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Der neue Bundestag: Juristen stellen die größte Gruppe

In dem neu gewählten Bundestag sitzen 622 Parlamentarier. Davon wird mehr als die Hälfte zu den "administrativ entscheidenden Berufstätigen" gezählt. Darunter zählt der Wahlleiter Beamte, Verwaltungsangestellte, Studienräte, ehemalige Bürgermeister und Gewerkschaftssekretäre. Insgesamt sind es 350.

Rechtsanwälte und Richter stellen mit 100 Vertretern die größte Einzelgruppe. Lehrer und Pädagogen folgen mit 50 Abgeordneten. 124 Abgeordnete tragen einen Doktortitel im Namen. Drei Abgeordnete tragen einen Adelstitel. Frauen sind mit 32,79 Prozent unterrepräsentiert.

Die Abgeordneten erhalten monatlich 7.668 Euro Diät, sowie zuzüglich eine Spesenpauschale von 3.800 Euro. Dazu erhalten sie ein Erste-Klasse-Ticket der Bahn. Nach vier Jahren im Bundestag haben sie einen Pensionsanspruch von 767 Euro monatlich.


WebReporter: W.Marvel
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wahl, Bundestag, Gruppe, Abgeordnete, Jurist
Quelle: www.rp-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.10.2009 21:17 Uhr von youhateme
 
+7 | -2
 
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super: soviele Realitätsfremde Menschen sollen die Geschicke der Bürger leiten. Wenn dazu noch so ziemlich jeder einen Sitz in irgendeinem Wirtschaftsunternehmen hat, dann sollte den meißten klar sein für wen eigentlich Politik gemacht wird.
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04.10.2009 21:33 Uhr von Ormnito
 
+2 | -1
 
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richtischhhh
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05.10.2009 00:53 Uhr von hofn4rr
 
+5 | -1
 
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>>Juristen stellen die größte Gruppe<<: neben den winkeladvokaten praktisch alles leute, die noch nie richtig arbeiten haben müssen.

wer hätte das gedacht?

es liegt dann ja auch nahe, dass diese leute realitätsfern sind und bauarbeiter bis 67 arbeiten lassen wollen.

das sogenannte bürgergeld gönnen sich die leute in üppiger weise selbst, nebst unzähligen nebenjobs und koffer voller geld.

klar das bei solch schwierigen tätigkeiten (lügen, sich photographieren lassen und mit dem dienstwagen rumfahren)
eine gewisse immunität erfordert, die bereits bei der strafverfolgung anfängt.

juristen eben...oder wenn recht zu unrecht wird...

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