativ, weil sie nichts verstanden haben...
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05.10.2009 10:01 Uhr von Gezeichneter
 
+20 | -23
 
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*mimimi*

Gezeichneter hat die Menschheit beleidigt

*schluchzjammerdiheul*

Die Menschen bestehen garnicht aus Schimmel

*määähmääääh:´((((*
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05.10.2009 11:30 Uhr von -canibal-
 
+8 | -4
 
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früher wars: der Holzschimmel, der alles bedeckte und durchdrang und heute ists der Amtsschimmel...
wo ist da der Unterschied...?
Eigentlich hat sich nicht viel verändert...

- er ist auch da, wo man ihn nie vermutet hätte...
- er kriecht auch dahin, wo man ihn nicht haben will...
- und er ist kaum auszurotten...

es hat sich seit 250Mio Jahren eigentlich nicht viel verändert...nur die Erscheinung ist ein bisschen anders geworden...

;)
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05.10.2009 11:30 Uhr von Leeson
 
+5 | -3
 
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Der Mensch: Macht sich überall breit und expandiert rasend schnell ;)


Aber Parasit wäre da ein besserer Vergleich.
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05.10.2009 12:19 Uhr von cyrus2k1
 
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Schön wie die Propaganda der Eliten bei euch: funktioniert und euch alle in den Selbsthass treibt. Wieso lasst ihr euch nicht sterilisieren, dann erspart ihr unserer extrem belasteten Erde schon mal eure Nachfahren? Oder am besten ihr bringt euch selbst um, dann hinterlasst ihr auch keinen "Co2 Footprint" mehr auf unserem schönen blauen Planeten. Die Menschheit dankt! Wahrscheinlich habt ihr bei den zu vielen Menschen an irgendwelche "Untermenschen" in armen Ländern gedacht. Doch das ihr für die Herrscher dieser Welt möglicherweise genauso überflüssig seid, das geht euch nicht eine Sekunde durch den Kopf.
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05.10.2009 12:19 Uhr von Kusja
 
+8 | -0
 
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Oh Gott ich: glaubs nciht was für Inteligenzbestien hier rumlungern...
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05.10.2009 12:50 Uhr von La_Voce
 
+2 | -6
 
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find ich krass: also das kam via Vulkan aus dem Erdinneren und hat sich ausgebreitet und war somit eine wesentlich Grundlage für Leben ..aber kam AUS DER ERDE

das unterstreicht meine theorie der HOHLEN ERDE

Jules Vernes sagte schon damals ..zuerst werden sie merken das es keine scheibe ist und dann das es eine kugel ist die sich ausdehnt mit einem hohlen kern
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05.10.2009 12:58 Uhr von jonnyswiss
 
+1 | -1
 
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.. ja, sehr interessant!

Und was können wir nun daraus für Schlüsse und Lehre ziehen???
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05.10.2009 15:11 Uhr von Schwertträger
 
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@cyrus2k1: Wozu braucht´s da Propaganda? Gesunder Menschenverstand und offene Augen genügen.

Natürlich wären zwei Milliarden Menschen für alle besser als 7,5 Milliarden. Das sieht man sofort, wenn man sich die aktuellen Probleme anschaut.

WER da nun verschwindet, ist größtenteils egal.
Praktisch wäre nur, wenn man die Intelligenteren übrig behält, und auch das wichtigste Wissen.
Den Rest könnte man dem Zufall überlassen.

Die "Herrscher dieser Welt" ist so schön nebulös.
Aber wenn es die sind,die übrig bleibne, dann ist das der Welt auch egal. Hauptsache, fünf Milliarden weniger.
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05.10.2009 16:32 Uhr von little_skunk
 
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@La_Voce: Du hast da was nicht verstanden.

1. Das Leben hat mit einzellern angefangen und zwar bevor es Bäume gab.
2. Der Schimmelpilz war vor dem Vulkanausbruch vorhanden hat aber erst durch den Vulkanausbruch ideale Lebensbedingungen vorgefunden. Der Aschewolke verhindert, dass Sonnenlicht auf die Erdoberfläsche trifft. Alles stirbt nur die Pilze vermehren sich rasend schnell.

