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Simbabwe: Nestlé kündigt Deal mit Frau von Diktator

Nestlé stoppt nun die Zusammenarbeit mit Grace Mugabe, der Frau des korrupten und brutalen simbabwischen Diktators.

Bisher bezog der Konzern Milch von acht simbabwischen Farmen, um einem Zusammenbruch der örtlichen Milchwirtschaft entgegenzuwirken. Eine Farm war im Besitz der Präsidentengattin.

Der simbabwische Milchwirtschaftsrat nimmt von nun an die Milch wieder selber ab. Die Rettungsaktion Nestlés war von heftigen Protesten einer Menschenrechtsorganisation sowie Boykottdrohungen begleitet worden.


WebReporter: bonnt
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Frau, Konzern, Deal, Milch, Diktator, Simbabwe, Nestlé
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.10.2009 14:53 Uhr von Lmax1
 
+20 | -1
 
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Natürlichen hören sie nicht auf, weil ihnen Menschenrechte wichtiger sind als Gechäfte, sondern nur, weil man sie diesmal dabei erwischt hat. :-(
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03.10.2009 15:27 Uhr von redi7
 
+6 | -1
 
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Die Rettungsaktion Nestlés klar die sind ja dafür bekannt die welt und gerade die milchwirtschaft zu retten!
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03.10.2009 17:04 Uhr von ohne_alles
 
+22 | -1
 
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Nestlé überflutet Afrika mit billigem Milchpulver (übrigens noch von der EU subventioniert), da können lokale Bauern nicht mithalten. Dieser Konzern hat so viele Existenzen zerstört...
und hier fressen wir ihre Choco Crossies und Kit Kats.

Wahnsinn, oder?
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03.10.2009 17:16 Uhr von MX90
 
+9 | -1
 
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Nestle war auch eines der Unternehmen, welche verseuchtes Milchpulver in China verkauften. Die Aufkündigung der Simbabwe-Connection ist reine Imagepflege.
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03.10.2009 20:29 Uhr von iszueinfach
 
+2 | -1
 
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so siehts aus: @lmax: ganz genau.
@ohne_alles: das ist leider bei vielem so. siehe coca cola als bekanntes beispiel.

ist wohl der fluch des kapitalismus.
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04.10.2009 13:51 Uhr von Homungus
 
+1 | -0
 
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Nestle: Bin trotzdem oder gerade deswegen dafür Nestle und seine Produkte zu boykottieren!
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04.10.2009 18:54 Uhr von rehse5
 
+0 | -0
 
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Nestle: dieser Konzern hat keinen guten Ruf in Afrika. Er besteht auch zurecht. mit Simbabwe sollte man keine Geschäfte machen, so lange Mugabe und dessen Clan da etwas zu sagen haben-

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