@Schwertträger
Wenn wir von 7,5 Millarden auf 2 Millarden reduzieren wollen, würde ich gerade auf die Intelligenten Menschen verzichten. Deren Wissen steht in genügend Büchern niedergeschrieben. Ich habe aber lieber 2 Millarden Bauern um mich herum als 2 Millarden Physiker. Lieber dumm leben als Intelligent verhungern...
Ist jetzt etwas übertrieben ausgedrückt aber ein Intelligenter Mensch ist für die Menschheit genauso wichtig/unwichtig wie jeder andere Mensch auch.
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05.10.2009 16:44 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -2
 
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@little_skunl: Trotzdem Denkfehler :-): Ein guter Einwand, dieser Hinweis auf Bauern.

Aber er impliziert, dass Bauern dumm sind.
Sind sie aber nicht.
Noch dazu verfügt ein heutiger Land- oder Viehwirt über so viel Detailwissen, dass ich ihn ohne Zweifel zu der Intelligenzschicht zähle, die ich überbehalten wollen würde.

Um es also zu präzisieren:
Praktisch wäre, wenn aus möglichst allen, mindestens aber den relevanten Fachbereichen Leute übrig blieben, die praktisch anwendbares und praktisch erfahrenes Wissen weitergeben und weiterhin anwenden können.

Lehrer, Soziologen etc. und den erfahrenen Industriearbeiter braucht es ja weiterhin. Auch bei nur 2 Milliarden Erdeinwohnern.
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05.10.2009 17:01 Uhr von cheetah181
 
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ach bitte Bevor ihr hier eure Diskussion wer denn ein größeres Recht auf Leben hat als der andere weiterführt würde ich doch gern einwerfen, dass die Probleme auch anders zu lösen sind.

Z.B. indem europäische Produkte nicht mehr so stark subventioniert werden, dass ein Bauer in Afrika überhaupt keinen Anreiz hat etwas anzubauen, weil seine Waren auf dem Markt viel teuer als unsere wären.
Oder indem man riesige Anbauflächen in armen Ländern nicht für Tierfutter für reiche Länder, sondern für Nahrungsmittel für Menschen verwendet.

Und nebebei: Dieses Mensch=Virus-Gerede, dass sich hier jeder 2. aus Matrix abgeguckt hat ist nach dem zehnten Mal nicht mehr ganz so cool. Jedes Lebewesen würde sich so verhalten, der Mensch ist nur das Einzige mit den Mitteln dazu.
Viren kennen nicht diesen theatralischen Selbsthass. Sie würden aber auch keine Maßnahmen gegen die Ausbeutung des Planeten ergreifen, wie es Menschen doch glücklicherweise ab und zu versuchen.
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05.10.2009 17:21 Uhr von Schwertträger
 
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@cheetah181: Wer, bitte, spricht hier irgendetwas über "Recht auf Leben" ???
Könntest Du bitte aufhören, eine Ebene in jene drei Postings hineinzubringen, die sie nicht haben?

Es geht hier lediglich um die theoretische Überlegung, dass ein begrenzter Planet, auf den Mensch bezogen, eine Idealbevölkerungszahl hat.
Die wurde in den drei Beiträgen nicht mal genannt. Es wurde lediglich die Zahl zwei bis drei Milliarden in den Raum gestellt, als geschätzte Größe einer besser handhabbareren Erdbevölkerung.
Und es wurde erwähnt, welche Fähigkeiten diese zwei bis drei Milliarden Menschen haben sollten. Mehr nicht.
Wie man dahin kommen könnte, dass die Erdbevölkerung sich wieder verringert, darüber wurde nichts gesagt. Das könnte von simpler Fortpflanzungsträgheit, wie sie in den Industrieländern von alleine derzeit vorherrscht, über irgendeine effiziente, von allein auftretende Krankheit, Fortpflanzungsverweigerung, bis hin zu Kriegen oder etwas in der Art, wie es Dir jetzt wahrscheinlich gerade in den Sinn kam, als Du die drei Beiträge gelesen hast.


Zu lösen sind die Probleme anders kaum, sondern lediglich deren Auswirkungen zu lindern.
Unsere Ressourcen reichen schlicht und einfach nicht aus, um den Leuten, die heute unter Ausbeutung leiden, auch nur annähernd ein Leben zu bieten, dass auch nur ein Viertel so luxuriös ist, wie das unsere in den Industrienationen.
Das fängt schon mit eigenem Häuschen und Garten an.
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05.10.2009 18:03 Uhr von cheetah181
 
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Schwertträger: Klar, das war übertrieben von mir. Nirgendwo habe ich aber behauptet, dass jemand von euch sich Gedanken über "bis hin zu Kriegen oder etwas in der Art, wie es Dir jetzt wahrscheinlich gerade in den Sinn kam" macht. Trotzdem ist auch diese Meinung manchmal auf SN lesbar...

"Unsere Ressourcen reichen schlicht und einfach nicht aus, um den Leuten, die heute unter Ausbeutung leiden, auch nur annähernd ein Leben zu bieten, dass auch nur ein Viertel so luxuriös ist, wie das unsere in den Industrienationen."

Das glaube ich nicht. Nicht bei der Verschwendung die heute bei uns herrscht.
Und vielen würde mit Sicherheit schon ein Viertel unseres Reichtums reichen.
Ein anderes Problem in einigen afrikanischen Ländern ist, dass ein Großteil der arbeitenden Bevölkerung an AIDS stirbt. Hier hat also zum Beispiel eine abnehmende Bevölkerung negative Auswirkungen auf die Probleme. Man kann es sich nicht so einfach machen immer nur das "Problem Überbevölkerung" als Schlagwort zu benutzen.
Solange manche Länder nichtmal eine richtige Infrastruktur haben ist es zu früh für so ein Urteil.
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05.10.2009 18:25 Uhr von little_skunk
 
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@cheetah181: Da gebe ich dir Vollkommen Recht. Ich hab im übrigen keine Aussage getroffen welcher Mensch das Recht zum Überleben hat. Meine Kernaussage ist, dass jeder Mensch das gleiche Recht zu leben hat. Damit erübrigt sich auch die Frage ob man die Anzahl der Menschen veringern sollte.

Die Frage ist tatsächlich ob die Minderheit, die im Luxus lebt tatsächlich das Recht hat die Mehrheit auszubeuten und das auch noch in dem Maße, dass die Ressourcen nicht schnell genug nachwachsen können. Ja sogar unsere Hartz 4 Empfänger leben im Luxus.

Kaffee und andere Güter sind nicht überlebensnotwendig rauben aber kostbare Anbaufläche. Ich denke wir haben die Ressourcen um sogar 10 Millarden Menschen zu versorgen allerdings müssten dann alle Menschen ähnlich wie in einem Schwellenland leben.

Die Interessante Frage ist noch ob das überhaupt ein Rückschritt wäre. Vor vielen Jahren als ich noch ganz klein war, hatten meine Eltern einen Job, den sie zu fuß ereichen konnten. Nun können sie sich beide ein Auto leisten. Was hat es ihnen gebracht? Einen längeren Arbeitsweg inklusive Stau...
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05.10.2009 22:06 Uhr von pelseth
 
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jou: @gezeichneter

ganz deiner Meinung! :D
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05.10.2009 22:24 Uhr von worliwurm
 
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Danke für den Hinweis: da fällt mir nämlich ein, ich wollte doch noch zum OBI, was für den Holzzaun holen.^^

ciao
ww
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06.10.2009 03:22 Uhr von Schwertträger
 
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@little_skunk: Da kommen wir doch zu den interessanten Fragen.

10 Milliarden?
Wir haben nicht mal genug Wasser für die 7,5 Milliarden jetzt, selbst wenn wir uns auf ein Viertel des Verbrauchs zurückzögen, den wir heute haben, und die Armen, die jetzt fast gar nichts haben, auf dieses Viertel kämen.

Selbst die Bürger unserer reichen Industrieländer haben teils Mangelernährung, weil es nicht genug von allem gibt. Gut aufbereitetes FastFood lenkt von dieser Tatsache ab. Äßen wir z.B. wirklich alle so viel Obst täglich, wie wir sollten, hätten wir gar nicht genug. Erst recht nicht, wenn wir auf die teuren, Ressourcen fressenden Überseeimporte verzichten würden.

Sicher, man könnte überlegen, was besser wäre: 8 Milliarden Gleiche auf unterstem Schwellenlandniveau, oder, sagen wir, 3 Milliarden einigermaßen Wohlständige (von woher auch immer).
Das ist aber eine rein theoretische Überlegung. :-)

Tatsache ist: Wir haben 7,5 Mrd., und die jetzt Armen wollen auf exakt unser Niveau, und nicht weniger. Wenn sie es erreicht haben, wollen sie mehr. Zurück will niemand.

Ich z.B. könnte nicht gut damit leben, dass ich nicht die Bücher kaufen kann, die ich gern hätte, nur weil in Schwellenländern das Papier knapp ist und die Publikation zu teuer. Mir wär´s auch nicht lieb, kein Internet zu haben, in dem ich mich kreuz und quer informieren kann. Schwellenländer haben so etwas nicht.
Reisen ist mir auch etwas wert, selbst wenn ich es mir nur selten leisten kann.
Es gibt vieles, was es in Schwellenländern nicht gibt.
Und wirklich dort leben wollte niemand. Damit beantwortet sich die Frage, welche Variante ALLE am liebsten hätten, von ganz alleine. Auch wenn das bedeutet, dass man selber oder irgendjemand anderer eine Auswahl treffen muss.

Nur noch Gleiche zu haben, ist eine Utopie. Die Natur funktioniert nicht so. Wie träge würden Menschen, wenn jeder jedem alles gönnen würde?
Fortschritt basiert auf dem Gedanken, eher mehr zu haben als der andere. Das impliziert, dass der andere länger weniger hat, als man selber. Weil ihm das nicht gefällt arbeitet er wiederum an seinem Fortschritt. Um das zu verhindern, muss man den Vorsprung halten. Etc.
Selbst die Eltern wollen, dass ihre eigenen Kinder es einmal besser(!) haben, als sie selber. Und das unabhängig davon, wie gut sie´s selber hatten.
Wären alle gleich, glücklich und zufrieden, wäre die Welt nicht nur langweilig, sondern die Menschheit auch bald ausgestorben.



Wenn sich ein Mensch nicht über seine Wohlstand definiert, dann über seine Taten. Und eine der definierendsten Taten ist die Ausübung von Macht (und damit meine ich ALLE Arten von Macht, auch die unscheinbaren). Schon daran scheitert die Theorie des Wohlstands für alle.
Manche würden anderen etwas wegnehmen, auch wenn sie es nicht bräuchten, allein, um sich über die Taten zu definieren. Und eingie würden andere nach oben pushen, nur um nicht mehr gleich zu sein und dauernd die Rübe rauchen lassen zu müssen.



>Kaffee und andere Güter sind nicht überlebensnotwendig rauben aber kostbare Anbaufläche.<
Oh, ich denke, es würde schon reichen,w enn wir für Kaffee den zehnfachen Preis bezahlen würden.
Einfach auf Kaffee zu verzichten, würde nur dazu verführen mehr Nahrung anzubauen und noch mehr Menschen in die Welt zu setzen. Und schon würde wieder Armut herrschen.
Nein, erst ein gutes Einkommen und damit gemütliche Trägheit lässt auf Kinder verzichten.


>Meine Kernaussage ist, dass jeder Mensch das gleiche Recht zu leben hat. Damit erübrigt sich auch die Frage ob man die Anzahl der Menschen veringern sollte.<

Äh?
Nein.
Wieso sollte sich das erübrigen, nur weil jeder Mensch das gleiche Recht zu leben hat?
Bisher nicht gezeugtes(!) Leben hat keine Rechte, weil es noch nicht exisitiert. Also könnte man (nur als Beispiel) Fortpflanzung einschränken, ohne dabie die Lebensrechte von irgendjemand zu verletzen.
Du siehst also, da erübrigt sich gar nichts. :-)
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06.10.2009 16:27 Uhr von miramanee
 
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Genau: Und vor sechs Milliarden Jahren zog eine Karawane galaktischer Käseschnitten an diesem Sonnensystem vorbei. ^^

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